Projektportfoliomanagement stoppt die gefährliche Projektinflation
20.01.2026 - 18:33:12Unternehmen kämpfen mit einer wachsenden Flut an internen Initiativen – der Projektinflation. Sie überlastet Teams, verschwendet Ressourcen und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Als Gegenmittel etabliert sich das strategische Projektportfoliomanagement (PPM). Es stellt sicher, dass nicht nur Projekte richtig, sondern vor allem die richtigen Projekte umgesetzt werden.
Wenn zu viele Projekte den Erfolg gefährden
Der Begriff „Projektinflation“ beschreibt, dass in Firmen immer mehr Vorhaben parallel starten – oft ohne klare strategische Prüfung. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) warnt vor den Folgen: Ressourcen zersplittern, Prioritäten verschwimmen, die Agilität leidet.
Besonders für den Mittelstand ist das kritisch. Dessen Erfolg hängt oft von schneller Reaktionsfähigkeit ab. Die Konsequenzen der Überlastung sind klar:
* Finanzielle Verluste durch gescheiterte Vorhaben.
* Massive Effizienzverluste durch ständiges Umschalten der Mitarbeiter.
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Die Lösung: Das Portfolio im Blick
Strategisches PPM setzt genau hier an. Es schafft einen zentralen Überblick über alle Projekte, ähnlich einem Finanzportfolio. Ziel ist der größtmögliche Wert für das Unternehmen.
Der Prozess umfasst die systematische Auswahl, Priorisierung und Steuerung von Projekten anhand der Unternehmensziele. Die Führungsebene kann so fundiert entscheiden: Welche Initiative wird gestartet, welche gestoppt? So wird die Auslastung der Ressourcen optimiert.
Klare Vorteile, messbarer Erfolg
Ein konsequentes PPM bringt handfeste Vorteile. Der wichtigste: Alle Projekte zahlen auf die übergeordneten Ziele ein. Die Auswahl wird objektiver – basierend auf Daten, nicht auf internen Machtspielen.
Unternehmen mit erfolgreichem PPM berichten von:
* Deutlich verbesserter Ressourcennutzung.
* Höherer Transparenz und besserer Zusammenarbeit.
* Einer steigenden Erfolgsquote bei Projekten.
Warum PPM jetzt unverzichtbar ist
Megatrends wie die digitale Transformation und der Nachhaltigkeitsdruck zwingen Unternehmen, zahlreiche neue Initiativen zu starten. Ohne zentrale Steuerung droht die Verzettelung.
Analysten betonen: Es geht 2026 nicht mehr nur um agile Methoden, sondern darum, diese in ein strategisches Portfolio zu integrieren. Die Fähigkeit, das Portfolio dynamisch an den Markt anzupassen, wird zum Wettbewerbsvorteil. Das Project Management Institute (PMI) hebt hervor, dass strategisches Denken für Projektverantwortliche immer wichtiger wird.
Die Zukunft ist datengetrieben
Die Evolution des PPM wird technologiegetrieben sein. Für 2026 und darüber hinaus erwarten Experten eine stärkere Integration von KI und Datenanalyse. Diese Tools können helfen, die Projektperformance vorherzusagen und Ressourcenkonflikte proaktiv zu erkennen.
Gleichzeitig erweitern Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Beitrag die Auswahlkriterien für Projekte. Für Unternehmen wird PPM so zu einer kontinuierlichen Aufgabe der Anpassung – und zu einem Schlüssel für nachhaltiges Wachstum.
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