PayPal revolutioniert Online-Shopping: KI-Kaufen per Chat
28.11.2025 - 03:12:11Pünktlich zum Black Friday startet PayPal eine Shopping-Revolution: Ab sofort können US-Kunden Produkte direkt in einer KI-Chat-Oberfläche kaufen – ohne Umwege über externe Webseiten. Die neue Funktion “Instant Buy”, entwickelt gemeinsam mit der KI-Chat-Oberfläche Perplexity, könnte das Ende des klassischen Online-Shoppings einläuten.
Die diese Woche gestartete Offensive markiert einen Wendepunkt im E-Commerce: Weg von der traditionellen Produktsuche, hin zu nahtlosen KI-gesteuerten Transaktionen. PayPals Zahlungsinfrastruktur ist nun direkt in Perplexitys “Answer Engine” integriert – eine Kampfansage an Google und OpenAI, die an ähnlichen Lösungen arbeiten.
Schluss mit dem lästigen Hin und Her zwischen Produktsuche und Kaufabschluss: “Instant Buy” beseitigt genau diese Sollbruchstelle des digitalen Handels. Nutzer recherchieren, wählen und kaufen – alles innerhalb der Chat-Oberfläche von Perplexity.
Das System greift auf gespeicherte PayPal-Zugangsdaten zurück, nutzt die Identitätsprüfung und den Käuferschutz des Zahlungsdienstes. One-Click-Transaktionen werden so zur Realität. Zum Start sind Schwergewichte wie Abercrombie & Fitch, Ashley Furniture und Newegg an Bord.
Passend zum Thema sichere Online-Zahlungen: Viele Nutzer sind unsicher, wie sie PayPal korrekt einrichten und den Käuferschutz optimal nutzen — besonders wenn Zahlungen künftig direkt in KI-Chats abgewickelt werden. Das kostenlose PayPal Startpaket erklärt in einer bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihr Konto einrichten, die Identitätsprüfung durchlaufen und One-Click-Transaktionen sicher verwenden. Ideal für alle, die sorgenfrei online shoppen möchten. Jetzt kostenloses PayPal-Startpaket herunterladen
Wie ernst es PayPal meint? Das Unternehmen lockt mit einem aggressiven Rabatt: 50 Prozent Cashback auf den ersten “Instant Buy”-Einkauf – maximal 50 US-Dollar zurück. Die Aktion läuft bis zum Ende des Cyber Monday am 1. Dezember, 23:59 Uhr.
Willkommen im “Agentic Commerce”
Die Führungsetagen beider Konzerne sprechen vom Beginn einer neuen Ära: “Agentic Commerce” – KI-Agenten, die nicht nur Informationen liefern, sondern aktiv Aufgaben für den Nutzer erledigen.
“Wir bauen für die nächste Commerce-Ära, indem wir PayPals vertrauenswürdige Zahlungsabwicklung direkt mit KI-gesteuertem Shopping verbinden”, erklärt Michelle Gill, Geschäftsführerin für Kleinunternehmen und Finanzdienstleistungen bei PayPal. Sie spricht vom “Auftakt für PayPals Innovationen im Agentic-Zeitalter”.
Für Perplexity bedeutet die Partnerschaft den Sprung vom reinen Recherche-Tool zum transaktionsfähigen Storefront. Dmitry Shevelenko, Chief Business Officer von Perplexity, betont einen entscheidenden Vorteil: Die Händler bleiben die offiziellen Verkäufer. Keine Angst also vor dem Kontrollverlust über die Kundenbeziehung – ein wunder Punkt bei Marktplätzen wie Amazon.
Bitcoin-Jackpot für Krypto-Fans
PayPal dreht parallel noch an einer zweiten Schraube: Am Mittwoch startete eine Bitcoin-Verlosung über eine Million US-Dollar. Bis zum 21. Dezember winken wöchentliche Preise – der Hauptgewinn liegt bei 100.000 Dollar in Bitcoin, dazu kleinere Beträge zwischen 500 und 10.000 Dollar.
Jede Krypto-Transaktion auf der Plattform bringt Lose. Kostenlose Teilnahme per Post? Natürlich auch möglich – rechtlich vorgeschrieben in den USA.
Diese Produkt-Offensive folgt auf starke Quartalszahlen: Ende Oktober meldete PayPal für das dritte Quartal 2025 einen Gewinn je Aktie von 1,34 Dollar – Analysten hatten nur 1,20 Dollar erwartet. Der Umsatz kletterte auf 8,42 Milliarden Dollar. Die Aktie (NASDAQ: PYPL) notiert diese Woche bei rund 62 Dollar.
Der Kampf um die Shopping-Zukunft
Mit “Instant Buy” greifen PayPal und Perplexity Google und OpenAI frontal an. Beide Tech-Riesen arbeiten fieberhaft daran, Shopping-Funktionen in ihre KI-Modelle zu integrieren. PayPals Trumpf? Das gigantische Händlernetzwerk und das Vertrauen von Millionen Nutzern in die Zahlungssicherheit.
Branchenkenner sehen die Offensive als existenzielle Notwendigkeit: Wenn Nutzer ihre Produktsuche zunehmend in KI-Chats verlagern, müssen Zahlungsdienstleister dort präsent sein. Sonst droht die Verdrängung durch geschlossene Ökosysteme.
Der “Agentic”-Ansatz löst auch Perplexitys Monetarisierungs-Puzzle: Statt nur auf Abos oder klassische Werbung zu setzen, wickelt die Plattform nun kaufbereite Transaktionen ab. Händler, die unter schrumpfendem Traffic von Google & Co. leiden, dürften aufhorchen.
Was kommt als Nächstes?
Aktuell läuft “Instant Buy” nur für US-Nutzer auf Desktop und Web. iOS- und Android-Support soll in den “kommenden Wochen” folgen – rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft.
Für 2026 planen PayPal und Perplexity eine massive Ausweitung: “Tiefere Katalog-Anbindung” soll der KI Echtzeit-Zugriff auf Lagerbestände und personalisierte Preise ermöglichen. Mehr Händlerkategorien kommen hinzu.
Die Vision dahinter? Ein simpler Befehl wie “Kauf das beste Tech-Geschenk unter 100 Dollar” – und die KI erledigt Auswahl, Zahlung und Versand vollautomatisch. Könnte das der Tod des klassischen Online-Shops sein? Die nächsten Monate werden es zeigen.
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