Stone Temple Pilots sind zurück: Warum die 90s-Legenden live immer noch alle an die Wand spielen
31.01.2026 - 06:25:53Du stehst auf ehrlichen Rock ohne Filter, der direkt unter die Haut geht? Dann kommst du an Stone Temple Pilots nicht vorbei. Die 90s-Legenden liefern auf der Bühne immer noch ein Live-Erlebnis, das viele jüngere Bands alt aussehen lässt – vollgepackt mit Hits, Nostalgie und Gänsehaut-Momenten.
Während ihre Klassiker auf TikTok & Co. immer wieder neu entdeckt werden, zieht die Band weiter von Bühne zu Bühne. Und ja: Die Chance, sie noch einmal live zu erleben, ist gerade richtig gut – also Augen auf, wenn du dir rechtzeitig Tickets sichern willst.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Wenn du Stone Temple Pilots nur vom Namen kennst, fang hier an. Das sind die Songs, die Fans immer wieder auf Repeat ballern – ob im Auto, im Gym oder nachts mit Kopfhörern im Bett.
- "Plush" – Der vielleicht größte Ohrwurm der Band. Ein Mix aus melancholischem Grunge-Vibe und Stadion-Hymne. Der Refrain setzt sich so brutal im Kopf fest, dass du ihn noch am nächsten Morgen mitsummst.
- "Interstate Love Song" – Klingt wie ein Roadtrip bei Sonnenuntergang: warme Gitarren, lässiger Groove, dazu diese bittersüße Stimmung. Perfekt, wenn du Bock auf eine extra Portion 90s-Gefühl hast.
- "Vasoline" – Kürzer, härter, direkter. Der Song knallt live richtig rein und ist genau der Track, der dich im Pit nach vorne schiebt. Für alle, die gern einen Zahn zulegen.
Auf Streaming-Plattformen sind genau diese Klassiker immer noch ganz vorne mit dabei. Die Band hat zwar auch neuere Songs, aber die Fanbase feiert vor allem die großen 90s-Hits – und das spürt man bei jedem Konzert, wenn Tausende plötzlich jede Zeile mitsingen.
Das Netz feiert: Stone Temple Pilots auf TikTok & Co.
Die 90er sind auf Social Media gerade so präsent wie nie – und Stone Temple Pilots sind mitten drin. Clips von alten TV-Auftritten, Reactions auf Live-Performances und Edit-Videos mit "Plush" oder "Interstate Love Song" tauchen immer wieder auf deinen For You Pages auf.
Besonders beliebt: Live-Snippets, in denen die Crowd jede Zeile schreit, und nostalgische Edits, die zeigen, wie roh und intensiv Rock damals geklungen hat. Dazu kommen Fans, die ihre Vinyl-Sammlungen zeigen oder den Stil der Band nachstylen.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
In den Kommentaren mischen sich alte Fans, die die Band schon seit Jahrzehnten feiern, mit einer neuen Generation, die STP gerade erst entdeckt. Die Stimmung: viel Nostalgie, Respekt für den ikonischen Sound – und immer wieder der Ruf nach mehr Live-Material.
Erlebe Stone Temple Pilots live: Tour & Tickets
Für alle, die den Sound nicht nur aus Kopfhörern, sondern direkt aus der PA spüren wollen, wird es spannend: Stone Temple Pilots stehen immer wieder mit neuen Tour- und Festival-Terminen auf der Matte. Mal als Headliner, mal in fetten Co-Headliner-Paketen mit anderen Rock-Größen.
Der Haken: Die Termine wechseln und sind stark von Region und Festivalsaison abhängig. Konkrete Daten können sich schnell ändern oder ausverkauft sein – also nicht zu lange warten, wenn du ein Live-Erlebnis mit Gänsehaut-Garantie suchst.
Alle offiziellen Infos zu kommenden Shows und Ticket-Links findest du direkt bei der Band:
Tipp: Wenn du wirklich vorne dabei sein willst, check regelmäßig die Tour-Seite und trag dich – falls möglich – in Newsletter oder Alerts ein. Gerade Clubshows und kleinere Venues sind oft schnell dicht, weil viele Fans die Band noch einmal möglichst nah erleben wollen.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor Stone Temple Pilots zu festen Größen im Rock-Radio wurden, war da eine Band, die ihren Weg mitten in der Hochphase von Grunge und Alternative Rock gesucht hat. Gegründet in Kalifornien, tauchten sie Anfang der 90er plötzlich mit einem Sound auf, der perfekt in die Zeit passte – aber trotzdem seine ganz eigene Note hatte.
Der Durchbruch kam mit dem Debütalbum "Core", das mit Songs wie "Plush" und "Creep" direkt einschlug. Das Album verkaufte sich millionenfach und wurde in den USA mit mehreren Platin-Auszeichnungen geehrt. Von da an war klar: Stone Temple Pilots spielen nicht mehr in kleinen Clubs, sondern in riesigen Hallen.
Mit dem Nachfolger "Purple" legte die Band noch einen drauf: "Interstate Love Song" und "Vasoline" liefen rotierend auf MTV und im Radio, die Band gewann Preise und war auf den größten Bühnen unterwegs. In dieser Phase wurden sie endgültig zu einem der wichtigsten Acts der 90er-Alternative-Szene.
Natürlich blieb nicht alles clean: Wie viele Rockbands hatten auch Stone Temple Pilots mit internen Problemen, Ausstiegen und persönlichen Abstürzen zu kämpfen. Frontmann-Wechsel und Pausen sorgten dafür, dass es nie komplett geradlinig lief. Trotzdem blieb der Backkatalog so stark, dass die Band bis heute weltweit gefeiert wird – und live immer noch massiv zieht.
Heute steht die Band mit neuer Energie auf der Bühne, spielt einen Mix aus Klassikern und späteren Songs und zeigt, dass man auch Jahrzehnte nach dem Durchbruch noch relevant sein kann. Gerade jüngere Fans entdecken STP über Playlists und Clips – und landen dann plötzlich tief im 90s-Rabbit-Hole.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du Rock liebst, der nicht glattgebügelt klingt, sondern Ecken, Kanten und echte Emotionen hat, führt kaum ein Weg an Stone Temple Pilots vorbei. Die Mischung aus schweren Riffs, großen Melodien und diesem typischen 90s-Flair sorgt dafür, dass ihre Songs auch heute noch frisch wirken.
Für neue Hörer sind Tracks wie "Plush", "Interstate Love Song" und "Vasoline" der perfekte Einstieg – jeder davon ein potentieller Ohrwurm mit hohem Wiedererkennungswert. Und wer nach dem ersten Durchlauf angefixt ist, wird schnell merken, wie tief der Katalog wirklich geht.
Live gilt: Wenn du die Chance bekommst, die Band auf einer Bühne zu sehen, nutz sie. Die Kombination aus Nostalgie, Druck aus den Amps und einer Crowd, die jede Zeile mitbrüllt, liefert genau die Art von Gänsehaut, die du auf keinem Stream nachbauen kannst. Kurz gesagt: Ja, der Hype lohnt sich – vor allem dann, wenn du ihn nicht nur hörst, sondern live spürst.


