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Studio Display 2: Apple soll neuen Profi-Monitor vorstellen

06.02.2026 - 07:16:12

Der erwartete Nachfolger des Apple Studio Displays soll mit Mini-LED-Technik und einem A19-Chip aufwarten, könnte aber nur 90 statt 120 Hz Bildwiederholrate bieten.

Ein Nachfolger für Apples Studio Display könnte in Kürze erscheinen. Neue Gerüchte deuten auf Hardware-Upgrades hin – doch die erhoffte Top-Refresh-Rate könnte ausbleiben.

Der Markt für professionelle Monitore steht möglicherweise vor einer wichtigen Neuheit. Seit dem Launch im März 2022 hat Apple sein Studio Display nicht aktualisiert. Die Technik ist damit fast vier Jahre alt. Jetzt mehren sich die Hinweise, dass ein Nachfolger kurz vor der Einführung steht. Lagerbestände älterer Mac-Modelle schrumpfen – ein klassisches Vorbote für neue Produkte. Kombiniert mit konkreten Monitor-Gerüchten deutet alles auf ein Debüt im Frühjahr 2026 hin.

ProMotion-Debatte: Nur 90 statt 120 Hertz?

Die größte Frage betrifft die Bildwiederholrate. Viele Profis hofften auf ProMotion mit bis zu 120 Hz, wie bei iPhone Pro oder MacBook Pro. Ein Bericht vom 4. Februar 2026 stellt diese Erwartung nun infrage. Demnach könnte das neue Modell nur von 60 auf 90 Hz springen. Diese Information soll aus einer internen iOS-Betaversion stammen.

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Ein Sprung auf 90 Hz wäre spürbar flüssiger – gerade beim Scrollen oder in der Motion Graphics. Für High-End-Nutzer, die den vollen 120-Hz-Standard gewohnt sind, wäre die limitierte Rate jedoch eine Enttäuschung. Vor allem angesichts des erwarteten Premium-Preises. Ältere Gerüchte aus Januar hatten noch von der vollen ProMotion-Erfahrung gesprochen. Wird Apple hier sparen, um Kosten zu kontrollieren?

Mini-LED und neuer Chip als große Fortschritte

Trotz der unklaren Refresh-Rate stehen andere deutliche Verbesserungen im Raum. Der Nachfolger soll wohl auf Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung setzen. Das ermöglicht echte HDR-Unterstützung mit höherer Spitzenhelligkeit und deutlich besserem Kontrast als das aktuelle LED-Panel. Für Fotografen, Videoeditoren und Kreative wäre das ein großer Gewinn bei Farbtreue und Dynamikumfang.

Zudem wird ein erhebliches Prozessor-Upgrade erwartet. Statt des alten A13 Bionic soll ein moderner A19-Chip verbaut werden. Diese Rechenpower würde integrierte Features wie die Center-Stage-Webcam und das Spatial-Audio-Lautsprechersystem spürbar verbessern. Die Benutzererfahrung könnte damit deutlich flüssiger werden.

Regulatorische Signale und Marktkontext

Die Spekulationen erhielten im Januar 2026 weiteren Auftrieb. Ein unveröffentlichtes Apple-Display mit der Modellnummer A3350 tauchte in einer chinesischen Regulierungsdatenbank auf. Die Eintragung beschreibt es als Hochleistungs-LCD – konsistent mit einer Mini-LED-Technik. Solche regulatorischen Auftritte gingen in der Vergangenheit offiziellen Launches oft um wenige Monate voraus.

Ein Zeitplan für März oder April 2026 erscheint plausibel. Er würde gut zum erwarteten Launch eines aktualisierten Mac Studio passen. Der Markt wartet auf ein Update, denn das originale Studio Display wirkt im Vergleich zu einigen Konkurrenzmodellen in die Jahre gekommen. Diese bieten teils höhere Refresh-Raten bei ähnlichen Auflösungen.

Die entscheidende Frage für potenzielle Käufer wird die Bildwiederholrate sein. Ist der Sprung auf 90 Hz ausreichend? Oder fehlt das entscheidende 120-Hz-Feature für anspruchsvolle Profis? Die erwarteten Upgrades bei der Bildqualität und Chip-Leistung wären dennoch ein substanzieller Schritt nach vorn. Wer vor einem Kauf steht, sollte vielleicht noch einige Wochen warten. Bis Apple die nächste Generation seines beliebten Kreativ-Monitors offiziell enthüllt.

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