Tame Impala 2026: Kommt jetzt der große Deutschland-Moment?
14.02.2026 - 09:36:57In deiner Bubble stapeln sich gerade die Clips von alten Tame-Impala-Gigs, auf TikTok drehen Fans Edit nach Edit zu "The Less I Know The Better" – und überall fragt man sich: Was plant Kevin Parker als Nächstes, und wann spüren wir das endlich wieder live in Deutschland? Die Hinweise auf neue Musik, Festivalgigs und mögliche Europa-Termine verdichten sich, aber offiziell ist (noch) kaum etwas bestätigt. Genau dieses Schweben zwischen Hype und Ungewissheit macht den Moment gerade so spannend.
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Kevin Parker ist bekannt dafür, monatelang im Studio zu verschwinden, plötzlich einen Song oder ein Feature zu droppen und damit das Internet anzuzünden. 2026 wirkt wie das Jahr, in dem sich wieder einiges entlädt: Jubiläen wichtiger Alben, offene Festival-Slots, kryptische Studio-Posts – und eine Fanbase, die in Deutschland richtig Bock hat, die großen Tame-Impala-Momente nicht nur auf YouTube nachzuerleben, sondern endlich wieder vor einer Bühne.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Wochen hat sich rund um Tame Impala ein typisches Kevin-Parker-Szenario aufgebaut: keine große Pressemitteilung, aber viele kleine Signale. Auf internationalen Musikseiten wird über neue Studio-Sessions berichtet, Produzenten aus seinem Umfeld posten Fotos aus Studios in Los Angeles und Perth, und in Interviews aus dem vergangenen Jahr hat Parker mehrfach betont, dass er wieder an eigenem Material arbeitet und sich nach der intensiven Kollabo-Phase (The Weeknd, Dua Lipa, Gorillaz usw.) wieder stärker auf Tame Impala fokussieren will.
Was davon konkret 2026 passiert, ist noch offen, aber mehrere Faktoren sprechen dafür, dass wir uns langsam auf eine neue Phase einstellen können:
- Album-Zyklus: "Currents" kam 2015, "The Slow Rush" 2020. Kevin Parker nimmt sich Zeit, aber der Abstand zwischen den Platten lag bisher bei rund fünf Jahren. Genau diese Spanne ist jetzt wieder überschritten, was weltweit Spekulationen zu einem neuen Longplayer auslöst.
- Jubiläen: "Lonerism" feierte kürzlich ein großes Jubiläum, das mit Special-Editions und Reissues begleitet wurde. Solche Re-Releases sind oft der Startpunkt für eine neue Promophase, in der auch neue Musik auftaucht.
- Festival-Radar: Auf diversen internationalen Line-up-Leaks taucht der Name Tame Impala immer wieder auf Shortlists für große Sommerfestivals auf. Noch ist nichts offiziell, aber Booking-Gerüchte für europäische Festivals ab Spätsommer machen besonders deutsche Fans nervös.
Für Deutschland ist die Lage dadurch spannend, dass Tame Impala hier in den letzten Jahren eher selektiv gespielt hat: Festival-Headliner-Runs, dazu einige große Arena-Shows in Berlin, Hamburg, Köln oder Frankfurt. Ticketnachfrage und Streamingzahlen sprechen klar dafür, dass der Markt bereit für die nächste Runde ist. Spotify-Zahlen zeigen, dass Städte wie Berlin, Hamburg und München konstant in den Top-Cities weltweit auftauchen, was Tame Impala für Promoter in Deutschland extrem attraktiv macht.
Hinzu kommen die Fan-Reaktionen auf Social Media, die sich seit Ende des letzten Jahres deutlich intensiviert haben. Unter alten Live-Videos häufen sich Kommentare à la "Come back to Germany" und "We missed the last tour, we need 2026 dates". TikTok-Edits zu "Borderline" und "Let It Happen" performen stark im deutschsprachigen Raum, was Labels und Managements sehr genau beobachten. Ein oft zitierter Manager-Kommentar aus der internationalen Musikpresse lautet sinngemäß: Wenn ein Artist auf TikTok und Streaming gleichzeitig Kurven nach oben hat, ist Touren keine Frage des Ob, sondern nur des Wann.
Für dich als Fan bedeutet das: Die Ampeln stehen eher auf Gelb als auf Rot. Noch kein offizielles grünes Licht, aber alles deutet darauf hin, dass Tame Impala 2026 wieder massiv sichtbar wird. Die wichtigsten Implikationen für deutsche Fans:
- Halte Festival-Line-ups im Auge, vor allem größere Player mit internationaler Ausrichtung.
- Rechne mit wenigen, dafür großen Einzelshows statt einer langen Clubtour.
- Neue Musik (Single oder Feature) könnte sehr kurzfristig angekündigt werden, um den Hype für mögliche Tourdaten zu boosten.
Auch wenn Kevin Parker selten offen über Business-Strategien spricht, ist klar, dass sein Team den globalen Hype um Psychedelic-Pop und Retro-Sounds strategisch nutzt. Genau in diesem Kontext passt eine neue Tame-Impala-Phase 2026 perfekt: Nostalgie für "Lonerism" und "Currents" trifft auf eine neue Generation von Hörerinnen und Hörern, die ihn über TikTok, Weeknd-Features und Festivalclips erst richtig entdeckt.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Tame Impala 2026 (oder auch nur in den letzten Tourjahren) live erlebt, weiß: Es geht nicht nur um ein paar Indie-Hits, sondern um eine durchinszenierte Maximalkonzert-Erfahrung. Die Setlists der letzten Touren zeigen ein klares Muster, das sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch beim nächsten Run durchzieht – nur eben mit Updates, neuen Songs und kleinen Überraschungen.
Typische Shows der letzten Jahre sahen ungefähr so aus (Auszug aus einer häufig gespielten Setlist):
- "One More Year"
- "Borderline"
- "Nangs" / "Let It Happen"
- "Mind Mischief"
- "Breathe Deeper"
- "Elephant"
- "Feels Like We Only Go Backwards"
- "Eventually"
- "Apocalypse Dreams"
- "The Less I Know The Better"
- "New Person, Same Old Mistakes"
- Encore mit "Runway, Houses, City, Clouds" oder "It Might Be Time"
Schon diese Mischung zeigt, wie sehr Parker sein Set darauf auslegt, verschiedene Fan-Generationen abzuholen: Die frühen Psychrock-Fans bekommen ihre "Innerspeaker"- und "Lonerism"-Momente, die Streaming-Generation dreht durch, wenn "The Less I Know The Better" einsetzt. Dazwischen streut er Songs wie "Breathe Deeper" oder "Borderline", die live mit verlängerten Instrumentalparts und spontanen Jams ausgebaut werden.
Ein zentrales Element der Show ist der massive Lichteinsatz: Laserwände, kreisende Spots, Visuals mit 70s-Farbpalette, verzerrten VHS-Ästhetiken und surrealen Formen. Viele Fans beschreiben Tame-Impala-Konzerte eher wie ein übergroßes Clubset als wie ein klassisches Rockkonzert. Schlagzeug und Bass drücken meist deutlich nach vorne, während die Gitarren und Synths über den Köpfen schweben. Wenn "Let It Happen" in die lange, glitchige Mittelpassage abdriftet und die Lichter im Takt flackern, entsteht dieser typische Schwebezustand, von dem Fans in Kommentaren schreiben, sie hätten kurz komplett vergessen, wo sie gerade stehen.
Für 2026 kannst du davon ausgehen, dass dieser Ansatz nicht abgeschwächt, sondern eher weitergedreht wird. Kevin Parker hat in Interviews häufiger betont, wie wichtig ihm die Live-Inszenierung geworden ist. Mit jeder Tour investiert er sicht- und hörbar mehr in Visuals, Sounddesign und Übergänge. Realistisch ist deshalb:
- Ein Setmix aus Klassikern ("Elephant", "Feels Like We Only Go Backwards", "The Less I Know The Better") und neueren Songs aus "The Slow Rush".
- Potenzielle neue Songs als Überraschungsmomente in der Mitte des Sets, oft noch leicht roh, um die Reaktion des Publikums zu testen.
- Verlängerte Jam-Passagen bei Tracks wie "Apocalypse Dreams" oder "Runway, Houses, City, Clouds", bei denen Licht und Visuals maximal ausgereizt werden.
- Starke Bässe und druckvoller Sound, weshalb Ohrschutz bei Arena- oder Festivalshows absolut sinnvoll ist.
Dazu kommt die besondere Chemie im Publikum. Tame-Impala-Fans sind eine Mischung aus Indie-Kids, elektronisch sozialisierten Raverinnen und Casual-Hörerinnen, die über TikTok oder Spotify eingestiegen sind. Vor der Bühne sieht man genauso 2012er-Bandshirts wie frisch gekaufte Merch-Hoodies mit "The Slow Rush"-Artwork. Viele reisen für Shows extra aus anderen Städten an, manche verbinden Konzerte mit Kurztrips nach Berlin, Hamburg oder Köln. Entsprechend intensiv sind die Chor-Momente, wenn tausende Leute gleichzeitig die Hooks von "Feels Like We Only Go Backwards" oder "New Person, Same Old Mistakes" mitsingen.
Ein weiterer Punkt, der deutsche Shows besonders macht: Der Sound in Hallen wie der Mercedes-Benz Arena (Berlin) oder der Lanxess Arena (Köln) bietet genug Raum, um die weiten Synth-Flächen und Delay-Gitarren groß werden zu lassen. Fans berichten immer wieder, dass sie die Songs live fast körperlicher wahrnehmen als auf Platte, weil Bässe und Drums deutlich härter zupacken. Genau dieses Zusammenspiel aus Detailverliebtheit im Sound und kollektiver Ekstase im Publikum macht Tame Impala für viele zum Pflichtact bei jeder neuen Tourrunde.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich in den letzten Wochen auf Reddit, TikTok oder in deutschen Musik-Discords herumgetrieben hat, weiß: Die Tame-Impala-Fanbase hat gerade so viel Fantasie wie noch nie. Aus jedem Studiobild, jedem zufälligen Insta-Like und jedem Playlist-Update werden Theorien gebastelt, die mal mehr, mal weniger plausibel klingen.
Die größte Theorie: Ein neues Album oder zumindest eine EP könnte ohne lange Vorlaufzeit droppen, ähnlich wie manche überraschenden Releases anderer großer Acts in den letzten Jahren. Fans verweisen auf mehrere Indizien: Kevin Parker tauchte wieder häufiger in Studios auf, es kursieren geleakte Tracktitel in Foren, und einige Profilbilder von engen Kollaborateuren wurden plötzlich geändert – für eingefleischte Fans ein klassisches Zeichen, dass im Hintergrund Kampagnen vorbereitet werden.
Besonders spannend für Deutschland: Auf Social Media spekulieren viele, dass eine mögliche Europa-Tour bewusst später im Zyklus stattfinden könnte, wenn neue Songs bereits etabliert sind. Das würde bedeuten: Zuerst US- und UK-Shows, dann ein starker Deutschland-Block mit 2–4 Arenagigs plus mindestens ein großes Festival. Häufig genannte Kandidaten für ein Tame-Impala-Booking im deutschsprachigen Raum sind etwa große Festivals mit starker Indie- und Pop-Lastigkeit sowie internationale Stadtfestivals, die Headliner mit starker Visual-Show lieben.
Parallel dazu kochen Diskussionen über Ticketpreise hoch. Schon bei der letzten Tour wurden auf Reddit-Threads und in deutschen Kommentarspalten Screenshots von Preisspannen geteilt, die für Innenraum-Tickets teils deutlich über dem lagen, was viele noch vor ein paar Jahren gewohnt waren. Fans diskutieren, ob Tame Impala inzwischen in einer Liga mit großen Pop-Acts spielt, bei denen 80–120 Euro für Top-Sitzplätze oder Golden Circle fast Standard geworden sind.
Ein wiederkehrendes Argument: Die Showproduktion mit Lasern, LED-Screens, aufwendigen Visuals und großem Team kostet nun mal deutlich mehr als früher. Gleichzeitig äußern gerade jüngere Fans den Wunsch, dass es wenigstens ein bestimmtes Kontingent an günstigeren Tickets geben sollte, damit Schüler:innen und Studierende nicht komplett rausfallen. Auf TikTok tauchen dazu Tips auf – von Fan zu Fan – wie man mit Presales, Newsletter-Anmeldungen oder lokalen Vorverkäufen an bessere Preise kommt.
Dazu kommen die Sound-Theorien: Einige Reddit-User sind überzeugt, dass das nächste Tame-Impala-Projekt wieder gitarrenlastiger wird, inspiriert von der aktuellen Indie-Rock- und Shoegaze-Welle. Andere schwören, Parker würde noch stärker in Richtung clubbige, elektronische Produktionen gehen, weil viele seiner jüngeren Fans eher aus der EDM- und House-Szene kommen. Als Beweis werden seine Remix- und Feature-Arbeiten der letzten Jahre angeführt, in denen druckvolle Kicks, Sidechain-Synths und klare Clubstrukturen eine große Rolle spielen.
Eine weitere beliebte Theorie dreht sich um Setlist-Änderungen. Viele Fans wünschen sich, dass selten gespielte Songs wie "Yes I'm Changing", "Sestri Levante" oder tiefe "Innerspeaker"-Cuts öfter in die Setlist rutschen. In Fan-Umfragen auf Reddit und Insta tauchen bestimmte Titel immer wieder als "Dream Openers" oder "Songs, bei denen ich ausrasten würde" auf. Sollte Tame Impala 2026 wirklich eine neue Tour starten, ist gut möglich, dass Parker mindestens ein oder zwei selten gespielte Tracks als Fanservice integriert – der Druck aus der Community ist deutlich spürbar.
Spannend ist auch, wie sehr die Online-Vibes die Wahrnehmung prägen: Auf TikTok viral gehende Edits zu "The Less I Know The Better" oder "New Person, Same Old Mistakes" haben diese Songs praktisch zu Internet-Hymnen gemacht. Viele Newcomer:innen im Tame-Impala-Kosmos kennen zuerst diese beiden Tracks, bevor sie sich in komplette Alben verlieben. Das beeinflusst wiederum, welche Songs Parker live fast schon bringen muss, damit die Crowd nicht enttäuscht aus der Halle geht.
Kurz gesagt: Die Gerüchteküche brodelt auf allen Ebenen – vom möglichen Albumtitel über Spekulationen zum Sound bis hin zu konkreten Deutschland-Daten. Sicher ist nur eins: Wenn Kevin Parker den Schalter umlegt und etwas ankündigt, wird es sehr schnell gehen. Wer dabei sein will, sollte rechtzeitig informiert sein und seine Benachrichtigungen im Blick behalten.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle Termine für Deutschland können sich jederzeit ändern oder neu dazukommen. Die folgende Tabelle bündelt typische Eckdaten, auf die du achten solltest – von vergangenen Schlüsselreleases bis zu typischen Tour-Fenstern. Konkrete neue Daten musst du immer über die offizielle Website und seriöse Ticketanbieter gegenchecken.
| Jahr | Event | Ort / Region | Hinweis für deutsche Fans |
|---|---|---|---|
| 2010 | Albumrelease "Innerspeaker" | International | Startpunkt der internationalen Tame-Impala-Karriere; ältere Songs tauchen gelegentlich noch in Setlists auf. |
| 2012 | Albumrelease "Lonerism" | International | Kult-Album mit Fan-Favoriten wie "Apocalypse Dreams" und "Mind Mischief"; Jubiläen sorgen oft für Special-Shows oder Re-Releases. |
| 2015 | Albumrelease "Currents" | International | Enthält "The Less I Know The Better" und "Let It Happen" – Kernstücke jeder Liveshow. |
| 2020 | Albumrelease "The Slow Rush" | International | Neuere Songs wie "Borderline" oder "Breathe Deeper" prägen die aktuelle Live-Ära. |
| 2020–2023 | Große Welt- und Festival-Tourneen | u.a. Europa & Deutschland | Ausverkaufte Arenen in Berlin, Köln, Hamburg; legt das Fundament für künftige große Hallen und Headliner-Slots. |
| 2024–2025 | Intensive Studioarbeit und Kollabos | v.a. Australien, USA | Erhöht die Erwartung auf ein neues Tame-Impala-Projekt; Kollabo-Fans könnten als neue Konzertzielgruppe dazukommen. |
| Sommer/Herbst 2026 (erwartet) | Mögliche Festival- und Arenatermine | Europa inkl. Deutschland | Achte auf Ankündigungen großer Festivals sowie auf Arenen in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, München. |
| Vorverkaufsphasen | Ticketpresales & General Sale | Online | Newsletter, Fanclubs und offizielle Social-Media-Kanäle nutzen, um Presale-Codes zu sichern. |
Häufige Fragen zu Tame Impala
Um den aktuellen Hype sauber einzuordnen, helfen ein paar detaillierte Antworten auf Fragen, die deutsche Fans immer wieder stellen – sowohl in Kommentarspalten als auch vor der Halle in der Schlange.
Wer oder was ist Tame Impala eigentlich – Band oder Solo-Projekt?
Tame Impala wirkt auf der Bühne wie eine Band, ist im Kern aber das Solo-Projekt von Kevin Parker aus Australien. Er schreibt, spielt und produziert im Studio fast alles selbst: Drums, Bass, Gitarren, Synths, Vocals. Für Live-Shows holt er sich eine eingespielte Band an Bord, die das Material auf der Bühne umsetzt. Dieser Mix erklärt, warum Tame-Impala-Songs gleichzeitig sehr persönlich und sehr durchkomponiert klingen – Parker hat bei jedem Detail die volle Kontrolle. Für dich als Fan heißt das: Wenn neue Musik kommt, ist sie sehr direkt mit seiner eigenen Vision verknüpft, auch wenn später live mehrere Musiker:innen beteiligt sind.
Warum ist Tame Impala in Deutschland so beliebt?
Deutschland ist ein starker Markt für atmosphärische, gitarrennahe und zugleich elektronische Musik. Bands und Acts, die zwischen Indie, Psychrock und Electronica pendeln, haben hier seit Jahren eine treue Hörerschaft. Tame Impala trifft genau diesen Nerv: Die Songs funktionieren sowohl auf Kopfhörern, im Club als auch auf großen Festivalbühnen. Dazu kommt eine Generation, die mit Streaming-Diensten aufgewachsen ist und Musik nicht mehr strikt in Genre-Schubladen denkt. Für viele deutsche Fans ist Tame Impala der gemeinsame Nenner: People, die sonst ganz unterschiedliche Sachen hören, einigen sich problemlos auf "Currents" oder "The Slow Rush". Gleichzeitig liefern die Visuals und Artworks starken Stoff für Social-Media-Content – und das verstärkt die Sichtbarkeit zusätzlich.
Wie komme ich rechtzeitig an Tickets für eine mögliche Deutschland-Tour?
Auch wenn noch keine neuen Termine offiziell sind, kannst du dich schon jetzt strategisch vorbereiten. Der wichtigste Schritt ist das Abonnieren der offiziellen Kanäle: Website, Newsletter und Social-Media-Accounts von Tame Impala sowie großer deutscher Veranstalter. Oft gibt es Presales für Newsletter-Abonnent:innen oder lokale Vorverkäufe über bestimmte Ticketplattformen. Lege dir außerdem Nutzerkonten bei gängigen Ticketanbietern an und speichere deine Zahlungsdaten sicher ab – so sparst du im Ernstfall wertvolle Minuten beim Checkout.
Ein weiterer Tipp aus der Fan-Community: Halte dir Kalenderwochen frei, in denen größere Arenen typischerweise internationale Acts hosten, z.B. im Frühling und Spätsommer. Manche Hardcore-Fans beobachten Belegungspläne von Hallen, um zu sehen, wo noch größere Lücken im Programm sind – genau dort könnten Tame-Impala-Daten auftauchen. Und ganz wichtig: Kaufe nur über offizielle Verkaufsstellen und sei vorsichtig bei überteuerten Resale-Angeboten, die kurz nach Ankündigung auftauchen.
Wie klingen Tame Impala live im Vergleich zu den Studioalben?
Live sind Tame Impala deutlich druckvoller und basslastiger als auf Platte. Viele Fans berichten, dass Drums und Basslines viel kräftiger wirken, während Gitarren und Synths eher über dem Sound schweben. Songs wie "Elephant" oder "Let It Happen" verlieren live jede Zurückhaltung und mutieren zu echten Abrissnummern. Gleichzeitig erlaubt sich Kevin Parker kleine Freiheiten: Intros werden verlängert, Übergänge umgebaut, Songs ineinander gemischt. Fans, die die Tracks in- und auswendig kennen, lieben genau diese kleinen Abweichungen, weil jede Show dadurch ein bisschen einzigartig wirkt.
Optisch ist der Unterschied mindestens genauso groß: Wo du auf Platte "nur" Klang hörst, öffnen sich live Lichttunnel, Laserbögen und farbige Nebelwolken. Viele deutsche Fans planen ihre Outfits und Handyfotos inzwischen bewusst rund um die Visuals, weil die Shows extrem fotogen sind. Wenn du eher aus der Gitarren-Ecke kommst, wirst du überrascht sein, wie nah sich Tame-Impala-Konzerte manchmal an einem elektronischen Rave anfühlen.
Welche Songs solltest du vor einem Konzert unbedingt kennen?
Natürlich macht es Spaß, sich komplett treiben zu lassen, aber ein bisschen Vorbereitung lohnt sich. Diese Tracks sind für Tame-Impala-Shows quasi Pflichtstoff:
- "The Less I Know The Better" – der wahrscheinlich bekannteste Song, ständig in Edits und Reels.
- "Let It Happen" – live ein Monster, das über Mehrminuten wächst und wogt.
- "Feels Like We Only Go Backwards" – großer Mitsingmoment, auch für Casual-Fans.
- "Elephant" – der Riff-Brecher für alle, die Gitarren lieben.
- "Borderline" und "Breathe Deeper" – neuere Klassiker, die die aktuelle Phase definieren.
Wenn du tiefer einsteigen willst, hör dir komplett "Currents" und "The Slow Rush" an, dazu ausgewählte Tracks von "Lonerism" wie "Mind Mischief" oder "Apocalypse Dreams". So erkennst du live nicht nur die Hits, sondern auch die Übergänge und Spannungsbögen innerhalb des Sets.
Was unterscheidet Tame Impala von anderen Indie- und Psychrock-Acts?
Zum einen der starke Fokus auf Produktion. Kevin Parker denkt seine Songs oft wie Produzenten aus dem Hip-Hop oder der elektronischen Musik: Drums klingen extrem präzise, Bässe sind bewusst platziert, Effekte und Raumsimulationen folgen klaren Ideen. Dadurch wirkt Tame Impala nicht wie eine klassische Retro-Band, obwohl viele Sounds deutlich von 60s/70s-Psych und 80s-Synthpop inspiriert sind. Statt purer Nostalgie entsteht ein sehr zeitgenössischer, oft futuristischer Vibe.
Zum anderen die emotionale Ebene: Hinter all den Effekten und Studio-Tricks stecken oft sehr direkte, manchmal fast schmerzhafte Texte über Zweifel, Veränderung, Beziehungen und Selbstbild. Viele deutsche Fans berichten, dass sie Tame-Impala-Songs zuerst über Atmosphäre und Hooks lieben gelernt haben und erst später die Lyrics richtig wahrgenommen haben – und dann gemerkt haben, wie nah ihnen diese Themen sind. Diese Kombination aus emotionaler Tiefe und großem Livesound ist ein wichtiger Grund, warum Tame Impala nicht einfach nur ein weiterer Hype-Act geworden ist, sondern seit über einer Dekade relevant bleibt.
Wie wahrscheinlich ist eine neue Tour oder neue Musik 2026 wirklich?
Es gibt keine offizielle Garantie – und solange nichts angekündigt ist, bleibt jede Prognose Spekulation. Trotzdem lassen sich ein paar Punkte nüchtern festhalten: Der Abstand zum letzten Album ist groß genug, die Studioaktivität ist erhöht, die Streamingzahlen steigen stetig, und die Fanbase ist extrem aktiv. All das sind Faktoren, die Labels und Management normalerweise nutzen, um einen neuen Album- oder Single-Zyklus zu starten. Kombiniert mit dem Fakt, dass Tame Impala live ein sicheres Zugpferd für Festivals und Arenen ist, ergibt sich ein sehr plausibles Bild: 2026 ist ein logisches Jahr für neue Schritte.
Für dich als Fan bedeutet das: Du musst zwar mit Unsicherheit leben, kannst dich aber realistisch darauf einstellen, dass etwas passiert – ob es nun eine komplette Welt-Tour, ausgewählte Festivalgigs, eine neue Platte oder eine Kombi aus allem wird. Wenn die ersten Ankündigungen kommen, wird es schnell laut werden. Wer heute schon aufmerksam ist, hat morgen die besseren Chancen auf Tickets, Reiseplanung und die perfekte Position vor der Bühne.
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