Qigong, Gehirn-Kur

Qigong: Die unterschätzte Gehirn-Kur gegen Stress

11.01.2026 - 10:53:12

Forschungsergebnisse zeigen, dass Qigong durch gezielte neuronale Stimulation und Förderung von BDNF die kognitive Leistung effektiver stärkt als reines Herz-Kreislauf-Training.

Qigong stärkt das Gehirn effektiver als reines Fitness-Training. Das zeigt die aktuelle Forschungslage zu Beginn des Jahres 2026. Während eine große Metastudie die Wirksamkeit von Bewegung gegen Depressionen betont, lenken Experten den Fokus auf die spezifischen Vorteile der meditativen Bewegungsform.

Studie löste Debatte aus

Eine am Mittwoch veröffentlichte Untersuchung von 73 Studien sorgte für Aufsehen. Sie legt nahe, dass körperliche Betätigung bei Depressionen ähnlich wirksam sein kann wie Therapien. Doch Kritiker monieren einen entscheidenden Punkt: Spezifische Mind-Body-Praktiken wie Qigong oder Tai Chi wurden in der Analyse kaum berücksichtigt.

Diese Lücke hat eine Fachdebatte entfacht. Neurowissenschaftler argumentieren, dass reines Herz-Kreislauf-Training die tieferen neurologischen Effekte ignoriert. Qigong erfordert eine bewusste Synchronisation von Atem, Bewegung und Geist. Diese “kognitive Last” stimuliert laut aktuellen Daten gezielt Gehirnareale, die für Konzentration und Planung zuständig sind.

So reinigt Qigong das Gehirn

Forschungsergebnisse vom Ende 2025 untermauern den Nutzen für die Gehirngesundheit. Eine wegweisende Studie zeigte: Meditative Zustände, wie im Qigong, beeinflussen den Fluss der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit.

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  • Dieser Prozess unterstützt die Abfallbeseitigung im Gehirn – ähnlich wie im Schlaf.
  • Regelmäßiges Training fördert zudem die Ausschüttung von BDNF, einem Protein, das als “Dünger” für neue neuronale Verbindungen gilt.

Qigong dient demnach nicht nur der Entspannung. Es fungiert als aktiver Reinigungs- und Aufbauprozess für das neuronale Gewebe.

Trend: Qigong kommt in die Praxis

Die Erkenntnisse finden zunehmend Anwendung. Gesundheitsinitiativen in den USA integrieren Qigong explizit als Methode zur kognitiven Pflege für ältere Erwachsene. Der Fokus verschiebt sich von der reinen Sturzprophylaxe hin zum Erhalt der geistigen Frische.

Auch Fachkonferenzen in diesem Jahr beschäftigen sich intensiv mit der “Wissenschaft von Tai Chi und Qigong”. Experten betonen: Die langsame, rhythmische Natur der Übungen aktiviert den Parasympathikus. Das ist die Voraussetzung für tiefe Konzentration und emotionale Stabilität.

Mehr als nur langsame Gymnastik

Die Entwicklung markiert einen Paradigmenwechsel. Während große Studien die quantitative Seite (“Wie viel Bewegung?”) beleuchten, rückt Qigong die qualitative Seite (“Wie bewegen?”) in den Vordergrund.

Im Vergleich zu hochintensivem Training wirkt Qigong regulierend auf die Amygdala, das Angstzentrum des Gehirns. Das ist besonders relevant, da psychische Belastungen und Aufmerksamkeitsdefizite zunehmen. Arbeitgeber und Krankenkassen zeigen deshalb wachsendes Interesse an solchen Programmen zur Burnout-Prävention.

Was kommt 2026?

Experten erwarten für dieses Jahr eine Vertiefung der Forschung. Kommende Studien sollen präziser aufschlüsseln, welche Qigong-Übungen die größten neurokognitiven Effekte haben. Zudem könnte die Integration von Biofeedback-Technologie zunehmen, um die physiologischen Effekte sichtbar zu machen.

Die Auslassung in der aktuellen Metastudie erweist sich vielleicht als Katalysator. Sie hat den Bedarf an spezialisierter Forschung für Mind-Body-Verfahren deutlich gemacht. Gesundheitsorganisationen dürften Qigong zukünftig nicht mehr nur als “Alternative”, sondern als evidenzbasierte Komponente für mentale Stärke empfehlen.

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