OnePlus bringt Android 16 auf Mittelklasse-Geräte und Tablet
07.01.2026 - 11:30:12OnePlus rollt das Android-16-Update für seine Mittelklasse-Smartphones und das Tablet aus – und setzt damit auf Produktivität für alle. Die neuen Desktop-Funktionen sollen das Arbeiten auf dem Tablet revolutionieren.
Mittwoch, 07. Januar 2026 – Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus treibt die Verbreitung seines neuesten Betriebssystems voran. Ab sofort erhalten das OnePlus Pad, das Nord CE 4 und das Nord CE 4 Lite 5G das Update auf OxygenOS 16. Damit bringt das Unternehmen die leistungsstarken Multitasking-Funktionen von Android 16 auch auf günstigere Geräte und große Bildschirme. Der Rollout startete heute in Indien.
Die größte Neuerung betrifft das OnePlus Pad. Mit OxygenOS 16 erhält das Tablet die nativen Desktop-Windowing-Funktionen von Android 16. Nutzer können App-Fenster nun frei skalieren, überlappen und mehrere Aufgaben parallel verwalten – ähnlich wie auf einem Laptop.
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Diese Funktion, die Google Mitte 2025 mit Android 16 einführte, soll die Lücke zwischen Tablet und Laptop schließen. Beobachter sehen das OnePlus Pad damit in direkter Konkurrenz zu hochpreisigen 2-in-1-Geräten. Nahtlose Drag-and-Drop-Animationen für Dateien und Widgets sollen den Workflow zusätzlich verbessern.
„Parallel Processing“ für flüssige Performance
Ein Herzstück des Updates ist die neue „Parallel Processing“-Technologie. Diese Systemoptimierung soll für konstante Flüssigkeit auch bei hoher Auslastung sorgen.
Laut technischen Notizen bearbeitet das System Berechnungen, Darstellung und Logikaufgaben gleichzeitig statt nacheinander. Für die Nord-Modelle bedeutet das schnellere App-Starts und stabilere Bildraten. Zudem wurde die hauseigene „Trinity Engine“ verfeinert, um Speicherverwaltung und Akkulaufzeit zu optimieren. In der Beta-Phase soll die Hintergrund-App-Verfügbarkeit um bis zu 20 Prozent gestiegen sein.
Neues Design und KI-Funktionen
Visuell setzt OxygenOS 16 auf die „Luminous Rendering Engine“. Sie erzeugt immersive Wetteranimationen mit realistischer Physik. Eine nuova Systemschriftart, „One Serif“, soll die Lesbarkeit bei langen Texten verbessern.
Die KI rückt weiter in den Fokus. Der „Mind Assistant“ ermöglicht kontextbezogene Suchen im „Mind Space“ für gespeicherte Inhalte. „AI Portrait Glow“ verbessert per On-Device-KI die Beleuchtung in Porträtaufnahmen. Das „Fluid Cloud“-Benachrichtigungssystem zeigt nun Live-Infos zu Lieferungen und Fahrten in der Statusleiste an – ähnlich wie beim „Dynamic Island“ von Apple.
Strategie: Schnelle Verbreitung als Wettbewerbsvorteil
Der stabile Rollout begann in Indien, eine globale Ausweitung soll in den kommenden Wochen folgen. OnePlus übertrifft mit diesem frühen Rollout im Jahr 2026 viele Konkurrenten bei der Verbreitung neuer OS-Features.
Analysten deuten die schnelle Adoption als strategischen Schachzug, um Nutzer in einem hart umkämpften Mittelklasse-Markt zu binden. Das Dezember-2025-Sicherheitsupdate macht die Geräte zudem für professionelle Umgebungen tauglich.
Nächste in der Warteschlange sind das OnePlus 10 Pro 5G und das OnePlus Pad Lite. Sie sollen noch im ersten Quartal 2026 folgen. Der Erfolg der Desktop-Funktionen könnte die Hardware-Strategie für künftige Tablets beeinflussen – Gerüchte über ein „Pro“-Modell kursieren bereits.
Nutzer der unterstützten Geräte können das Update manuell in den Systemeinstellen prüfen. Aufgrund des gestaffelten Rollouts kann die Verteilung jedoch einige Tage dauern.
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