Revolution am Schreibtisch: Wie der neue iMac das Apple-Erlebnis neu definiert
22.01.2026 - 05:55:04Wenn Design auf technologische Innovation trifft, entstehen Produkte, die weit über ihre reine Funktion hinausgehen. Der neue iMac ist genau so ein Gerät – in der jüngsten Version hebt Apple seinen ikonischen All-in-One-Computer mit dem M4 Chip und Apple Intelligence auf ein bislang unerreichtes Niveau. Gleich beim ersten Einschalten spürt man, dass beim iMac modernste Technik, intuitive Bedienung und ein hohes Maß an Ästhetik verschmelzen. Kein Wunder, dass sich der Apple iMac über Generationen als Synonym für Kreativität, Produktivität und das gewisse „magische“ Nutzererlebnis etabliert hat. Doch was ist wirklich neu am iMac – und was bedeutet „Built for Apple Intelligence“ im Alltag?
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Schon auf den ersten Blick zieht der iMac mit seiner extrem schlanken Silhouette und einer Palette aus sieben lebendigen Farben alle Blicke auf sich. Das 24-Zoll 4.5K Retina Display mit über einer Milliarde Farben, 500 Nits Helligkeit und optionalem Nano-Texturglas definiert, was visuelle Qualität an einem Schreibtischarbeitsplatz bedeutet. Die Klarheit und Strahlkraft erinnern beinahe an eine Kinoleinwand – und machen Multitasking, digitales Artwork und Videokonferenzen zum echten Erlebnis. Besonders das neue nano-texturierte Glas dürfte Profis mit lichtdurchfluteten Arbeitsräumen begeistern: Spiegelungen werden auf ein Minimum reduziert, während die Farbdarstellung brilliant bleibt.
Im Inneren arbeitet jetzt Apples neuer M4 Chip, der dem iMac einen Leistungssprung beschert, wie ihn bislang nur wenige Desktop-Systeme hingelegt haben. Laut ersten Berichten aus der Tech-Szene schafft der iMac mit M4 Chip reibungsloses Gameplay, blitzschnelles Video-Editing und energieeffiziente KI-Berechnungen, die in der Apple-Welt als „Apple Intelligence“ firmieren. Tatsächlich soll die neue Generation bis zu sechs mal schneller als das beliebteste Intel-Modell und mehr als doppelt so schnell wie der iMac M1 bei anspruchsvollen Kreativ-Workflows sein. Viele vergleichen die Performance inzwischen sogar mit High-End-PCs in der gleichen Preisklasse.
Apple Intelligence ist dabei mehr als ein Marketingbegriff: Sie umfasst KI-Funktionen, die sensible Daten lokal auf dem Gerät verarbeiten und mit dem neuen Neural Engine das Bearbeiten, Korrigieren und Umschreiben von Texten, die Bildersuche und sogar kreatives Generieren von Bildern in Echtzeit ermöglichen – immer mit Blick auf Privatsphäre und Sicherheit. Privacy wird hier nicht nur kommuniziert, sondern schließlich über spezielle Hardware- und Cloud-Prozesse technisch gewährleistet. Das gibt besonders all jenen ein gutes Gefühl, die Texte, Projekte oder sensible Geschäftsdaten zunehmend digital verwalten.
Daneben setzt der neue iMac Maßstäbe in puncto Konnektivität: Bis zu vier Thunderbolt 4-Anschlüsse, Unterstützung für zwei externe 6K-Displays und WLAN 6E sorgen für Zukunftssicherheit – und für erstaunlich flexible Workflows. MagSafe lässt grüßen: Das farblich abgestimmte Magnetkabel rastet wie von selbst ein und unterstreicht den Anspruch, Hardware einfach und komfortabel erlebbar zu machen. Hinzu kommt ein farblich abgestimmtes Magic Keyboard mit Touch ID, das an Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit kaum Wünsche offen lässt.
Überraschend praktisch, aber fast schon magisch: das neue iPhone Mirroring. Auf Wunsch holt der iMac das gesamte iPhone-Ökosystem direkt auf den großen Bildschirm – und das, ohne das Handy überhaupt entsperren zu müssen. Wer häufig Dateien, Fotos oder Texte zwischen iPhone und Mac austauscht, wird diese Funktion rasch nicht mehr missen wollen. Apple verknüpft die Stärken seiner mobilen Plattform systemübergreifend wie kaum ein anderer Hersteller.
Auch in tonaler Hinsicht spielt der All-in-One seine Stärken aus: Die 12MP Center Stage Kamera mit Desk View sorgt dafür, dass Videocalls – egal ob im Home-Office, im Team oder privat – auf einem neuen professionellen Level ablaufen. Studio-Qualität gibt es auch beim Sound: Sechs Lautsprecher liefern per Spatial Audio und Dolby Atmos immersiven Klang. Die Mikrofone mit Beamforming-Technologie nehmen Sprache klar und störungsfrei auf – ein echter Pluspunkt für alle, die viel im Austausch mit anderen arbeiten.
Spannend ist auch Apples ökologischer Ansatz: Bis zu 15 Prozent recycelter Materialien im Gehäuse, erneuerbare Energien in der Produktion und ein vollständig faserbasiertes Verpackungskonzept – das sind Schritte in Richtung nachhaltiger Hardware-Nutzung, die in der Tech-Branche zunehmend eine Rolle spielen.
Für welche Zielgruppen eignet sich der neue iMac also besonders? Power-User und Kreativprofis profitieren extrem von der gesteigerten Rechenleistung, Grafik und Displayqualität. Aber auch private Anwender, Schulen und Unternehmen, die großen Wert auf ein durchdachtes Ökosystem, Langlebigkeit und Datenschutz legen, dürften sich vom neuen Apple iMac angesprochen fühlen. Besonders spannend: Für Windows-Umsteiger steht ein komfortabler Migrations-Assistent bereit; das Einrichten neuer Nutzerkonten per Touch ID oder das nahtlose Kombinieren mit iPhone und Zubehör machen den Einstieg denkbar einfach.
Kann man angesichts all dieser Neuerungen und Features guten Gewissens zum Kauf raten? Unter dem Strich spricht vieles dafür: Der iMac mit M4 Chip bietet starke Performance auf Jahre hinaus, ein Display auf Spitzenniveau, KI-gestützte Funktionen für Alltag und Kreativität sowie die komfortable Einbettung ins erweiterte Apple-Ökosystem. Wer sich jetzt für den neuen iMac entscheidet, investiert in mehr als nur einen Computer – er holt sich künftig einen persönlichen KI-Assistenten, eine Kreativplattform und einen avantgardistischen Arbeitsplatz in einem.
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