Playstation 5 Pro – wie viel Next-Gen-Power mehr steckt in der Playstation 5?
14.02.2026 - 00:12:02Wenn eine Boss-Attacke den ganzen Bildschirm in Partikeleffekten ertränkt und trotzdem alles butterweich bei 60 FPS bleibt, merkt man, ob unter der Haube wirklich mehr Power steckt. Genau hier will die Playstation 5 Pro ansetzen: mehr GPU-Leistung, smarteres Upscaling, stärkeres Raytracing. Für alle, die mit der normalen Playstation 5 schon an Grenzen stoßen, stellt sich jetzt die Frage: Ist das endlich das Upgrade, auf das Hardcore-Gamer gewartet haben?
Die Playstation 5 Pro richtet sich klar an Spieler, die jedes Pixel aus ihrem 4K-TV pressen wollen. Mehr Grafikleistung, KI-gestütztes PSSR-Upscaling und verbesserte Raytracing-Effekte sollen Spiele nicht nur hübscher, sondern auch stabiler laufen lassen – vor allem in hohen Auflösungen und bei fordernden Effekten.
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Sony positioniert die Playstation 5 Pro laut Herstellerseite als High-End-Variante der bestehenden Playstation 5. Die CPU bleibt auf vertrautem Niveau, doch die GPU bekommt ein massives Upgrade: deutlich mehr Rechenkerne, gesteigerte Taktfrequenzen und eine Architektur, die klar auf moderne Effekte wie Raytracing und komplexe Shader ausgelegt ist. In der Praxis bedeutet das: mehr Frames bei gleicher Auflösung oder mehr Grafikdetails bei vergleichbarer Performance.
Ein Kernstück der neuen Hardware ist PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution), Sonys eigenes KI-Upscaling. Während klassische Upscaling-Methoden oft weiche Kanten, Flimmern oder ghostingartige Artefakte mit sich bringen, soll PSSR mithilfe speziell trainierter neuronaler Netze deutlich schärfere und stabilere Bilder liefern. Die Idee dahinter: Das Spiel rendert intern in einer niedrigeren Auflösung, PSSR skaliert auf 4K (oder darüber hinaus) hoch – mit einer Schärfe, die in vielen Szenen nativem 4K bedrohlich nahekommt.
Das Ergebnis ist besonders auf großen 4K-TVs spürbar. Feine Details in Texturen, z.B. Stofffasern, Oberflächenstrukturen von Rüstungen oder Blattwerk in dichten Wäldern, wirken mit PSSR uncanny scharf. Gerade schnelle Kameraschwenks in Open-World-Spielen profitieren: Das Bild bleibt ruhiger, weniger Aliasing, weniger Flimmern an feinen Kanten. Für jemanden, der bisher auf einer Standard-Playstation 5 unterwegs war, fühlt sich das wie ein verstecktes Grafik-Upgrade an, ohne dass das Spiel komplett neu entwickelt wurde.
Noch deutlicher wird das Plus bei der GPU-Leistung, wenn viel los ist. Explosionen, volumetrischer Nebel, Bildschirm voller Partikel – auf der Standard-Playstation5 Pro rutschen viele Titel in diesen Momenten gern von 60 auf Richtung 40–50 FPS. Mit der Playstation 5 Pro zielt Sony genau auf diese Szenarien. Die gesteigerte GPU-Power sorgt für mehr Luft, um Framerates zu halten oder zusätzliche Effekte zu aktivieren, die zuvor zu teuer waren.
Ein weiterer Fokus liegt auf Raytracing. Viele PS5-Spiele bieten zwar bereits Raytracing-Modi, doch oft mit deutlichen Kompromissen: reduzierte Auflösung, instabile Framerates oder sichtbarer Detailverlust in anderen Bereichen. Die Playstation 5 Pro bringt laut Sony eine spürbar gesteigerte Raytracing-Performance mit – sprich: mehr Strahlen, mehr Berechnungen pro Frame, mehr Spielraum für Entwickler.
In der Praxis äußert sich das in lebendigen Spiegelungen in Pfützen, Glasfassaden oder Metallflächen, realistischeren Schattenverläufen und feineren Lichtstimmungen in Innenräumen. Das ist genau der Punkt, an dem Next-Gen-Optik nicht nur auf dem Papier existiert, sondern emotional wirkt. Wenn Neon-Lichter in einer Cyberpunk-Straße korrekt auf nassen Bodenflächen tanzen und gleichzeitig das Spiel sauber bei 60 FPS bleibt, dann rechtfertigt sich die technische Mehrleistung unmittelbar.
Der große Vergleich, der alle interessiert: Playstation 5 Pro vs. Playstation 5. Lohnt sich der Aufpreis wirklich? Wer aktuell von einer Standard-PS5 kommt, bekommt mit der Pro keine völlig neue Konsolengeneration, sondern eine konsequent weitergedachte Version derselben Plattform.
CPU-seitig ist der Sprung überschaubar, was bedeutet: Ladezeiten, Menüs, Reaktionszeiten der Spiele bleiben ähnlich vertraut. Der große Unterschied liegt in der GPU – und damit in allem, was das Bild ausmacht. Je komplexer ein Spiel, je höher die angepeilte Auflösung und je aggressiver die Effekte, desto größer wird der Abstand zwischen Playstation 5 und Playstation 5 Pro.
Für viele Third-Party-Titel dürfte sich die Realität in Zukunft so anfühlen: Auf der Standard-Playstation 5 gibt es Performance-Modi mit 60 FPS und leicht reduzierter Auflösung bzw. Details, während die Playstation 5 Pro bei gleicher Bildrate ein saubereres, schärferes Bild und stabilere Framerates liefert – oder bei gleicher Bildqualität sogar grafische Details hochschraubt. Besonders interessant wird das, wenn Entwickler dedizierte "Pro Enhanced" Modi anbieten, bei denen etwa Raytracing aktiviert bleibt, ohne dass die Bildrate in die Knie geht.
Für Enthusiasten liegt hier der Reiz: Wenn du schon einen hochwertigen 4K-OLED oder Mini-LED-TV besitzt, auf jede Frame-Drop reagierst und dir bei verwaschenen Kanten physisch unwohl wird, dann wird dich die Playstation 5 Pro deutlich eher abholen als die Basiskonsole. Spiele, die bisher im Qualitätsmodus bei 30 FPS liefen, könnten auf der Pro in hybriden Modi mit 40 oder 60 FPS und gesteigerter Bildschärfe auftauchen – genau der Sweet Spot, nach dem viele schon seit Jahren schreien.
Für Gelegenheitsspieler sieht das Bild nüchterner aus. Wer primär storygetriebene Titel spielt, keine riesige Leinwand im Wohnzimmer hat und mit 30 FPS problemlos leben kann, wird von der Standard-Playstation 5 nach wie vor mehr als ordentlich bedient. Die Mehrleistung der Pro spürt man insbesondere dann, wenn man bewusst auf Bildqualität und Performance achtet, FPS-Zähler und Pixel-Peeping quasi im Hinterkopf mitlaufen.
Die Playstation 5 Pro ist damit kein "Must-Have"-Upgrade für jeden, sondern ein sehr bewusstes Statement an eine bestimmte Zielgruppe: anspruchsvolle Gamer, Technik-Nerds, Creator, Streamer und alle, die sich am Limit der aktuellen Generation bewegen. Wer regelmäßig neue Blockbuster zum Release zockt und sich in Foren über Frametimes und Upscaling-Algorithmen streitet, gehört genau zu der Gruppe, für die die Pro gebaut wurde.
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Langfristigkeit. Je weiter wir uns in den Lebenszyklus der PS5-Generation bewegen, desto stärker werden Entwickler die Hardware ausreizen. Spätzyklus-Titel sind traditionell die, in denen die Performance der Basismodelle anfängt zu schwanken, während die stärkeren Varianten spürbar ruhiger laufen. Wer also plant, noch viele Jahre bei der Playstation zu bleiben, kann sich mit der Playstation5 Pro ein gutes Polster sichern.
Natürlich bleibt die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Spieler, die bereits eine funktionierende Playstation 5 besitzen und keinen großen Wert auf technische Feinheiten legen, ist der Umstieg eher Luxus als Pflicht. Das bestehende Line-up sieht auf der Standard-PS5 immer noch stark aus. Aber wer die PS5-Ära erst jetzt betritt oder seine Zeit hauptsächlich in grafisch fordernden AAA-Produktionen verbringt, bekommt mit der Playstation 5 Pro unterm Strich die Version, die mehr Zukunftssicherheit und das deutlichere visuelle Upgrade liefert.
Entscheidend ist daher die eigene Erwartungshaltung: Suchst du nach einer komplett neuen Generation, wirst du enttäuscht. Willst du dagegen dasselbe Ökosystem, aber schneller, schärfer, stabiler und mit mehr Headroom für kommende Grafikmonster, passt das Profil der Playstation 5 Pro erstaunlich gut.
Unterm Strich wirkt die Playstation 5 Pro wie das, was viele sich seit dem Launch der Playstation 5 heimlich gewünscht haben: eine Variante für all jene, die sich nicht mit "gut genug" zufriedengeben. PSSR-Upscaling sorgt dafür, dass 4K-Bilder knackscharf und gleichzeitig performant bleiben, die stärkere GPU hält Raytracing-Effekte im Zaum, ohne die Bildrate zu zerlegen, und Enthusiasten bekommen endlich wieder spürbaren Spielraum nach oben.
Ob sie ein Pflichtkauf ist, hängt brutal ehrlich von deinem Setup und deinem Anspruch ab. Wenn du bereits eine Playstation 5 besitzt, nur ab und zu ein paar Stunden am Wochenende zockst und keinen High-End-TV im Wohnzimmer hast, kannst du dir das Upgrade sparen, ohne etwas wirklich Wichtiges zu verpassen. Hast du dagegen einen aktuellen 4K-HDR-TV, willst konstante 60 FPS, liebst Raytracing und legst Wert auf das technisch bestmögliche Playstation-Erlebnis, dann fühlt sich die Playstation 5 Pro eher wie die Version an, die du ursprünglich im Kopf hattest.
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