Super-Wolfmond: Akupressur gegen die emotionale Flut
03.01.2026 - 13:31:12Der erste Vollmond 2026 trifft heute als Supermond auf das Zeichen Krebs und bringt intensive Gefühle mit sich. Wellness-Experten empfehlen einen einfachen Druckpunkt zum Ausgleich.
Heute Nacht leuchtet nicht nur ein Super-Wolfmond am Himmel, er steht auch im emotionalen Wasserzeichen Krebs. Diese Kombination aus größerer Himmelsnähe und astrologischer Positionierung kann laut Experten Gefühlsachterbahnen auslösen und den Fokus auf Familie und Zuhause lenken. Im Trend der „Astro-Somatik“ empfehlen Therapeuten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) daher eine konkrete Akupressur-Technik: die Stimulation des Yintang-Punkts zwischen den Augenbrauen.
Ein Mond für die Gefühlswelt
Der Vollmond am 3. Januar ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Astronomisch handelt es sich um einen Supermond. Er befindet sich im erdnächsten Punkt seiner Umlaufbahn und erscheint dadurch größer und heller. Astrologisch fällt er in das Zeichen Krebs, das vom Mond selbst regiert wird. Diese Platzierung steht traditionell für tiefe Emotionen, Nostalgie und das Bedürfnis nach Geborgenheit.
Doch der Mond von 2026 bringt komplexe Aspekte mit. Er steht in Opposition zu Venus und Mars. Diese Konstellation kann Spannungen in Beziehungen hervorrufen – ein innerer Konflikt zwischen eigenen Wünschen und familiären Verpflichtungen. „Die spirituelle Bedeutung dieses Vollmonds ist eine ehrliche Neubewertung des Liebeslebens“, heißt es in aktuellen astrologischen Forecasts. Viele Menschen suchen daher nach Methoden, um in dieser intensiven Phase emotionalen Halt zu finden.
Yintang: Der „Ankerpunkt“ für stürmische Zeiten
Als eine solche Methode rückt der Yintang-Punkt in den Fokus. Er liegt genau in der Mitte zwischen den Ansätzen der Augenbrauen und wird in der TCM auch als „Halle des Eindrucks“ oder „Drittes Auge“ bezeichnet. Seine Hauptwirkung: Er soll den Shen (Geist) beruhigen.
Die Stimulation dieses Punkts wirke wie ein Schalter, erklären Wellness-Experten. Sie dämpfe das sympathische Nervensystem, das für „Kampf oder Flucht“ zuständig ist, und aktiviere stattdessen den parasympathischen „Ruhe und Verdau“-Modus. Genau das sei bei der energiereichen Krebs-Mond-Konstellation hilfreich. Das Wasserzeichen könne ein Gefühl des „Überflutet-Werdens“ auslösen. Druck auf den Yintang soll diese innere Unruhe zerstreuen und für Stabilisierung sorgen.
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Die 3-Minuten-Mondroutine für zuhause
Die Anwendung ist einfach und eignet sich als abendliches Ritual, um der typischen „Mond-Schlaflosigkeit“ entgegenzuwirken. So geht’s:
- Punkt finden: Lokalisiere die kleine Vertiefung genau zwischen den Augenbrauen, über dem Nasenrücken.
- Druck ausüben: Übe mit der Kuppe des Mittelfingers oder Daumens sanften, aber festen Druck aus.
- Massieren: Kreise langsam mit dem Finger oder halte den statischen Druck.
- Atmen synchronisieren: Atme tief ein (vier Zähler), halte den Atem (vier Zähler) und atme langsam aus (sechs Zähler) – alles während der Stimulation.
Die Routine soll nicht nur Stress lindern, sondern auch die Intuition fördern – eine zentrale Eigenschaft des Krebs-Zeichens.
Warum Astrologie und Körperarbeit fusionieren
Die Empfehlung für Yintang ist Teil eines größeren Trends: der Verschmelzung von Astrologie und körperbezogener Wellness-Praxis. Himmelsereignisse werden nicht mehr nur beobachtet, sondern als „energetisches Wetter“ verstanden, auf das der Körper reagieren muss.
„Mond-Rituale“ bestehen heute längst nicht mehr nur aus Journaling. Sie umfassen physische Interventionen wie Akupressur, Atemarbeit oder Kältetherapie. Die gezielte Empfehlung des Yintang-Punkts für den Krebs-Supermond zeigt ein differenziertes Verständnis der Körper-Geist-Verbindung. Emotionale Spannungen – ob astrologisch bedingt oder nicht – manifestieren sich oft als körperliche Anspannung in der Stirnregion.
Hinzu kommt der zeitliche Kontext: Der Vollmond trifft auf die „Post-Feiertags-Tristesse“ und den Druck guter Vorsätze zum Jahresbeginn. Der Yintang-Punkt bietet hier ein handfestes Werkzeug für die mentale Stabilität.
Was nach dem Höhepunkt kommt
Mit der abnehmenden Mondphase nach dem 3. Januar lässt auch die emotionale Intensität allmählich nach. Astrologen raten, die gewonnenen Erkenntnisse über Beziehungen und Privatleben in den folgenden zwei Wochen zu verarbeiten.
TCM-Praktiker empfehlen, die Yintang-Übung in der abnehmenden Phase beizubehalten, um die mentale Klarheit zu festigen. Der nächste große lunare Zyklus beginnt mit dem Neumond Ende Januar. Er wird den Fokus auf neue Anfänge legen. Bis dahin bleibt die „Halle des Eindrucks“ zwischen den Augenbrauen ein zentrales Werkzeug, um das Gleichgewicht nach dem kraftvollen ersten Akt des Jahres 2026 zu wahren.
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