Primary Hydrogen Aktie: Reverse Split
05.02.2026 - 19:45:31Primary Hydrogen Corp. vollzieht einen drastischen Schritt: Ab morgen werden je zehn alte Aktien zu einer neuen zusammengefasst. Der kanadische Natural-Hydrogen-Explorer will damit seine Kapitalstruktur straffen – und sich womöglich für institutionelle Investoren attraktiver machen.
Die Details der Konsolidierung
Am 4. Februar 2026 bestätigte Primary Hydrogen die Einzelheiten des Reverse Splits im Verhältnis 1:10. Mit Handelsbeginn am 6. Februar werden nur noch rund 4,9 Millionen Aktien im Umlauf sein – ein deutlicher Rückgang gegenüber der bisherigen Zahl.
Das Tickersymbol HDRO an der TSX Venture Exchange bleibt bestehen, jedoch erhält das Wertpapier eine neue CUSIP-Nummer (74167W202). Aktionäre müssen nicht selbst tätig werden: Odyssey Trust Company wickelt den Prozess automatisch ab. Bruchteile von Aktien werden auf ganze Zahlen auf- oder abgerundet.
Warum dieser Schritt?
Unternehmen im Rohstoffsektor nutzen Aktienzusammenlegungen häufig, um den Kurs aus dem Penny-Stock-Bereich zu heben. Ein höherer Einzelkurs kann Barrieren für bestimmte Investmentfonds senken, die aufgrund interner Richtlinien nicht in Aktien unter einem Mindestpreis investieren dürfen.
Für Primary Hydrogen könnte dies besonders relevant sein: Das Unternehmen konzentriert sich auf die Exploration natürlicher Wasserstoffvorkommen – ein Sektor, der zunehmend Aufmerksamkeit als potenzielle saubere Energiequelle erhält. Doch gerade in frühen Entwicklungsphasen bleibt die Finanzierung eine zentrale Herausforderung.
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Operative Fortschritte im Hintergrund
Parallel zur Kapitalmaßnahme arbeitet Primary Hydrogen an seinem Projektportfolio. Für das Wicheeda-North-Projekt laufen Genehmigungsverfahren, deren Abschluss das Unternehmen im ersten Quartal 2026 erwartet. Insgesamt hält die Gesellschaft Explorationsrechte für rund 230 Quadratkilometer in Kanada sowie 740 Acres in den USA – darunter die Projekte Blakelock und Hopkins in Ontario sowie Point Rosie in Neufundland.
Der Reverse Split soll die Ausgangslage für künftige Finanzierungsrunden verbessern. Ob sich das auch im Kurs niederschlägt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.
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