Prop-Trading Anbieter im Check: Wie fair sind Funded Accounts wirklich?
04.01.2026 - 11:40:03Der Traum vieler Trader: mit dem eigenen Können, aber ohne den Druck des eingesetzten Eigenkapitals den Handel an den Märkten meistern. Genau hier setzt der Prop-Trading Anbieter trading-house.net an – mit seinem Funded Account Modell, das ambitionierte Trader aus der Deckung lockt. Prop-Trading, also Proprietary Trading, wird in Deutschland zunehmend als Sprungbrett ins professionelle Börsenparkett betrachtet. Doch schafft es dieses Konzept wirklich, aus engagierten Privatanlegern eines Tages hauptberufliche Trader zu machen? Oder ist die Challenge am Ende schwerer als sie klingt?
Hier alle Infos zum Prop-Trading Anbieter entdecken & Funded Account starten
Prop-Trading Firmen versprechen viel: kein Risiko für das eigene Konto und dafür realistische Gewinnbeteiligungen. Im Fall von trading-house.net steuert kein klassischer Broker die Regeln, sondern eine Tochtergesellschaft des regulierten Brokers Deltastock. Dies sorgt für ein hohes Maß an Transparenz beim Ablauf – ein Punkt, den viele Wettbewerber bisher vermissen lassen. Interessanterweise führt der Anbieter eine eigene Evaluierungschallenge durch, bei der in zwei Stufen sowohl das Können als auch die Disziplin des angehenden Traders abgeprüft werden.
Die Idee klingt verlockend: Wer das Gewinnziel erreicht und dabei klar definierte Risikolimits einhält, bekommt einen Funded Account und darf mit dem Kapital der Prop-Trading Firma arbeiten – erstmals ohne eigenes Geld und mit echten Auszahlungsoptionen. Die Gewinnbeteiligung liegt bei bis zu 80 Prozent, was im Marktvergleich überdurchschnittlich ist. Zugleich setzt das Modell von trading-house.net nicht auf eine starre Befristung: Wer Zeit braucht, um seine Strategie zu optimieren, dem spielen die flexiblen Regeln ohne Zeitlimit in die Karten.
Laut Berichten aus der Szene sehen viele Analysten dies als Pluspunkt. Gerade Anfänger und Fortgeschrittene profitieren von festen Vorgaben – 10 Prozent Gewinnziel in Phase eins, maximal fünf Prozent Tagesverlust und kein Drawdown über zehn Prozent. Ein Verstoß gegen diese Risikoregeln führt jedoch zum Neustart – ein Aspekt, den auch erfahrene Trader nicht unterschätzen sollten. Wer die Herausforderung besteht, wechselt in die sogenannte Verifikationsphase: Hier sinkt das Gewinnziel auf fünf Prozent, die Kontrolle bleibt jedoch streng.
Wie Insider berichten, ist der Maßstab in der Szene tatsächlich hoch – die wenigsten Prop-Trading Firmen zahlen so transparent und skalierbar aus. Für erfolgreiche Absolventen gibt es keine weiteren Gewinnziele mehr; das Augenmerk liegt nun allein auf dem Risikomanagement. Besonders spannend: Bereits ab einer Challenge-Gebühr von 32,55 Euro können Einsteiger den ersten Schritt wagen. Wer skalieren will, bekommt sogar die Chance auf Funded Accounts bis zu einer halben Million Euro – bemerkenswert für den deutschen Markt.
Doch was heißt all das für potenzielle Anwender? Für viele liegt der Reiz darin, in einem geschützten Umfeld echtes Trading-Kapital zu bewegen – ohne Angst, das eigene Vermögen zu verlieren. Vor allem erfahrene Hobbytrader, aber auch ambitionierte Neueinsteiger, finden bei Prop Trading Brokern wie trading-house.net ein transparentes Spielfeld. Die Tatsache, dass die Gebühr für die Challenge nach der ersten Gewinnauszahlung erstattet wird, unterstreicht den partnerschaftlichen Ansatz: Der Anbieter setzt auf nachhaltige, langfristige Beziehungen statt auf riskante Schnellschüsse.
Daneben überzeugt der Prop-Trading Anbieter mit klaren Informationen und der Möglichkeit, Fragen direkt im Support zu platzieren. Eigenen Angaben zufolge profitieren Trader von einfachen und nachvollziehbaren Konditionen. Dennoch sollte niemand verschweigen: Der Markt bleibt auch auf Funded Accounts risikobehaftet. Disziplin, professionelle Risikostrategien und psychologische Stärke sind gefragt, um aus dem Angebot tatsächlich Kapital zu schlagen.
Im Vergleich zu anderen Prop Trading Brokern liegt der Fokus hier ganz klar auf Fairness und Skalierbarkeit. Fast schon außergewöhnlich: Das beim Broker eingesetzte Trading-Konto lässt sich nach bestandener Challenge und Verifikation kontinuierlich aufstocken – bis zu 500.000 Euro sind keine Utopie mehr. Das schafft eine Karrierespur, die so im klassischen Eigenhandel kaum möglich wäre.
Viele Fans prophezeien Prop-Trading Firmen wie trading-house.net eine rosige Zukunft. Gerade für Trader, denen eigene große Kapitalquellen fehlen, ist der Einstieg oft ein Befreiungsschlag. Dennoch gilt: Ohne exzellentes Money Management und klare Strategie läuft hier nichts. Wer aus der Masse hervorstechen will, muss einen ruhigen Kopf und ein Händchen fürs Timing beweisen – ansonsten war all das Training nur ein teurer Ausflug.
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