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Samsung Galaxy S26 Ultra setzt auf fotografischen Realismus

17.01.2026 - 18:54:12

Samsung verabschiedet sich beim kommenden Flaggschiff von knalligen Farben und setzt voll auf natürliche Bildwiedergabe. Der Galaxy S26 Ultra soll mit einer neuen Philosophie die Smartphone-Fotografie neu justieren.

Die Ära der übersättigten Samsung-Fotos geht zu Ende. Nach jahrelanger Kritik an zu künstlich wirkenden Bildern vollzieht der südkoreanische Konzern mit dem für Ende Februar 2026 erwarteten Galaxy S26 Ultra eine strategische Wende. Statt auf maximale Farbpracht setzt das neue Top-Modell auf authentische, realitätsnahe Aufnahmen. Diese Neuausrichtung könnte den Maßstab in der mobilen Fotografie verschieben.

Samsungs Flaggschiffe waren jahrelang für ihre hellen, kontrastreichen Bilder mit intensiven Farben bekannt. Diese “Samsung-Look” genannte Verarbeitung wirkte zwar auf den ersten Blick eindrucksvoll, entfernte sich aber oft deutlich von der Realität. Der S26 Ultra soll diesen Stil nun grundlegend überwinden.

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Der Clou: Eine komplett neue Bildverarbeitungssoftware reduziert die Nachbearbeitung drastisch. Das Ergebnis sind Aufnahmen, die Farben und Kontraste so wiedergeben, wie das menschliche Auge sie wahrnimmt. Besonderes Augenmerk legt Samsung dabei auf natürliche Hauttöne – ein Bereich, in dem frühere Modelle häufig kritisiert wurden. “What you see is what you get” lautet das neue Motto.

Bewährte Hardware, verbesserte Optik

Überraschend: Das Herzstück der Kamera bleibt gleich. Der S26 Ultra wird voraussichtlich den bewährten 200-Megapixel-ISOCELL-HP2-Sensor seiner Vorgänger nutzen. Die Revolution findet anderswo statt – bei den Objektiven.

Die Hauptkamera erhält eine deutlich lichtstärkere Blende von f/1.4 statt bisher f/1.7. Das bedeutet mehr Lichteinfall, was besonders bei schwachen Lichtverhältnissen für rauschärmere und schärfere Bilder sorgen soll. Auch das Teleobjektiv wird aufgerüstet: von f/3.4 auf f/2.9. Diese präzisen optischen Verbesserungen zeigen, dass Samsung das Potenzial des bestehenden Sensors konsequent ausschöpfen will.

Die “Goldene Mitte”: Neuer 24-Megapixel-Modus

Ein weiteres Indiz für den verfeinerten Ansatz ist ein neu entwickelter 24-Megapixel-Modus. Dieser positioniert sich als ideale Mitte zwischen dem schnellen 12-MP-Standardmodus und dem detailreichen, aber speicherintensiven 200-MP-Modus.

Interessant: Während Apple diesen Mittelweg bereits erfolgreich als Standard etabliert hat, könnte Samsung den Modus optional halten. Nutzer müssten ihn wahrscheinlich über die Camera-Assistant-App aktivieren. So erhalten Fotografie-Enthusiasten ein leistungsstarkes Werkzeug, ohne dass die Standardbedienung komplexer wird.

Markttrend: Authentizität gewinnt an Bedeutung

Samsungs Kurswechsel spiegelt einen breiteren Trend wider. Immer mehr Nutzer legen Wert auf authentische statt auf künstlich aufgebesserte Bilder. Damit nähert sich Samsung der Philosophie von Google Pixel und iPhone an, die seit Jahren für ihre natürliche Farbwiedergabe gelobt werden.

Die Strategie ist clever: Statt in eine teure Sensor-Entwicklung zu investieren, setzt Samsung auf Software-Optimierung und präzise optische Verbesserungen. So kann das Unternehmen Ressourcen bündeln und gleichzeitig eine spürbare Qualitätssteigerung erreichen. Doch der Wettbewerb schläft nicht – chinesische Hersteller treiben die Hardware-Entwicklung weiter voran.

Ausblick: Neue Maßstäbe für mobile Fotografie

Die Branche wird genau beobachten, wie Kunden auf den natürlicheren “Samsung-Look” reagieren. Gelingt der Spagat zwischen technischer Brillanz und authentischer Wiedergabe, könnte der S26 Ultra neue Maßstäbe setzen. Die Botschaft ist klar: Echte fotografische Qualität misst sich nicht an Megapixeln, sondern an der Treue zur Realität.

Die offizielle Vorstellung des Galaxy S26 Ultra ist für Ende Februar 2026 geplant. Dann wird sich zeigen, ob Samsungs Realismus-Offensive die Smartphone-Fotografie nachhaltig verändert.

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