Schalentiere, Gehirn

Schalentiere stärken das Gehirn und bremsen den Abbau

02.02.2026 - 23:12:12

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren aus Austern und Garnelen den altersbedingten kognitiven Abbau verlangsamen können.

Neue Studien zeigen: Omega-3-Fettsäuren aus Muscheln und Garnelen schützen die kognitive Gesundheit. Sie können den altersbedingten Gedächtnisverlust verlangsamen.

Lange standen Schalentiere wegen ihres Cholesterins in der Kritik. Doch aktuelle Forschungsergebnisse rücken einen anderen Aspekt in den Vordergrund: ihre Rolle als potente Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Diese sind essenziell für ein funktionierendes Gehirn.

DHA und EPA: Treibstoff für die grauen Zellen

Das Gehirn besteht zu einem großen Teil aus Fett. Die Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) ist ein fundamentaler Baustein der Nervenzellmembranen. Sie sorgt für deren Geschmeidigkeit und ermöglicht so eine reibungslose Signalübertragung. Das ist die Grundlage für Denken, Lernen und Erinnern.

Ihre Schwesterfettsäure, die Eicosapentaensäure (EPA), wirkt entzündungshemmend. Chronische Entzündungen gelten als Mitverursacher neurodegenerativer Erkrankungen. Der Körper kann beide Fettsäuren kaum selbst herstellen – wir müssen sie mit der Nahrung aufnehmen.

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Muscheln & Co.: Die unterschätzte Alternative zu Fisch

Während Lachs und Makrele als Omega-3-Quellen bekannt sind, liefern auch Austern, Muscheln und Garnelen signifikante Mengen an DHA und EPA. Austern punkten zusätzlich mit reichlich Zink und Vitamin B12, die ebenfalls die Nervenfunktion unterstützen.

Eine Studie im Fachjournal „Neurology“ beobachtete über 900 ältere Menschen. Das Ergebnis: Teilnehmer, die mindestens einmal pro Woche Meeresfrüchte aßen, erlebten einen langsameren Abbau ihres Gedächtnisses. Besonders das Faktenwissen und das Wiedererkennen blieben länger erhalten.

Cholesterin-Angst? Heute weitgehend entkräftet

Die frühere Sorge vor dem Cholesterin in Garnelen ist laut aktueller Ernährungswissenschaft überholt. Für den Cholesterinspiegel sind vor allem gesättigte und Trans-Fette relevant – und davon enthalten Schalentiere sehr wenig. Stattdessen liefern sie die wertvollen, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren.

Diese stärken nicht nur das Gehirn direkt. Sie fördern auch die Herz-Kreislauf-Gesundheit, was indirekt dem Gehirn zugutekommt. Eine gute Durchblutung sichert die lebenswichtige Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Integration von Schalentieren in eine ausgewogene Ernährung, wie die mediterrane Kost, wird daher von Experten empfohlen. Sie sind mehr als eine Delikatesse – sie sind ein kraftvoller Baustein für ein langes, geistig fittes Leben.

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