Start-up-Kalender 2026: Diese Events dürfen Gründer nicht verpassen
20.01.2026 - 17:34:12Das deutsche Start-up-Ökosystem ist 2026 so lebendig wie nie. Ein prall gefüllter Event-Kalender bietet Gründern unzählige Chancen zum Netzwerken, Pitchen und Lernen. Von Tech-Gipfeln bis zum Marketing-Festival – hier sind die wichtigsten Termine.
Frühjahr: Dichte Event-Landschaft für den Start
Das erste Halbjahr startet mit Hochdruck. Den Auftakt macht am 18. März das STARTUPLAND in Köln. Im RheinEnergieStadion treffen Gründer auf Investoren – der Fokus liegt klar auf der Finanzierung.
Fast zeitgleich, am 18. und 19. März, lockt die TRANSFORM in Berlin. Beim „Innovator’s Pitch“ winken Preisgelder von 5.000 Euro. International ausgerichtete Teams blicken auf das START Summit in St. Gallen (19.-20. März). Die führende Frühphasen-Konferenz Europas vernetzt mit über 1.000 Investoren.
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Wer es außergewöhnlich mag, findet vom 25. bis 27. März bei der SKINNOVATION in Innsbruck Networking in alpiner Atmosphäre. Ebenfalls zentral: die d3con in Hamburg (17.-18. März) zur Zukunft der digitalen Werbung. Den Höhepunkt des Frühjahrs bildet das OMR Festival am 5. und 6. Mai in Hamburg. Es gilt als größtes Online‑Marketing‑Event Europas.
Sommer bis Herbst: Gipfeltreffen der Szene
Auch die zweite Jahreshälfte hat viel zu bieten. Am 18. Juni widmet sich die Hinterland of Things in Bielefeld kreativen Lösungen für wirtschaftliche Herausforderungen. Prominenter Speaker ist bereits angekündigt: Carsten Maschmeyer.
Der Herbst gehört den großen Festivals. Vom 28. bis 30. September lädt Bits & Pretzels in München parallel zum Oktoberfest internationale Gründer und Investoren auf eine Bühne. Im Oktober folgt in Berlin die deGUT, eine der traditionsreichsten Gründermessen Deutschlands.
Für Produkt- und KI-Entwickler ist der Digitale Leute Summit in Köln (17.-18. November) Pflicht. Wer global denkt, notiert die Slush in Helsinki (18.-19. November) und den Web Summit in Lissabon (9.-12. November).
Regionale Treffen & Digitale Formate: Flexibles Lernen
Neben den Leuchtturm-Events gibt es eine Fülle gezielter Angebote. Die Initiative Start-up BW listet Termine wie den „TREFFpunkt Gesundheitsindustrie“ am 19. März in Stuttgart. Auch IHKs, beispielsweise in Ulm, bieten regelmäßig Gründerseminare an.
Digitale Formate gewinnen weiter an Bedeutung. Der Startup Verband klärt am 30. Januar online über rechtliche Neuerungen für 2026 auf. Plattformen wie „Die Gründerplattform“ bieten kontinuierlich Workshops zu Themen wie Branding oder Steuern – oft kostenfrei und flexibel.
Strategische Auswahl ist entscheidend
Die Event-Vielfalt spiegelt die Reife der deutschen Gründerszene wider. Doch welche Konferenz ist die richtige? Große Festivals wie Bits & Pretzels bieten maximale Sichtbarkeit. Spezialisierte Formate liefern oft relevanteres Feedback für die eigene Geschäftsidee.
Die zunehmende Hybridisierung macht Wissen zugänglicher denn je. Gründern wird empfohlen, die Kalender relevanter Verbände im Auge zu behalten. Für das vierte Quartal 2026 werden noch weitere spannende Termine erwartet.
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