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Prince ist zurück in deinem Feed: Warum der Purple-Mythos gerade wieder überall aufpoppt

20.01.2026 - 22:38:01

Prince ist längst eine Legende – aber auf TikTok, YouTube & in den Charts erlebt der Purple King gerade ein Mega-Comeback. Warum jetzt alle wieder über ihn reden – und welche Songs du JETZT brauchst.

Prince: Warum die Purple-Legende gerade wieder überall auf deinem Screen auftaucht

Prince ist zwar nicht mehr unter uns, aber sein Sound, sein Style und seine legendären Live-Erlebnisse knallen gerade wieder voll in die Feeds. Von TikTok-Edits bis zu neuen Deluxe-Releases: Der Hype ist real.

Wenn du denkst, du kennst Prince nur von "Purple Rain", verpasst du gerade eine komplette Nostalgie-Welle – mit neuen Editionen, unveröffentlichten Tracks aus dem Vault und viralen Clips, die Gänsehaut machen.

Wir checken für dich: Welche Songs laufen wieder rauf und runter? Wo gibt es aktuell neues Material aus dem Prince-Universum? Und wie kannst du dir das volle Purple-Feeling für zu Hause sichern?

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch Jahre nach seinem Tod crashen Prince-Songs immer wieder Playlists, Radio & Social Media. Vor allem ein Mix aus Klassikern und wiederentdeckten Deep Cuts sorgt gerade für frische Ohrwurm-Momente.

Zu den meistgestreamten Prince-Tracks gehören aktuell (basierend auf gängigen Streaming-Charts und Fan-Playlists):

  • "Purple Rain" – Die ultimative Gänsehaut-Ballade. Langsam, episch, Gitarrensolo zum Wegfliegen. Der Song taucht ständig in emotionalen TikTok-Edits, Konzert-Rückblicken und Tribute-Videos auf.
  • "Kiss" – Funky, minimal, sofort im Kopf. Der perfekte Ohrwurm für Dance-Edits, Lip-Syncs und kurze, freche Clips. Der Groove ist so tight, dass du automatisch mitwippst.
  • "When Doves Cry" – Düsterer, intensiver 80s-Sound, null Bassline, aber maximaler Vibe. Ideal für dramatische Übergänge, Retro-Filter und melancholische Mood-Videos.

Dazu kommen regelmäßig neu kuratierte Best-of- und Playlist-Highlights auf den großen Streaming-Plattformen, in denen auch Tracks wie "1999", "Raspberry Beret" oder "Little Red Corvette" wieder hochrutschen.

Spannend für Hardcore-Fans: In den letzten Jahren wurden immer wieder Deluxe- und Super-Deluxe-Ausgaben von Kultalben wie "1999" oder "Sign o’ the Times" veröffentlicht – inklusive bisher unveröffentlichter Studio-Versionen, Live-Mitschnitte und rarer B-Seiten aus dem legendären Prince-Vault. Genau das füttert den aktuellen Hype.

Das Netz feiert: Prince auf TikTok & Co.

Auf Social Media ist Prince gerade alles: Meme-Vorlage, Style-Ikone, Soundtrack für Sad- und Glow-Up-Edits. Vor allem jüngere User entdecken ihn oft erst jetzt – über kurze Clips, Remixe und Reactions.

Klassiker wie "Purple Rain" oder "Kiss" werden mit neuen Sounds kombiniert, Zeitlupen über alte Live-Auftritte gelegt oder mit Mode- und Make-up-Clips gemischt. Sein androgyner Look, die High-Heels, der Mantel, der ganze Purple-Aesthetic – perfekt für deinen For-You-Feed.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf YouTube dominieren weiterhin die legendären Live-Auftritte, etwa seine unfassbare Halftime-Show beim Superbowl oder ikonische Gitarrensoli bei Tribute-Konzerten. Die Kommentarspalten? Voll mit "Bester Performer aller Zeiten" und "So was gibt's heute nicht mehr".

Auf Reddit und in Foren ist der Vibe eine Mischung aus Nostalgie und tiefer Verehrung: Fans diskutieren über rare Bootlegs, Lieblings-Äras (80s vs. 90s vs. Spätphase) und die Frage, welches Vault-Material sie als nächstes offiziell releast sehen wollen. Viele schreiben, dass sie Prince erst durch Social Media wirklich entdeckt haben – und danach komplett im Rabbit Hole gelandet sind.

Erlebe Prince live: Tour & Tickets

Wichtig und ehrlich: Prince selbst ist 2016 gestorben. Es gibt also aktuell keine Tour mit ihm persönlich und auch keine neuen klassischen Konzerttermine, für die du Tickets sichern könntest.

Was es aber gibt: offizielle Legacy-Projekte, Tribute-Shows, Orchester-Abende mit seiner Musik und Special-Events in Kinos oder bei Festivals, bei denen Live-Mitschnitte oder ganze Konzerte gezeigt werden. Solche Events sind meist lokal organisiert und werden je nach Land unterschiedlich angekündigt.

Wenn du wissen willst, welche offiziellen Releases, Projekte oder Gedenkaktionen gerade im Prince-Kosmos laufen, führt der erste Weg über die offizielle Seite:

Hier auf der offiziellen Prince-Seite nach Events, Releases & Projekten checken

Dort findest du unter anderem Infos zu:

  • neuen oder geplanten Deluxe- und Reissue-Editionen legendärer Alben
  • offiziellen Merch-Drops im typischen Prince-Style
  • Spezial-Aktionen des Prince-Estates, zum Beispiel zu Jubiläen bestimmter Alben

Für Tribute-Konzerte in deiner Nähe lohnt sich außerdem der Blick auf gängige Ticket-Portale und lokale Veranstalter. Such einfach nach Begriffen wie "Prince Tribute" oder "Prince Symphonic" – die Shows sind oft liebevoll gemacht und liefern viele Gänsehaut-Momente, wenn ganze Hallen "Purple Rain" mitsingen.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Prince war nicht nur Sänger. Er war Songwriter, Produzent, Multiinstrumentalist, Performer und kompletter Eigenkosmos. Schon als Teenager nahm er in Minneapolis seine ersten Demos auf – und machte schnell klar: Er will alles selbst kontrollieren.

Ende der 70er kamen die ersten Alben, aber der ganz große Durchbruch startete Anfang der 80er. Mit Releases wie "Dirty Mind", "1999" und vor allem "Purple Rain" ballerte er sich direkt in die Pop-Geschichte. "Purple Rain" war Album, Film und komplettes Universum in einem – und wurde mit mehrfach Platin und wichtigen Awards ausgezeichnet.

In den 80ern und 90ern folgten Hit auf Hit: "Kiss", "Sign o’ the Times", "Batdance" (für den Batman-Soundtrack), "Cream", "Diamonds and Pearls" und viele mehr. Prince mischte Funk, Rock, Pop, R&B und Elektro, als wäre es das Normalste der Welt – aber niemand klang wie er.

Parallel dazu baute er seinen Ruf als unfassbarer Live-Künstler aus. Drei-Stunden-Sets, spontane Medleys, Gitarrensoli, bei denen selbst andere Musiker fassungslos schauten. Viele Fans sagen bis heute: Wer Prince einmal live gesehen hat, vergisst das nie wieder.

Legendär ist auch sein Kampf gegen die Musikindustrie: In den 90ern legte er sich öffentlich mit seinem Label an, schrieb sich "Slave" ins Gesicht und veröffentlichte zeitweise Musik unter einem unaussprechlichen Symbol statt unter dem Namen Prince. Er setzte sich früh für Künstlerrechte und mehr Kontrolle über die eigene Musik ein – Themen, die heute im Streaming-Zeitalter aktueller sind denn je.

Bis zu seinem Tod 2016 veröffentlichte Prince über 30 Studioalben, gewann mehrere Grammys und einen Oscar (für "Purple Rain" als Best Original Song Score) und inspirierte Generationen von Artists – von The Weeknd über Bruno Mars bis hin zu unzähligen Indie-Acts.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Kurze Antwort: Ja, absolut. Wenn du Musik liebst, kommst du an Prince einfach nicht vorbei – egal ob du auf Funk, Pop, Rock oder R&B stehst.

Für Einsteiger lohnt sich ein persönlicher kleiner :

  • Starte mit den Klassikern: "Purple Rain", "Kiss", "When Doves Cry", "1999".
  • Danach ein Album am Stück hören – zum Beispiel "Purple Rain" oder "Sign o’ the Times" – ohne Skip, einfach durchziehen.
  • Anschließend bei YouTube in die Live-Clips und Supercuts der besten Soli eintauchen.

Wenn du auf Gänsehaut-Momente, große Emotionen und ikonische Bühnenauftritte stehst, liefert dir Prince ohne Ende. Wenn du eher auf Ohrwurm-Funk und tanzbare Hooks aus bist, ist er genauso dein Künstler.

Auch wenn du ihn nie live sehen konntest, kannst du dir sein Live-Erlebnis zumindest digital holen: über Konzertmitschnitte, Tribute-Shows und sorgfältig produzierte Deluxe-Releases. Es fühlt sich an, als wärst du mitten in der Menge, wenn Tausende bei "Purple Rain" mitschreien.

Also: Kopfhörer auf, Purple-Playlist starten, Social Media öffnen – und einfach mal schauen, warum Prince für so viele Menschen nicht nur Musik, sondern ein ganz eigenes Lebensgefühl ist.

Mehr aus dem Prince-Universum entdecken – hier geht's zur offiziellen Seite

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