Samsung, Startups

Samsung und Startups treiben Self-Tracking in die nächste Ära

31.12.2025 - 19:39:12

Self-Tracking wird systemisch: Statt isolierter Fitnessdaten vernetzt die Branche nun Körper, KI und Wohnung. Aktuelle Updates und Ankündigungen zeigen den Weg für 2026.

Samsung schlägt mit einem neuen Firmware-Update die Brücke zwischen Wearable und Smart Home. Die Funktion zur “Verwaltung der Schlafumgebung” lässt SmartThings-Geräte direkt auf Biometriedaten reagieren.

Das System analysiert den Schlafbericht des Nutzers und kann automatisch Temperatur, Beleuchtung oder Luftqualität anpassen. Ziel ist es, die Schlafphasen zu optimieren. Zusätzlich bewertet ein neuer “Energy Score” nicht mehr nur Spitzenleistungen, sondern belohnt die Regelmäßigkeit der Bewegung – ein Ansatz, der nachhaltiger vor Burnout schützen soll.

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NeoSapien: Der KI-Assistent als zweites Gehirn

Während etablierte Hersteller feinjustieren, setzt das Startup NeoSapien auf einen radikal anderen Ansatz. Das Unternehmen erhielt kürzlich 2 Millionen Dollar Seed-Finanzierung für sein Flaggschiff “Neo 1”.

Dieser anhängerartige KI-Assistent soll die kognitive Last reduzieren. Statt physischer Metriken analysiert er Konversationen und Kontexte. Die Technologie erkennt so Zusammenhänge zwischen täglichen Erlebnissen, Stress und Produktivität – ganz ohne manuelles Protokollieren. Die Investition unterstreicht das wachsende Interesse an Geräten, die psychometrische Daten einbeziehen.

CES-Vorschau: Gesundheitsdaten direkt im Sichtfeld

Kurz vor der CES 2026 enthüllten Himax und AUO eine Display-Technologie, die AR-Brillen alltagstauglich machen soll. Das extrem helle und energieeffiziente Mikrodisplay könnte die Art, wie wir Gesundheitsdaten konsumieren, grundlegend verändern.

Die Vision: Nutzer sehen ihre Vitalwerte oder Stresslevel direkt im Sichtfeld eingeblendet, ohne auf ein Gerät blicken zu müssen. Diese “Heads-Up-Health”-Displays wären vor allem für Sportler interessant, die Echtzeit-Feedback benötigen, ohne ihren Fokus zu verlieren.

Vom Gerät zur Gesundheitsplattform

Analysten beschreiben den Trend als Übergang von “Device Companies” zu “Health Platforms”. Während 2024 noch Hardware-Launches wie der Oura Ring 4 im Fokus standen, liegt er heute auf Software-Intelligenz.

Die Wertschöpfung verschiebt sich: Hardware wird zur austauschbaren Komponente, während die KI-gestützte Dateninterpretation den echten Mehrwert liefert. Self-Tracking findet nicht mehr isoliert am Körper statt, sondern bezieht die gesamte Lebensumgebung ein.

Doch Experten warnen vor der “Wellness-Überforderung”. Die Flut an Daten – erweitert um Umgebungsvariablen und KI-Analysen – braucht kluge Filter. Sonst wird die angestrebte persönliche Effizienz schnell vom Stress der ständigen Selbstoptimierung zunichtegemacht.

Was kommt 2026?

Das Schlagwort für das kommende Jahr heißt “Preventative Attunement” – die vorbeugende Verhaltensanpassung durch KI-Prognosen. Es ist zu erwarten, dass nach Samsung auch Apple oder Google ihre Gesundheitsplattformen stärker für Smart-Home-Anwendungen öffnen.

Die Vision ist ein Zuhause, das erkennt, wenn der Bewohner gestresst ist, und automatisch Licht, Musik und Temperatur zur Erholung anpasst. Ganz ohne aktives Zutun.

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