Somersby, Cider

Somersby Cider im Test: Wie dieser Cider deinen Sommer offiziell auf „Upgrade“ stellt

04.01.2026 - 07:10:49

Du kennst das: gleiche Leute, gleiche Playlists, gleiche Drinks – und spätestens beim zweiten Grillabend fühlt sich alles nach Copy & Paste an. Somersby Cider verspricht, genau das zu durchbrechen: fruchtig, leicht, anders. Hält der Kult-Cider, was die bunten Flaschen versprechen?

Wenn jedes Treffen gleich schmeckt

Es ist Freitagabend. Balkon, Sonnenuntergang, die Bluetooth-Box dudelt dieselbe Sommer-Playlist wie jedes Jahr. Auf dem Tisch: Bier, Wein, vielleicht ein Gin Tonic – das Standardprogramm. Du greifst automatisch zur Flasche, nimmst einen Schluck und merkst: Dein Abend schmeckt exakt wie der letzte.

Kein Aha-Moment, kein „Wow, probier das mal!“, kein Getränk, das in Erinnerung bleibt. Vor allem, wenn du eigentlich etwas Leichtes willst, das nicht so bitter wie Bier und nicht so schwer wie Wein ist. Etwas, das du auch Menschen anbieten kannst, die Bier gar nicht mögen – ohne ihnen die immer gleiche zu süße Limo in die Hand zu drücken.

Genau an dieser Stelle fängt es an zu nerven: Warum gibt es so wenig Drinks, die wirklich erfrischend, fruchtig und trotzdem „erwachsen“ sind? Nicht knallsüß wie Kinderlimo, nicht „Hopfenhammer“, sondern einfach ein Getränk, das nach Sommer, Freiheit und guten Ideen schmeckt.

Die gute Nachricht: Es gibt da etwas. Und du hast es mit hoher Wahrscheinlichkeit schon im Supermarkt gesehen – vielleicht aber noch nie bewusst getestet.

Die Lösung: Somersby Cider – der Drink, der nach Sommerurlaub im Kopf schmeckt

Somersby Cider ist genau der Drink für diesen Moment: ein fruchtiger Cider, der sich irgendwo zwischen Apfelgarten, Strandbar und Festivalwiese einpendelt. Leicht, spritzig, mit moderatem Alkoholgehalt und in verschiedenen Sorten – vom klassischen Apfel über Birne bis hin zu aufregenden Flavor-Varianten (je nach Markt, z.B. Blackberry, Watermelon oder Mango & Lime).

Somersby gehört zur dänischen Brauereigruppe Carlsberg A/S (ISIN: DK0010181759) – also keinem No-Name-Start-up, sondern einem Konzern, der seit Jahrzehnten Getränke baut, die weltweit funktionieren. Und genau das spürt man: Somersby ist durchdesignt für den Feierabend, das Picknick und jede Party, auf der du nicht wieder nur „Bier oder Wein?“ hören willst.

Und ja, die Zahlen sprechen für sich: Laut aktuellen Online-Bewertungen und Social-Media-Erwähnungen wird Somersby regelmäßig als „perfekter Sommerdrink“, „super erfrischend“ und „endlich mal was anderes als Bier“ gefeiert. Lass uns anschauen, warum.

Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check

Was macht Somersby Cider im Alltag wirklich aus – abseits von hübschem Label und cooler Werbung? Hier kommen die Punkte, die beim Test und beim Blick in Reviews immer wieder auftauchen:

  • Fruchtig, aber nicht pappsüß: Viele Nutzer:innen loben, dass Somersby zwar deutlich fruchtig ist, aber im Vergleich zu manch anderem Cider oder Alkopop nicht komplett im Zucker versinkt. Gerade die Apfel- und Birnenvarianten treffen oft den Sweet Spot zwischen Süße und Frische.
  • Moderater Alkoholgehalt (typisch um 4,5 % vol): Du bekommst „Drink-Feeling“, ohne nach zwei Flaschen aus den Latschen zu kippen. Ideal für lange Sommerabende, bei denen du genießen willst, aber nicht voll wegtreten.
  • Leicht zu trinken – auch für Leute, die Bier hassen: Die meisten Somersby-Sorten sind mild, kaum bitter und erinnern eher an eine Mischung aus Spritzer und Fruchtschorle als an klassisches Bier. Perfekt für alle, die sonst nur an Cocktails oder Wein gehen.
  • Viele Sorten, je nach Markt: In der D-A-CH-Region sind vor allem Apple Cider und Pear Cider zu finden, teils auch besondere Flavours wie z.B. Blackberry oder Watermelon (Angebot variiert nach Land und Händler). Das heißt: Du kannst deinen Signature-Flavor entdecken.
  • Chillig pur oder auf Eis: Somersby ist von der Rezeptur her so angelegt, dass er eiskalt am besten performt. Auf Eis im Glas entwickelt er dieses „Sundowner an der Strandbar“-Gefühl, das du sonst nur aus Urlauben kennst.
  • Fix und fertig, keine Mix-Skills nötig: Kein Shaker, keine zehn Zutaten. Flasche oder Dose auf, kaltes Glas – fertig. Damit punktet Somersby gerade bei spontanen Treffen oder Grillabenden.
  • Design, das Bock macht: Klarer, farbenfroher Look, der schon im Regal nach „Sommer“ schreit. Das ist nicht nur Marketing – auf dem Tisch sieht Somersby einfach nach Party aus.

Im Alltag bedeutet das: Du musst kein Getränk „erklären“. Du stellst eine Kiste Somersby hin, jemand fragt: „Was ist das?“, nimmt einen Schluck – und meist erledigt sich der Rest von selbst.

Auf einen Blick: Die Fakten

Merkmal Dein Nutzen
Getränketyp: Cider (z.B. Apple, Pear, je nach Sorte) Leicht fruchtiger Alkohol-Drink als Alternative zu Bier, Wein und Mixgetränken.
Alkoholgehalt: typischerweise ca. 4,5 % vol (sortenabhängig) Spürbarer Genuss ohne „zu hart“ zu sein – ideal für lange Abende und gesellige Runden.
Geschmack: Fruchtig-süß, mild, kaum bitter Perfekt für alle, die Bier zu herb finden, aber keinen Limo-Zucker-Schock wollen.
Servierempfehlung: Gut gekühlt, am besten auf Eis Maximaler Erfrischungseffekt – du holst dir Urlaubsfeeling ins Glas.
Verpackung: Flaschen und Dosen (je nach Markt/ Händler) Flexibel für Picknick, Festival, Balkon oder WG-Küche – leicht mitzunehmen und zu kühlen.
Hersteller: Carlsberg A/S (Dänemark) Erfahrung eines globalen Getränke-Giganten – verlässliche Qualität und breite Verfügbarkeit.
Verfügbarkeit: Supermärkte, Getränkemärkte, Bars (sortimentsabhängig) Du musst nicht lange suchen – hohe Chance, dass du Somersby in deiner Nähe findest.

Hinweis: Exakte Sorten, Alkoholgehalte und Nährwerte können je nach Land und Produktvariante leicht variieren. Prüfe im Zweifel das Etikett oder die offizielle Website.

Das sagen Nutzer und Experten

Ein Blick in Social Media, YouTube-Reviews und Foren zeigt ein klares Bild: Somersby polarisiert weniger als andere Trend-Drinks – und ist für viele einfach der „no brainer“ für warme Tage.

Was die Leute feiern:

  • Erfrischung: Immer wieder wird beschrieben, dass Somersby „gefährlich gut trinkbar“ sei – also sehr leicht, süffig und ideal kalt aus dem Kühlschrank.
  • Geschmack: Besonders Apple und Pear werden häufig als „perfekte Mischung aus süß und spritzig“ bezeichnet. Viele finden ihn weniger klebrig als manch anderen Cider aus dem Discounter-Segment.
  • Vielseitigkeit: Nutzer:innen mischen Somersby zum Teil mit Eiswürfeln, einem Spritzer Zitrone oder sogar mit etwas Gin – der Cider wird zur Basis für schnelle Sommerdrinks.
  • Look & Lifestyle: Auf Insta & Co. taucht Somersby oft als „Sommer-Requisite“ auf: bunte Flaschen, Sonnenuntergang, Freunde – du kennst den Film.

Was kritisch gesehen wird:

  • Süße: Wer komplett auf trockene Drinks steht oder Cider eher wie einen trockenen Apfelwein erwartet, findet Somersby oft zu süß. Für diese Zielgruppe ist er eher ein „Dessert-Drink“.
  • Preis vs. No-Name-Cider: Somersby ist meist etwas teurer als reine Handelsmarken. Viele argumentieren aber, dass Geschmack und „Markenfeeling“ den Aufpreis rechtfertigen.

In Testberichten und Blog-Reviews wird Somersby häufig als „idealer Einsteiger-Cider“ bezeichnet: Wer noch nie Cider getrunken hat, wird hier selten verschreckt. Und genau das ist der Clou: Somersby macht dir den Einstieg in die Cider-Welt unglaublich leicht.

Alternativen vs. Somersby Cider

Natürlich ist Somersby nicht der einzige Cider auf dem Markt. In der D-A-CH-Region triffst du zum Beispiel auf Marken wie Strongbow, Bulmers, Kopparberg oder regionale Apfelwein-Produkte. Was macht also konkret den Unterschied?

  • Somersby vs. klassischer Apfelwein: Deutscher Apfelwein (oder „Ebbelwoi“) ist meist deutlich säuerlicher, trockener und spezieller im Geschmack. Somersby setzt dagegen bewusst auf fruchtig-süffig – weniger polarisierend, mehr „Everybody’s Darling“.
  • Somersby vs. andere internationale Cider: Marken wie Kopparberg sind zum Teil noch süßer und fast schon „Dessert im Glas“. Strongbow wiederum wirkt im Vergleich häufig herber. Somersby positioniert sich in vielen Nutzerstimmen als gute Mitte: süß, aber nicht komplett drüber.
  • Somersby vs. Alkopops / Hard Seltzer: Alkopops sind häufig extrem süß, Hard Seltzer dagegen oft zu neutral im Geschmack. Somersby bietet dir ein klares Fruchtprofil mit mehr Charakter, wirkt aber nicht wie eine Zuckerbombe.
  • Preis-Leistung: Ja, du zahlst meist etwas mehr als bei der Discounter-Eigenmarke. Aber du bekommst dafür ein konsistentes Geschmacksprofil, starkes Markenimage und breite Sortenauswahl (je nach Markt). Für viele ist das der Punkt, an dem sie sagen: „Lieber weniger, aber dafür Somersby.“

Wenn man die Konkurrenz nüchtern betrachtet, wird klar: Somersby ist kein Nischen-Experiment, sondern ein massentauglicher, stilvoller Crowd-Pleaser. Nicht das günstigste Produkt im Regal, aber eines derjenigen, das am seltensten „Nein, danke“ provoziert.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Wenn du keine Lust mehr auf Abende hast, die nach Copy & Paste schmecken, ist Somersby Cider eine der einfachsten Upgrades, die du dir gönnen kannst. Kein Mix-Aufwand, kein Erklärungsbedarf – einfach kalt stellen, aufmachen, einschenken, Sommer anknipsen.

Du bekommst einen Drink, der:

  • fruchtig und leicht ist, ohne sofort zu kleben,
  • mit rund 4,5 % vol angenehm moderat bleibt,
  • Freunde abholt, die Bier nicht mögen,
  • zu Grillabenden, Picknicks, Seriennächten und Partys gleichermaßen passt,
  • und durch das Markenerlebnis von Carlsberg A/S auf verlässliche Qualität setzt.

Ist Somersby die Lösung für alle? Nein. Wenn du ultra-trockene, herbe Drinks liebst, wird dir der Cider vielleicht zu lieblich sein. Wenn du aber einen einfachen, leckeren, sommerlichen Signature-Drink suchst, den du immer wieder im Kühlschrank haben kannst, ist Somersby Cider verdammt nah dran an der Idealbesetzung.

Also: Willst du, dass dein nächster Abend wieder „okay“ wird – oder endlich nach Sommer, Leichtigkeit und ein bisschen Freiheit schmeckt?

@ ad-hoc-news.de