Rumänisches, Kreuzheben

Rumänisches Kreuzheben: Der neue Star für gesundes Altern

18.01.2026 - 11:54:13

Die einbeinige Variante des Kreuzhebens reduziert laut Studien das Verletzungsrisiko drastisch und fördert den Muskelaufbau, was sie zum Trend für funktionelle Langlebigkeit macht.

Das Rumänische Kreuzheben erlebt 2026 eine Renaissance. Die Übung wird zum Schlüssel für funktionelle Fitness und Verletzungsprävention.

Einbeinige Variante senkt Verletzungsrisiko drastisch

Neue Studien machen den Single-Leg RDL zum Gamechanger. Die einbeinige Variante reduziert das Risiko für Zerrungen der Oberschenkelrückseite um bis zu 66 Prozent. Der Clou: Athleten führen sie fast immer durch, während der unbeliebte „Nordic Hamstring Curl“ oft ausgelassen wird.

Diese hohe Akzeptanz ist in der Praxis entscheidend. Die Übung korrigiert zudem muskuläre Ungleichgewichte und beugt so typischen Problemen wie dem „Läuferknie“ vor.

So baut der RDL effektiv Muskeln auf

Auch für den Muskelaufbau punktet die Übung. Der RDL setzt die Oberschenkelrückseite unter maximale Spannung, wenn sie gedehnt ist. Diese „dehnungsinduzierte Hypertrophie“ stimuliert das Wachstum besonders effektiv.

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  • Zielmuskel: Speziell der Biceps femoris wird aktiviert.
  • Vorteil: Im Vergleich zum konventionellen Kreuzheben isoliert der RDL die hintere Kette besser und belastet den gesamten Körper weniger.

Die modernen Ausführungen für 2026

Mit den neuen Erkenntnissen entwickeln sich auch die Trainingsmethoden weiter. Zwei Trends stehen im Fokus:

Die Landmine-Variante gewinnt an Popularität. Hier wird eine Hantelstange in einer Bodenhalterung fixiert. Die geführte Bewegung bietet mehr Stabilität und erleichtert die korrekte Technik – ideal für Einsteiger.

Beim „Slow Weighted Workout“ wird die Abwärtsbewegung bewusst verlangsamt. Fünf Sekunden Zeit unter Spannung verbessern die motorische Kontrolle und schonen den Rücken.

Warum die Übung zum Trend wird

Das Comeback des RDL spiegelt einen größeren Wandel wider. Fitness zielt heute weniger auf reine Optik, sondern auf funktionelle Langlebigkeit. Die gesamte hintere Kette – von der Wade bis zum Rücken – rückt als zentraler „Motor“ für Bewegung und Haltung in den Blick.

Trainingspläne passen sich an. Was früher eine Bodybuilder-Übung war, wird jetzt zur fundamentalen Bewegung für jeden, der gesund altern will.

@ boerse-global.de