Slipknot: Tour, Klassiker & virale Hits – warum der Kult jetzt wieder komplett eskaliert
22.01.2026 - 01:46:14Slipknot: Tour, Klassiker & virale Hits – warum der Kult jetzt wieder komplett eskaliert
Slipknot sind die Band, die selbst dann noch schreit, wenn alle anderen längst aufgegeben haben – und genau das feiert das Netz gerade wieder hart. Masken, Moshpits, Gänsehaut-Gitarren und Refrains, die dir Tage lang im Kopf bleiben: Der Slipknot-Hype ist alles, nur nicht vorbei. Und wenn du glaubst, du kennst schon alles – warte ab, was live abgeht.
Ob du seit „Duality“ dabei bist oder erst durch virale Clips zu „Psychosocial“ auf TikTok reingezogen wurdest: Diese Band ist ein eigenes Universum. Und genau da nehmen wir dich jetzt mit – mit den aktuellen Fan-Favoriten, Tour-Infos, der Story hinter den Masken und einem klaren Check: Lohnt sich der Hype heute noch?
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn Slipknot inzwischen ein ganzer Backkatalog aus Abriss-Hymnen ist – ein paar Tracks tauchen gerade überall wieder auf: in Playlists, in Gaming-Clips, in TikTok-Edits, in Live-Reactions.
- „Psychosocial“ – Der absolute Dauerbrenner. Der Beat? Sofort Kopfnicker. Der Refrain? Massiver Ohrwurm, perfekt für Edit-Clips, Moshpit-Compilations und „mein Leben eskaliert gerade“-Soundtracks. Aggressiv, aber super eingängig – genau dieser Mix macht den Song zum Dauertrend.
- „Duality“ – Wenn ein einziger Song das Gefühl von „Ich drehe gleich durch, aber es fühlt sich befreiend an“ in Sound packt, dann dieser. Die legendäre „I push my fingers into my eyes“-Line wird nonstop zitiert, geremixed und geschrien – live und online. Ganz große Gänsehaut, wenn die Crowd den Refrain übernimmt.
- „Before I Forget“ – Etwas melodischer, aber immer noch 100 % Slipknot. Der Song ist für viele der Einstieg in die Band gewesen – perfekt, wenn du gerade von Radio-Rock oder Metalcore kommst und deeper in die härtere Welt einsteigen willst. Großes Live-Erlebnis, mega Mitsing-Potenzial.
Dazu kommen neuere Tracks aus den letzten Alben, die im Netz gern als „Slipknot matured but still angry“ gefeiert werden. Der Sound ist vielseitiger geworden: von purer Aggression bis hin zu düsteren, fast melancholischen Parts – aber immer mit dieser typischen Slipknot-Spannung, die dich innerlich komplett anknipst.
Das Netz feiert: Slipknot auf TikTok & Co.
Slipknot sind eigentlich die Definition von "zu wild fürs Mainstream-TV" – und genau deshalb funktioniert die Band im Social-Media-Zeitalter so gut. Masken, Choreos mit Baseballschlägern, Feuer, Stage-Dives, Fans, die komplett ausrasten: Jeder zweite Live-Clip ist pures Viral-Potenzial.
Auf TikTok tauchen ständig Edits mit „Psychosocial“ oder „The Devil In I“ auf – gepaart mit Anime-Szenen, Gaming-Highlights oder POV-Clips, in denen Leute ihren inneren Rage-Moment dramatisch inszenieren. Auf YouTube wiederum sammeln sich Konzertmitschnitte mit Millionen Views, Reaction-Videos von Leuten, die Slipknot zum ersten Mal hören und einfach nur komplett fassungslos gucken, und Dokus über die Entstehung der Masken.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf Reddit diskutieren Fans aktuell vor allem über Setlists, mögliche zukünftige Releases und die Frage, ob Slipknot heute härter, reifer oder einfach nur anders sind als in der Frühphase. Der Vibe: eine Mischung aus Nostalgie („Früher war alles chaotischer“) und Hype („Live sind sie immer noch eine Naturgewalt“). Kurz: Die Community ist laut, kritisch – aber extrem loyal.
Erlebe Slipknot live: Tour & Tickets
Slipknot sind vor allem eine Live-Band. Studio ist heftig – aber auf der Bühne wird daraus eine komplette Attacke auf alle Sinne: Lichtshow, Pyros, Percussion-Türme, Wall of Death, Circle Pits, Fans, die einfach alles geben. Genau dieses Live-Erlebnis ist der Grund, warum viele sagen: „Erst wenn du sie live gesehen hast, verstehst du Slipknot wirklich.“
Aktuelle Tour- und Konzertinfos werden direkt über die offizielle Bandseite rausgehauen. Dort findest du die bestätigten Events, Festival-Auftritte und mögliche neue Tour-Legs – inklusive Links zu offiziellen Ticketanbietern.
Wichtig: Wenn auf der Seite keine neuen Shows gelistet sind, heißt das nicht, dass Slipknot pausiert – nur, dass aktuell noch nichts Offizielles draußen ist. Gerade bei so großen Acts droppen neue Daten gern plötzlich und sind dann extrem schnell ausverkauft.
Wenn du dir ein Konzert sichern willst, gilt: Früh checken, schnell reagieren. Besonders Club-Shows und spezielle Festival-Slots sind erfahrungsgemäß ruckzuck dicht. Am besten speicherst du die Event-Seite, stellst dir einen Reminder und bist ready, sobald neue Daten kommen.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor Slipknot zur globalen Abrissmaschine wurden, war da eine Gruppe junger Musiker aus Des Moines, Iowa, die genau keinen Bock auf „angepasste“ Rockmusik hatten. Neun Leute, Masken, Overalls, ein chaotischer Mix aus Metal, Industrial, Hardcore, Rap-Elementen und komplett unberechenbaren Liveshows – das war der Start.
Mit ihrem selbstbetitelten Album „Slipknot“ katapultierten sie sich aus dem Underground direkt in die Welt der großen Festivals. Die Kombination aus brutalen Riffs, ultraschnellen Drums, DJ- und Sampling-Elementen plus diesen verstörenden Masken machte sie einzigartig. Fans fühlten sich verstanden: Wut, Außenseitergefühl, Chaos – alles bekam endlich eine Stimme.
Der endgültige Durchbruch für den Mainstream-Kopf war dann „Iowa“ und vor allem später „Vol. 3: (The Subliminal Verses)“ mit Hymnen wie „Duality“ und „Before I Forget“. Gold- und Platin-Platten, Grammy-Auszeichnungen, Headliner-Slots auf den größten Festivals der Welt – Slipknot waren plötzlich nicht mehr „nur“ eine Szene-Band, sondern ein eigenes kulturelles Phänomen.
Trotz Line-up-Wechseln, tragischen Todesfällen in der Band-Familie und kreativen Brüchen haben sie es geschafft, relevant zu bleiben. Jedes neue Album sorgt für Diskussionen: „Zu modern? Zu melodisch? Zu experimentell?“ – aber genau das hält die Fanbase wach. Und egal, wie sich der Sound verändert: Live bleibt es kompromisslos.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du nur eine „nette Background-Band“ für nebenbei suchst, sind Slipknot wahrscheinlich nichts für dich. Diese Band ist dafür gemacht, dich komplett reinzuziehen – mit Wucht, mit Emotion, mit Bildern, die du nicht mehr aus dem Kopf bekommst. Aber wenn du Bock auf Gänsehaut, Ohrwurm-Refrains und ein Live-Erlebnis hast, das jedes Festival-Weekend in einen Film verwandelt, dann führt an Slipknot kaum ein Weg vorbei.
Für langjährige Maggots ist der Vibe gerade: Nostalgie plus neue Energie. Die Klassiker sind zeitlos, die neueren Songs schlagen Brücken zu einer neuen Generation, die Slipknot eher über Clips als über CDs entdeckt. Für Neulinge gilt: Fang mit „Psychosocial“, „Duality“ und „Before I Forget“ an – und wenn du da hängenbleibst, geh den nächsten Schritt und schau dir Live-Mitschnitte oder direkt ein Konzert an.
Und das Wichtigste: Halte die offizielle Event-Seite im Auge. Denn wenn die nächste Tour angekündigt wird, wird es laut, schnell ausverkauft – und du willst ganz sicher nicht nur im Nachhinein die Clips sehen, während andere im Pit standen.


