Schulterkreisen: Einfache Übung gegen den Büro-Verspannungskiller
20.01.2026 - 19:32:12Anhaltende Nacken- und Schulterverspannungen plagen Millionen Büroarbeiter. Zwei klassische Mobilisationsübungen erleben als Gegenmittel ein Comeback: Schulter- und Armkreisen. Die simplen Bewegungen lockern die Muskulatur, fördern die Durchblutung und verbessern die Beweglichkeit – ideal für den Arbeitsalltag.
Physiotherapeuten betonen die Wichtigkeit solcher Bewegungspausen. Stundenlanges Starren auf den Bildschirm führt zu einseitiger Belastung. Kurze Übungseinheiten können hier einen signifikanten Unterschied machen. Der große Vorteil: Die Übungen brauchen keine Geräte und sind überall durchführbar.
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Warum der Nacken zur Problemzone wird
Der Schulter-Nacken-Bereich ist ein komplexes Geflecht aus Muskeln und Gelenken. Die typische, nach vorn gebeugte Schreibtischhaltung verkürzt die Brustmuskulatur und überdehnt den oberen Rücken. Diese Dysbalance begünstigt schmerzhafte Verspannungen, vor allem im Trapezmuskel und der Rotatorenmanschette.
Genau hier setzen die Kreisbewegungen an. Sie mobilisieren die betroffenen Muskelgruppen, steigern die Durchblutung und unterstützen so den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Das Ergebnis ist eine spürbare Lockerung.
So geht’s: Die korrekte Ausführung
Für die maximale Wirkung ist die richtige Technik entscheidend. Beim Schulterkreisen gilt:
* Aufrecht hinsetzen oder hinstellen, Rücken gerade.
* Schultern langsam und kontrolliert nach oben, dann nach hinten, unten und vorne führen.
* Große, fließende Kreise ziehen – keine ruckartigen Bewegungen.
Das Armkreisen ergänzt die Übung ideal. Dabei werden die Arme seitlich ausgestreckt und vor- oder rückwärts bewegt. Wichtig ist ein stabiler Rumpf, um die Bewegung gezielt aus dem Schultergelenk zu steuern.
Integration in den Alltag: Kleine Pause, große Wirkung
Die größte Hürde ist die Regelmäßigkeit. Experten empfehlen, die Übungen mehrmals täglich in kurzen Einheiten einzubauen – schon wenige Minuten in der Bildschirmpause reichen.
Häufige Fehler sind eine zu schnelle, ruckartige Ausführung oder das unkontrollierte Fallenlassen der Schultern. Besser: bewusst und langsam bewegen, gleichmäßig weiteratmen und den Bauch zur Stabilisierung leicht anspannen. Bei starken Schmerzen oder Verletzungen sollte vorher ärztlicher Rat eingeholt werden.
Ein Baustein für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz
Schulter- und Armkreisen sind mehr als nur Lockerungsübungen. Sie sind ein zentraler Bestandteil eines präventiven Ansatzes für den Büroalltag. In Kombination mit einem ergonomischen Arbeitsplatz und regelmäßigen Dehnungen können sie chronische Beschwerden deutlich reduzieren.
Der Trend geht klar zur Integration solcher Maßnahmen in den Arbeitsalltag. Einfache, effektive Übungen werden dabei eine immer größere Rolle spielen. Digitale Helfer wie Apps könnten künftig noch mehr Menschen zu regelmäßigen Bewegungspausen und einem schmerzfreieren Alltag verhelfen.
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