OnePlus, Nord

OnePlus Nord CE 5: Neue KI-Tools und Sicherheits-Updates

18.01.2026 - 04:02:12

Das OxygenOS-Update für das Mittelklasse-Smartphone bringt einen integrierten Video-Editor, KI-gestützte Fotofunktionen und schließt kritische Sicherheitslücken.

OnePlus stattet sein Mittelklasse-Smartphone mit einer umfangreichen Software-Aktualisierung aus. Das Update OxygenOS 16.0.2.400 bringt einen mächtigen Video-Editor und KI-gestützte Foto-Tools direkt in die Kamera-App – und schließt kritische Sicherheitslücken.

Die gestaffelte Auslieferung hat für das OnePlus Nord CE 5 in Indien begonnen. In den kommenden Tagen soll ein größerer Nutzerkreis folgen. Die neuen Funktionen sind jedoch nur für Geräte verfügbar, die bereits auf dem Android-16-basierten OxygenOS 16 laufen. Nutzer der Vorgängerversion müssen zunächst ein größeres System-Update durchführen.

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Kompletter Video-Editor für unterwegs

Das Herzstück des Updates ist ein leistungsstarker, integrierter Video-Editor. Er verwandelt die native Fotos-App in ein kreatives Werkzeug, das für viele Nutzer Dritt-Apps überflüssig machen könnte. Der Editor beherrscht alle Grundfunktionen: Nutzer können Clips schneiden, teilen und nahtlos zusammensetzen.

Zudem erlaubt das Tool, eigene Musiktracks und Texte einzufügen. Auch die Anpassung der Abspielgeschwindigkeit für Zeitlupen- oder Zeitraffereffekte ist möglich. Die Performance der App wurde ebenfalls verbessert. Eine neue Methode zum Laden von Miniaturbildern beschleunigt die Anzeige großer Medienbibliotheken spürbar.

Intelligente Foto-Verwaltung und mehr Privatsphäre

Neben Videos profitiert auch die Fotobearbeitung. Eine KI-Funktion richtet Porträt- und Architekturaufnahmen beim Zuschneiden automatisch gerade aus. Das vereinfacht den Workflow und sorgt für professionellere Ergebnisse.

Die Organisation der Mediathek wird durch neue Filter effizienter. Nutzer können ihre Bibliothek nun nach „Bewegtbild“, „Bildschirmfotos & -aufnahmen“ oder bereits „Bearbeiteten“ Inhalten durchsuchen. Ein wichtiger Schritt für den Datenschutz: Bilder und Videos im „Private Safe“ können jetzt direkt in diesem geschützten Bereich bearbeitet werden, ohne sie zuvor entsperren zu müssen.

Sicherheits-Patch und praktische Verbesserungen

Ein zentrales Element ist das Android-Sicherheitsupdate vom Januar 2026. Es schließt kürzlich entdeckte Schwachstellen. Der integrierte Phone Manager wird proaktiver: Er fordert Nutzer auf, automatische Updates für eine Sperrliste zu aktivieren – sowohl über WLAN als auch Mobilfunk.

Kleinere, aber nützliche Verbesserungen runden das Paket ab. Die Speicherbereinigung ist jetzt über die Smart Sidebar schneller erreichbar. Auf dem Home-Bildschirm lassen sich App-Icons und ihre Verknüpfungen durch einfaches Ziehen frei anordnen. Die „Circle to Search“-Funktion von Google kann nun auch bei ausgeblendeter Navigationsleiste durch langes Drücken am unteren Bildschirmrand aktiviert werden.

Strategische Aufwertung im Mittelklasse-Segment

Dieses inkrementelle Update baut auf dem großen OxygenOS-16-Release von Ende 2025 auf. Damals erhielt das Nord CE 5 ein visuelles Redesign mit flüssigeren Animationen und mehr Anpassungsmöglichkeiten. Die nun folgenden gezielten Feature-Updates zeigen die Strategie von OnePlus: Das Unternehmen will sein Mittelklasse-Handbuch durch praxisnahe, kreative Tools aufwerten und so im hart umkämpften Markt punkten.

Nach dem Rollout in Indien wird eine weltweite Verbreitung der Update-Pakete in den kommenden Wochen erwartet.

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