Prop-Trading Anbieter im Test: Wie sinnvoll ist der Einstieg mit Funded Account wirklich?
28.12.2025 - 11:40:49Wer von Prop-Trading Anbietern träumt, muss kein eigenes Kapital riskieren: Funded Accounts erlauben es, Marktchancen zu nutzen und sich Gewinne zu sichern. Doch wie seriös ist dieser Weg?
Prop-Trading Anbieter üben seit Jahren eine besondere Faszination auf ambitionierte Trader aus. Doch was steckt hinter dem Prinzip, Trading auf Fremdkapital-Basis zu ermöglichen? Die Vorstellung, nicht das eigene Ersparte aufs Spiel zu setzen, wirkt verlockend – fast wie das berühmte Sprungbrett ins Profi-Trading. Aber: Wie transparent sind diese Modelle wirklich? Und lohnt sich ein Funded Account tatsächlich als Einstieg?
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Prop-Trading, oft auch als Proprietary Trading bekannt, eröffnet Tradern die Gelegenheit, auf einem sogenannten Funded Account zu handeln. Die Grundidee: Nach einer Bewährungsprobe – der sogenannten Challenge – stellt ein Anbieter Kapital für den Handel zur Verfügung. Gewinne kann man sich anschließend, je nach Modell und Anbieter, zu einem großen Anteil auszahlen lassen. Das Risiko für das eigene Geld: praktisch null. Auf den ersten Blick erscheint das wie ein cleveres Schlupfloch für all jene, die ihr Risiko minimieren wollen und trotzdem ambitioniert am Markt handeln möchten.
Wer sich das Modell des Prop Trading Brokers auf der Plattform der trading-house.net ansieht, erkennt schnell einige markante Besonderheiten. Hier läuft alles über eine Tochtergesellschaft des regulierten Brokers Deltastock ab – ein Punkt, der in puncto Seriosität nicht unwichtig erscheint. Nach offiziellen Angaben funktionieren Funded Accounts dort in drei Phasen: Zunächst die Challenge mit einem Gewinnziel von 10 Prozent und klaren Verlustlimits. Mit erfolgreichem Abschluss folgt eine zweite Prüfungsrunde, genannt Verifikation – diesmal mit halbiertem Gewinnziel. Erst wer auch diese Phase meistert, kann als Trader bis zu 80 Prozent der erwirtschafteten Gewinne auf dem virtuellen Konto einstreichen.
Interessant: Im Gegensatz zu manch anderem Prop-Trading Anbieter bietet die trading-house.net keine starre Zeitbegrenzung für die Challenge- oder Verifikationsphase – man hat so viel Zeit wie nötig, um sein Können zu beweisen. Gerade für Berufstätige oder Einsteiger ein Pluspunkt. Analysten heben zudem die geringen Hürden hervor: Die Einstiegskosten beginnen bereits bei rund 33 Euro für das kleinste Konto mit 5.000 Euro virtueller Kapitalisierung. Wer aggressiver wachsen will, kann sein Demokonto später sogar auf bis zu 500.000 Euro skalieren – ein seltenes Angebot dieser Größenordnung.
Doch wie bahnbrechend ist die Gewinnbeteiligung von Prop-Trading Unternehmen tatsächlich? Ein Split von 80 Prozent für den Trader gilt Branchenexperten als großzügig und marktkonform. Noch spannender: Die Challenge-Gebühr wird bei der ersten Gewinnauszahlung erstattet. Laut Berichten erfahrener Trader sorgt genau dieser Aspekt für eine deutliche Entlastung der Anfangsinvestition, da das Verlustrisiko ab dem ersten erfolgreichen Trade praktisch gegen Null läuft. Wer die Vorgaben tatsächlich erfüllt, profitiert also doppelt.
Die Prop-Trading Firma der trading-house.net richtet sich nach eigenen Angaben bewusst nicht nur an Profis, sondern ebenso an strategische Einsteiger. Transparente Regeln, kein Zeitdruck und die Zusammenarbeit mit einem regulierten Broker schaffen auch für vorsichtige Anleger Sicherheit. Attraktiv ist zudem die Möglichkeit, initial kleine Konten zu wählen und das Investitionsvolumen flexibel zu skalieren – das ermöglicht auch jenen einen Start, die zunächst wenig testen möchten.
Natürlich, der Weg über einen Prop Trading Broker ist kein schneller Selbstläufer. Die Regeln etwa für Drawdown und Tagesverluste sind streng. Ein diszipliniertes Money- & Risikomanagement ist absolute Pflicht. Das trifft aber letztlich auf jede professionelle Trading-Strategie zu. Fachmedien betonen, dass gerade die realistische Gewinnziele und einfachen Auszahlungsmodelle dieses Angebots für viele einen Einstieg mit überschaubaren Risiken ermöglichen. Wie immer gilt aber: Wer dauerhaft profitabel sein will, sollte über Strategie und Disziplin verfügen – Prop-Trading eröffnet den Weg, ersetzt aber keine Marktkenntnis.
Zusammengefasst: Prop-Trading Anbieter wie das Programm der trading-house.net legen in puncto Fairness, Einstiegskosten und Skalierbarkeit die Messlatte hoch. Klar, der Erfolg hängt vom eigenen Können ab – aber wer sich darauf einlässt, kann mit wenig Einsatz potentiell viel erreichen. Seriöse Rahmenbedingungen, ein transparentes Gebührenmodell und die Aussicht auf ordentlichen Gewinnsplit machen diesen Anbieter interessant – besonders, wenn der Start ins professionelle Trading ohne Risiko für das eigene Geld gelingen soll.
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Mehr Information unter: https://www.trading-house.net/prop-trading/?ref=ahnart


