Nobelpreisträger Neher erklärt Akupressur-Punkt für Rückenschmerzen
29.12.2025 - 10:00:12Ein neuer Bericht aus dem Labor des Nobelpreisträgers Erwin Neher liefert erstmals eine naturwissenschaftliche Erklärung für die Wirkung eines zentralen Akupressur-Punkts gegen chronische Rückenschmerzen. Die Entdeckung fällt mit bahnbrechenden klinischen Studiendaten zusammen und könnte die Schmerztherapie grundlegend verändern.
Medien in der chinesischen Greater Bay Area berichteten am vergangenen Freitag von einem Durchbruch im Labor des deutschen Biophysikers und Nobelpreisträgers Erwin Neher. Sein Team an der Macau University of Science and Technology erforscht die zellulären Mechanismen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit modernsten biophysikalischen Methoden.
Im Fokus stehen Ionenkanäle – die „Türsteher“ der elektrischen Signalübertragung in Nervenzellen. Nehers Team konnte zeigen, dass TCM-Interventionen diese Kanäle beeinflussen. Diese Erkenntnis liefert den lang gesuchten Brückenschlag zwischen empirischer Heilkunst und messbarer Zellbiologie. Besonders ein Punkt rückt dadurch in den Fokus: Blase 62 (Shenmai) am äußeren Fußknöchel.
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Doppelter Durchbruch: Theorie und Praxis vereint
Das Interesse an diesem speziellen Punkt wird durch die Ergebnisse der großangelegten „BackInAction“-Studie befeuert. Diese vom US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) finanzierte klinische Studie belegte Ende 2025 eindeutig: Akupunktur und Akupressure sind bei chronischen Kreuzschmerzen wirksamer als Standardtherapien wie Physiotherapie oder Medikamente.
Die Kombination aus Nehers mechanistischem Erklärungsmodell und diesen robusten klinischen Daten schafft eine neue Beweislage. Für Krankenkassen und Gesundheitssysteme wandeln sich die Verfahren von einer „Alternativ“- zu einer evidenzbasierten Notwendigkeit – besonders für eine alternde Gesellschaft auf der Suche nach nicht-opioiden Schmerztherapien.
Punkt Blase 62: Der Selbsthilfe-Knopf am Knöchel
Warum steht ausgerechnet dieser Punkt im Rampenlicht? Schmerztherapeuten identifizieren Shenmai als kritischen distalen Punkt – also einen fern des eigentlichen Schmerzherds liegenden Ansatz. Das macht ihn ideal für akute Schübe, bei denen der untere Rücken zu empfindlich für eine direkte Behandlung ist.
So wirkt er:
* Biophysikalisch: Der Druck auf den Punkt aktiviert vermutlich den Nervus suralis. Dieses Signal moduliert im Rückenmark (Segmente L4-S1) die „Schmerztor“-Kontrolle – genau jenen Bereich, der für den unteren Rücken zuständig ist.
* Praktisch: Im Gegensatz zu Akupunktur ist Akupressure einfach anzuwenden. Patienten lernen, 1-2 Minuten festen, kreisenden Druck auf die Vertiefung unter dem äußeren Knöchel auszuüben. Dies soll Spannungen entlang des gesamten Blasen-Meridians lindern, der über den Rücken verläuft.
Besonders wirksam ist die Methode bei steifen, „wind-kalten“ Rückenschmerzen, die bei Bewegungsmangel schlimmer werden – ein typisches Leiden von Büroangestellten in den Wintermonaten.
Paradigmenwechsel: Von der Energie zum messbaren Signal
Die jüngsten Entwicklungen markieren einen Reifeprozess für den gesamten Bereich der Komplementärmedizin. Der häufigste westliche Kritikpunkt – das Fehlen eines nachvollziehbaren Wirkmechanismus – verliert durch Nehers Arbeit an Gewicht. Die Lücke zwischen dem TCM-Konzept des Energieflusses (Qi) und messbarer Bioelektrizität schließt sich.
Marktbeobachter erwarten nun einen Investitionsschub in die „Bio-Elektronische Medizin“. Geräte und Tools, die spezifische Punkte wie Blase 62 stimulieren, können sich nun nicht mehr nur auf Wellness-Versprechen, sondern auf validierte Neuromodulation berufen. In Europa und Nordamerika, wo der Bedarf an nicht-pharmakologischer Schmerztherapie aufgrund der Opioid-Krise enorm ist, kommt dieser Shift zum perfekten Zeitpunkt.
Was kommt 2026?
Für das kommende Jahr erwartet die Fachwelt eine Welle weiterführender Studien. Blase 62 dürfte einer der ersten Akupressur-Punkte sein, dessen spezifische Ionenkanal-Aktivität vollständig kartiert wird. Gleichzeitig wird die Integration solcher Protokolle in standardisierte Physio- und Reha-Pläne voranschreiten.
Die Frage hat sich gewandelt. Es geht nicht mehr um das „Ob“, sondern um das „Wie“ der Wirkung. Die Antwort darauf liefert die Wissenschaft jetzt – in Echtzeit.
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