Saisonale, Ernährung

Saisonale Ernährung: Klimaschutz und Konzentration im Februar

06.02.2026 - 10:24:17

Regionales Wintergemüse und Lagerobst bieten eine bessere Ökobilanz und mehr Nährstoffe als Importware, was sich positiv auf die Konzentration im Arbeitsalltag auswirkt.

Der Februar bietet regionale „Power-Foods“ für den Arbeitsalltag. Heimisches Wintergemüse und Lagerobst schlagen Importware in Ökobilanz und Nährstoffgehalt. Unternehmen setzen zunehmend auf nachhaltige Kantinenkonzepte.

Die stillen Helden des Februar-Marktes

Wer glaubt, der Februar biete keine Vielfalt, irrt. Auf Märkten dominieren frisches Wintergemüse und einwandfreie Lagerware. Zu den frischen Stars zählen Grünkohl und Rosenkohl, die durch Frost milder schmecken. Auch Feldsalat, Lauch und Pastinaken kommen jetzt vom Feld.

Parallel dazu ist Lagerware von hoher Qualität verfügbar. Äpfel, Karotten, Rote Bete und Kartoffeln aus der Herbsternte liefern wichtige Nährstoffe, die Importware oft vermissen lässt. Ernährungswissenschaftler betonen den ökologischen und gesundheitlichen Vorteil dieser regionalen Produkte.

Lagerapfel vs. Importware: Der CO2-Faktencheck

Ist ein deutscher Lagerapfel wirklich besser als eine importierte Frucht? Analysen zeigen ein klares Bild zugunsten der Regionalität. Heimische Äpfel lagern in speziellen Kühlhäusern (CA-Lager), die den Reifeprozess verlangsamen. Zwar verbraucht dies Energie, doch die CO2-Bilanz bleibt deutlich günstiger als bei Schiffstransporten aus Übersee.

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Besonders kritisch ist Flugware. Beeren oder Spargel, die im Februar per Luftfracht eingeflogen werden, verursachen ein Vielfaches an Emissionen. Für einen kleinen ökologischen Fußabdruck im Büroalltag lohnt der Verzicht auf exotische Früchte.

Brainfood für konzentriertes Arbeiten

Wintergemüse liefert handfeste Vorteile für die geistige Leistung. Wurzelgemüse wie Pastinaken und Rote Bete versorgen den Körper mit komplexen Kohlenhydraten. Sie halten den Blutzuckerspiegel stabil und beugen so dem klassischen Mittagstief vor.

  • Kohlgemüse wie Grünkohl ist reich an Vitamin C und stärkt das Immunsystem.
  • Ballaststoffreiche Gemüse wie Schwarzwurzeln fördern eine gesunde Darmflora – eine zentrale Basis für psychisches Wohlbefinden.

Umsetzung im Berufsalltag

Die Integration in den Arbeitsalltag gelingt mit kleinen Anpassungen.

In der Kantine:
Moderne Betriebsrestaurants bieten vermehrt „Bowls“ mit saisonalen Komponenten an. Statt zum tomatenlastigen Salatbuffet zu greifen – Tomaten stammen im Februar meist aus energieintensiven Quellen –, lohnt der Blick auf Gerichte mit Rotkohl, Linsen oder Wurzelgemüse.

Beim Meal Prepping:
Winterliche Eintöpfe und Suppen eignen sich ideal zum Vorkochen. Sie lassen sich in großen Mengen zubereiten und schmecken Aufgewärmt oft sogar besser. Für Salate im Büro sind robuste Wintergrüner wie Feldsalat oder massierter Grünkohl die beste Wahl, da sie im Dressing nicht zusammenfallen.

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