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Primary Hydrogen Aktie: Wichtiger Durchbruch!

27.11.2025 - 09:24:31

Primary Hydrogen bestätigt mit hohen Wasserstoffkonzentrationen sein geologisches Modell. Die Bodenproben zeigen signifikante Werte bis 665 ppm und reduzieren das Explorationsrisiko deutlich.

Die Jagd nach natürlichem Wasserstoff gewinnt an Fahrt, und Primary Hydrogen liefert nun den entscheidenden Beweis für sein geologisches Modell. Während der Kurs zuletzt deutlich unter Druck stand, deuten spektakuläre neue Bodenproben auf massive Aktivitäten unter der Erdoberfläche hin. Steht die Aktie damit vor einer fundamentalen Neubewertung oder bleiben Anleger trotz der Datenlage skeptisch?

Spektakuläre Bodenproben bestätigen Verdacht

Der kanadische Explorer hat am späten Mittwochabend Ergebnisse veröffentlicht, die das Potenzial der Projekte in Neufundland und Labrador eindrucksvoll unterstreichen. Bei systematischen Untersuchungen wurden Wasserstoffkonzentrationen gemessen, die weit über dem normalen atmosphärischen Hintergrund liegen. Spitzenwerte von 665 ppm im Gebiet Mary’s Harbour und 531 ppm bei Point Rosie gelten in der Branche als statistisch signifikant.

Verantwortlich für diese Werte sind geologische Strukturen tief unter der Erde. Die Daten bestätigen, dass dort aktive Störungszonen existieren, die als Kanäle für aufsteigenden Wasserstoff fungieren. Für das Unternehmen ist dies der Beweis, dass das theoretische Modell der “weißen Wasserstoff”-Generierung – meist durch die Reaktion von Wasser mit eisenhaltigem Gestein – in der Praxis funktioniert.

Geologie spielt mit: Das “Weiße Gold”

Peter Lauder, VP of Exploration, betonte die Wichtigkeit dieser Funde: Die Anomalien decken sich exakt mit den tiefreichenden Verwerfungen im Gestein. Damit sinkt das geologische Risiko für kommende Explorationsphasen erheblich.

Besonders spannend für Anleger: Dies ist bereits der zweite operative Erfolg binnen weniger Tage. Erst Anfang der Woche meldete Primary Hydrogen eine acht Kilometer lange Anomalie auf seinem Projekt in British Columbia. Die Schlagzahl der technischen Erfolge erhöht sich damit deutlich, was auf eine intensive Arbeitsphase hindeutet.

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Anleger warten auf den nächsten Schritt

Trotz der positiven Nachrichtenflut bleibt die große Kursexplosion bisher aus. Die Aktie beendete den Handel gestern bei 0,09 Euro und bewegt sich damit weiterhin in Schlagdistanz zum 52-Wochen-Tief.

Dieses Verhalten ist im Rohstoffsektor nicht ungewöhnlich: Viele Investoren warten ab, bis aus Bodenproben konkrete Bohrziele werden (“Drill-Ready Targets”), bevor sie größeres Kapital riskieren. Der Markt verlangt nach einer Bestätigung, dass die Anomalien auch in der Tiefe Bestand haben.

Der Fokus des Managements liegt nun auf der Feinjustierung. Durch engmaschigere Probenentnahmen (“Infill Sampling”) sollen die Hotspots genau abgegrenzt werden. Investoren sollten jetzt genau auf das Explorationsbudget für 2026 und kommende Genehmigungen achten – dies dürften die nächsten großen Katalysatoren sein, um den Kurs aus der aktuellen Bodenbildung zu befreien.

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