Prince, Hype

Prince ist zurück im Hype: Warum der Purple-Genius gerade überall wieder auftaucht

22.01.2026 - 17:47:42

Prince ist seit Jahren weg – aber sein Sound ist wieder überall: auf TikTok, in Serien, in Clubs. Warum jetzt alle wieder Purple schreien und welche Songs du kennen MUSST.

Du dachtest, Prince ist Geschichte? Falsch gedacht. Der Purple-Genius ist gerade so präsent wie lange nicht mehr – auf TikTok, in neuen Dokus, in Serien, in Playlists. Überall tauchen seine Songs wieder auf und sorgen für Gänsehaut.

Neue Fans stolpern zufällig über seine Hits, Hardcore-Fans feiern eine Nostalgie-Welle – und alle stellen sich die gleiche Frage: Wie konnte nur ein einziger Künstler so viele Ohrwürmer produzieren?

Auch wenn Prince selbst nicht mehr lebt: sein Vermächtnis rotiert wieder auf Repeat. Und genau deshalb ist jetzt der perfekte Moment, tiefer einzusteigen – in die Songs, die Story, das Live-Erbe.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Prince droppt natürlich keine neuen Singles mehr – aber seine Klassiker brennen sich gerade wieder in die Feeds und Playlists. Vor allem diese Tracks laufen überall hoch und runter und werden neu entdeckt:

  • "Purple Rain" – der ultimative Gänsehaut-Moment. Langsamer Aufbau, riesiger Refrain, Gitarrensolo zum Wegfliegen. Der Song taucht ständig in TikToks, TV-Shows und Live-Coverclips auf. Wenn der Chorus einsetzt, ist kollektiver Mitsing-Modus garantiert.
  • "Kiss" – minimaler Funk, maximaler Ohrwurm. Trockener Beat, falsettiger Gesang, freche Lines. Genau die Sorte Track, die in Sekundenschnelle im Kopf bleibt und aktuell gern für Tanz-Challenges und Lipsyncs genutzt wird.
  • "When Doves Cry" – düster, emotional, aber trotzdem Hit. Keine Bassline, dafür umso mehr Drama. Perfekt für melancholische Edits, Retro-Clips und alles, was diesen leicht traurigen, aber stylishen Vibe braucht.

Dazu kommen weitere Fan-Favoriten wie "1999", "Raspberry Beret" oder "I Would Die 4 U", die auf Streaming-Plattformen immer wieder in thematischen Playlists landen – von 80s Classics bis Feel Good Vibes. Prince klingt plötzlich wieder extrem zeitlos und erstaunlich modern – gerade im Vergleich zu vielen aktuellen Funk- und R&B-Produktionen.

Das Netz feiert: Prince auf TikTok & Co.

Die Fanbase ist im Internet gerade auf einem Mix aus Nostalgie, und Neuentdeckung unterwegs. In Foren und auf Reddit wird heiß diskutiert: Welches Album ist das stärkste? Welche Live-Version ist die krasseste? Und wie konnte jemand so mühelos Genres sprengen?

Auf TikTok dominieren Ausschnitte von legendären Live-Erlebnissen: Prince, der spontan Gitarrensoli raushaut, am Klavier improvisiert oder bei Allstar-Jams einfach alle anderen in den Schatten stellt. Viele Creator*innen schneiden alte Performances neu, versehen sie mit aktuellen Trendsounds oder Storytime-Videos über seine wildesten Momente.

Auch auf YouTube erlebt der Katalog einen neuen Push: Offizielle Clips, rare Live-Mitschnitte, Dokus, Fan-Edits – ein Kaninchenbau, in den du einmal reinfällst und stundenlang nicht mehr rauskommst.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Das Stimmungsbild online: Riesiger Respekt für die Kunst, viel Gänsehaut bei Live-Clips und eine ganze Generation, die gerade zum ersten Mal checkt, warum ältere Fans Prince fast schon religiös verehren.

Erlebe Prince live: Tour & Tickets

Klartext: Prince selbst ist nicht mehr live erlebbar. Es gibt aktuell keine neuen Tourdaten oder Shows, bei denen er auf der Bühne steht – das ist unmöglich.

Was es aber gibt: Tribute-Shows, Orchester-Produktionen und Sonder-Events, bei denen seine Musik im Mittelpunkt steht. Von Sinfonie-Orchester-Abenden mit "Purple Rain" bis zu Allstar-Bands, die komplette Prince-Sets zocken – weltweit werden solche Formate regelmäßig angekündigt, oft als einmalige Events.

Offiziell kuratiert wird vieles über die verantwortlichen Stellen rund um seinen musikalischen Nachlass. Wenn du wissen willst, was gerade offiziell passiert – Releases, Spezialkonzerte, besondere Projekte – dann lohnt sich der Blick auf die offizielle Website:

Hier geht's zu offiziellen News & Projekten rund um Prince

Für lokale Tribute-Konzerte und Prince-Partys in deiner Nähe checkst du am besten die üblichen Ticket-Plattformen oder Veranstalterseiten. Such einfach nach "Prince Tribute" + deiner Stadt – gerade größere Clubs und Konzerthäuser fahren solche Specials immer wieder, vor allem an Wochenenden oder zu Motto-Nächten.

Tipp: Wenn du Bock auf ein möglichst intensives Live-Erlebnis hast, halte Ausschau nach Produktionen mit kompletter Band, Bläsersektion oder Orchester. Je größer der Sound, desto näher kommst du diesem typischen Prince-Overkill-Feeling.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Um zu verstehen, warum Prince heute noch so abgefeiert wird, musst du seine Story kennen. Geboren in Minneapolis, früh komplett musikbesessen, spielte er schon als Teenager mehrere Instrumente. Statt sich in ein Genre pressen zu lassen, mixte er einfach alles: Funk, Rock, Pop, R&B, Soul.

Seine ersten Alben machten ihn in der Szene schnell zum Geheimtipp, doch den globalen Durchbruch zündete er mit der Ära rund um "1999" und vor allem "Purple Rain". Der dazugehörige Film, der Soundtrack, die Singles – ein einmaliger Run, der Prince zu einem der größten Popstars der Welt machte. Platin-Auszeichnungen, Grammys, weltweite Top-Chartplatzierungen: Prince spielte plötzlich in der absoluten Oberliga.

In den folgenden Jahren drehte er völlig auf: "Sign o' the Times", "Lovesexy", "Diamonds and Pearls" – reihenweise Alben, die bis heute in Bestenlisten landen. Er räumte Awards ab, spielte Mega-Touren, produzierte andere Künstler*innen, erfand sich ständig neu. Mal als Sex-Funk-Ikone, mal als psychedelischer Rock-Gott, mal als geheimnisvoller Symbol-Artist.

Legendär ist auch sein Kampf mit seinem damaligen Label: Aus Protest gegen Vertragsbedingungen änderte er seinen Künstlernamen in ein unaussprechliches Symbol, schrieb sich das Wort "Slave" ins Gesicht und veröffentlichte Musik auf eigene Art. Heute wird genau dieser Move oft als frühes Beispiel dafür gesehen, wie ein Künstler seine Rechte und seine Kunst selbst in die Hand nimmt.

Prince starb überraschend und viel zu früh – aber seine Diskografie, seine Live-Legende und sein Einfluss auf Pop, R&B, Hip-Hop und sogar heutige Bedroom-Producer leben weiter. Viele aktuelle Stars nennen ihn offen als Vorbild, von Superstars im Mainstream bis hin zu Indie-Lieblingen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Ja, zu 100 %. Wenn du Prince bisher nur vom Namen kanntest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um einmal bewusst reinzuhören. Seine Songs klingen nicht wie "Oldschool", sie klingen wie die Blaupause für vieles, was du heute im Pop, Funk und R&B feierst.

Für neue Hörer*innen: Starte mit den offensichtlichen Ohrwurm-Hits wie "Purple Rain", "Kiss" und "When Doves Cry". Wenn dich das packt, tauch in komplette Alben ein – besonders in die Phase rund um "1999" und "Sign o' the Times". Da merkst du, wie radikal kreativ dieser Typ wirklich war.

Für langjährige Fans: Die aktuelle Nostalgie-Welle ist die perfekte Ausrede, um wieder tief einzutauchen – rare Live-Clips, Remasters, Dokus, Tribute-Shows. Jedes neue Video, jede gut gespielte Tribute-Show kann wieder diesen Moment auslösen, in dem du nur denkst: Niemand hat jemals so geklungen wie Prince.

Unterm Strich: Der Hype ist nicht nur Fanservice, er ist verdient. Prince war und ist einer der prägendsten Künstler der Popgeschichte – und seine Musik wird vermutlich noch in Jahrzehnten für Gänsehaut sorgen. Also: Kopfhörer auf, Lautstärke hoch, und ab in die lila Welt.

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