Neuer iMac mit M4-Chip: Apples All-in-One-Revolution für Kreative und Power-User
24.01.2026 - 05:55:01Nur selten gelingt es einem Computer, bei seiner Enthüllung für ein kollektives Aufhorchen zu sorgen – der iMac schafft es immer wieder aufs Neue. Mit dem frischen M4-Chip, dem auffällig schlanken Design und einer Prise Apple Intelligence will die jüngste Generation des All-in-One-Desktops nicht weniger als den Alltag und kreative Arbeit revolutionieren. Doch was hebt diesen Apple Computer diesmal von der Masse ab? Und warum pulsiert in Tech-Kreisen geradezu Aufregung um das neue Modell?
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Schon das erste Aufeinandertreffen mit dem neuen iMac hinterlässt Eindruck: Gleich mehrere frische Farben – von Blau bis Pink, von Orange bis Grün – setzen farbliche Statements am Arbeitsplatz. Das Gehäuse schmiegt sich mit verblüffender Dünnheit ins Ambiente, während das Herzstück im Inneren für die große Tech-Sensation sorgt: Der M4-Chip befördert den iMac leistungsmäßig in neue Sphären. Laut Apple ist der All-in-One-Desktop damit bis zu sechsmal schneller als die beliebtesten Intel-basierten Vorgänger, sogar gegenüber dem iMac mit M1 legt er in kreativen Workflows gut 2,1-fach zu.
Allen voran rollt der Begriff „Apple Intelligence“ wie ein sanfter Sturm durchs Netz. Die von Apple vollmundig angekündigte KI-Integration verschmilzt erstmals maschinelle Kreativität mit dem Anspruch maximaler Privatsphäre. Ob bei der Überarbeitung von Texten, der Generierung eigener Bilder oder der natürlichen Fotosuche: Die Funktionen greifen nicht auf fremde Server, sondern sichern persönliche Daten direkt am Gerät – ein bemerkenswerter Vertrauensvorschuss, den das Unternehmen den Usern gibt. Wie schnell sich neue, smarte Arbeitstechniken durchsetzen, bleibt abzuwarten, doch Tester und Technikinsider zeigen sich nach ersten Eindrücken überwiegend begeistert.
Der Bildschirm: Makellose 4.5K-Auflösung auf 24 Zoll, dazu bis zu 500 Nits Helligkeit und P3-Farbraum – das ist nicht nur für Grafik-Profis ein Argument, sondern eröffnet auch Serien- und Gaming-Fans bisher ungeahnte Detailschärfe. Für blendige Lichtverhältnisse gibt es eine Variante mit Nano-Texturglas, welche Spiegelungen nahezu komplett ausmerzt.
Wer Karriere in der Videokonferenz plant oder sich regelmäßig online austauscht, dürfte am iMac besonders Freude finden: Die Center Stage-Kamera mit 12 Megapixeln bleibt auch bei Bewegungen oder mehreren Teilnehmern stabil auf das Gesicht zentriert. Desk View simultan bietet eine Draufsicht des Schreibtischs, perfekt für interaktive Präsentationen. Dazu gibt es hochwertige Mikrofone mit Beamforming und Lautsprecher, deren Dolby-Atmos-Klangbild nach Ansicht vieler Reviewer für ein echtes Heimkino-Feeling sorgt.
Nicht zu unterschätzen ist die neue Nähe zum iPhone: Spiegeln, Dateitransfers, universelle Zwischenablage und direkte Anrufannahme – für Nutzer des Apple-Ökosystems verschmelzen Desktop und Smartphone, als gäbe es nie eine Trennung. Auch das Setup ist ein Selbstläufer – Migration Assistant hilft beim Umstieg von Altgeräten und sogar Windows-PCs, die ersten Schritte gehen spielend von der Hand.
Im Alltag zeigt sich, wie flexibel der neue Apple Computer agiert: Ob fürs Handling komplexer Business-Tabellen, Multitasking zwischen Kreativapps oder beim Bearbeiten mehrerer 4K-Videospuren – die bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und die fortschrittliche GPU mit Raytracing beschleunigen anspruchsvolle Aufgaben spürbar. An Anschlüssen mangelt es nicht: Bis zu vier Thunderbolt 4-Ports, schnelle Wi-Fi 6E-Verbindungen und Unterstützung für zwei externe 6K-Displays öffnen das Tor für professionelle Setups. Überarbeitet präsentiert sich auch das Zubehör: Das Magic Keyboard mit Touch ID und farblich abgestimmter Mouse oder Trackpad bietet Komfort, Sicherheit und Style in einem.
Ein weiteres starkes Argument in der Diskussion um Nachhaltigkeit: Apple setzt beim iMac auf recycelte Materialien, erneuerbare Energien in der Produktion und vollständig faserbasiertes, recyclingfreundliches Verpackungsmaterial. Das Unternehmen legt mit jedem Jahr mehr Wert auf Umweltverantwortung – und verleiht dem eigenen Rechner-Portfolio so einen modernen, grünen Anstrich.
Berücksichtigt man alle Faktoren, rückt eine Zielgruppe besonders ins Visier: Kreative Profis, die Leistung, Design und smarte Features brauchen, profitieren ebenso wie Familien, Bildungseinrichtungen und ambitionierte Einzelunternehmer. Die Kombination aus Geschwindigkeit, nahtloser Geräteintegration und KI-Möglichkeiten macht den neuen iMac zu einem echten Allrounder für die Zukunft.
Fazit: Der iMac mit M4-Chip beweist nach ersten Stimmen eindrucksvoll, dass sich Hardware und künstliche Intelligenz nahtlos verbinden lassen – ohne dabei Design, Performance oder Nachhaltigkeit aus dem Blick zu verlieren. Wer auf der Suche nach einem zuverlässigen, zukunftsfähigen All-in-One-Desktop ist, für den könnte sich die Investition mehr als lohnen. Das Ökosystem bleibt geschlossen, aber für viele bleibt es gerade deshalb so attraktiv wie nie.
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