Pixel 10: Googles Geheim-Funktion für KI-Agenten entdeckt
16.01.2026 - 01:12:11Passend zum Thema KI‑Agenten und Regulierung: Seit August 2024 gelten neue Regeln für KI‑Systeme – und sie betreffen auch On‑Device‑Agenten wie Geminis Screen Automation. Wer wissen will, welche Kennzeichnungspflichten, Risikoklassen und Dokumentationspflichten jetzt gelten, bekommt mit diesem kostenlosen Umsetzungs‑Leitfaden klare Handlungsschritte für Entwickler und Entscheider. Kompakt, verständlich und sofort anwendbar, so vermeiden Sie Bußgelder und sind für Prüfungen gerüstet. Jetzt kostenlosen KI‑Verordnungs‑Leitfaden herunterladennnIm Code wird die Fähigkeit als „computer_control“ bezeichnet. Das verweist auf Googles größeres „Computer Use“-Projekt für Gemini. Ziel ist es, dass KI-Agenten digitale Oberflächen wie Websites und Apps genau wie ein Mensch bedienen: durch Klicken, Scrollen und Tippen. Die Integration in den Pixel 10 zeigt: Fortschrittliche KI-Demos wie Project Astra werden alltagstauglich. Aktuell darf nur die Haupt-Google-App, die den Gemini-Assistenten beherbergt, diese mächtige Berechtigung anfordern.nn## Eine exklusive Vorreiter-Rolle für den Pixel 10nnGoogle setzt ein klares Zeichen: Die Funktion ist bisher ausschließlich auf dem Pixel 10 sichtbar. Auf der Vorgängerserie Pixel 9 fehlt sie. Das deutet darauf hin, dass die Bildschirm-Automatisierung die Rechenpower des neuen Tensor G5 Chips braucht. Diese Hardware-Exklusivität unterstreicht Googles Strategie, die Pixel-Reihe zur Premium-Plattform für die neuesten Android- und KI-Innovationen zu machen.nnNutzer des Pixel 10 in der Beta finden die Einstellung mit drei Kontrollstufen für die Google-App: „Immer erlauben“, „Jedes Mal fragen“ oder „Nicht erlauben“. Die Standardeinstellung ist „Jedes Mal fragen“. Diese abgestufte Berechtigungsstruktur zeigt, dass Google sich der potenziellen Sicherheits- und Datenschutzrisiken bewusst ist, wenn Apps so viel Kontrolle über die Benutzeroberfläche erhalten.nn## Der Weg zum wirklich smarten SmartphonennDie Einführung dieser Technologie ist ein grundlegender Schritt zu einer proaktiveren Mobil-Erfahrung. Das langfristige Ziel ist klar: Gemini soll komplexe, app-übergreifende Arbeitsabläufe autonom ausführen. Ein Beispiel? Der Befehl „Finde die Quittung für das Abendessen von gestern in meinen E-Mails, speichere sie als PDF und lade sie in meine Spesen-App hoch.“ Mit Bildschirm-Automatisierung könnte die KI diese ganze Sequenz ohne weiteres Zutun des Nutzers abarbeiten.nnDas ist ein gewaltiger Sprung gegenüber heutigen digitalen Assistenten, die meist auf einfache, einzelne Befehle beschränkt sind. Indem Google einer KI die Fähigkeit gibt, direkt mit der Benutzeroberfläche zu interagieren, schafft es effektiv einen On-Device-Agenten, der das Telefon im Auftrag des Nutzers bedienen kann.nn## Ausblick: Ein neues Wettrennen beginntnnDie Funktion ist für die meisten Nutzer noch inaktiv und in der Beta versteckt. Ihre Existenz weist jedoch klar die Richtung für Android voraus. Sie wird voraussichtlich noch Monate getestet, während Google die Fähigkeiten verfeinert und die erheblichen Sicherheitsfragen adressiert. Ein breiter Rollout hängt von der Implementierung robuster Schutzmechanismen gegen Missbrauch ab.nnBranchenbeobachter sehen in dieser Art von On-Device-KI-Agenten das nächste große Schlachtfeld für Smartphone-Hersteller. Wenn die Hardware immer austauschbarer wird, sind die Intelligenz und Fähigkeiten der Software der primäre Unterscheidungsfaktor. Mit der Bildschirm-Automatisierung signalisiert Google, dass der Pixel 10 nur der Anfang ist – für eine Zukunft, in der Mobilgeräte wirklich smart, automatisiert und von KI getrieben sind.nn
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