Muse sind zurück auf deiner Playlist: Warum du diese Live-Monster JETZT sehen musst
13.01.2026 - 15:14:51Wenn Muse eins können, dann: dich in wenigen Sekunden von Null auf Gänsehaut ballern. Die britische Rock-Maschine ist wieder voll im Gespräch – zwischen neuen Shows, nostalgischen Fan-Lieblingen und immer neuen Clips, die auf TikTok und YouTube durch die Decke gehen.
Du liebst bombastische Refrains, Live-Erlebnis mit Lichtgewitter und Bass, der dir die Organe sortiert? Dann ist Muse Pflichtprogramm. Und ja: Jetzt ist genau die Zeit, sie (wieder) auf deine Playlist zu holen – und dir rechtzeitig Tickets zu sichern.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Muse haben mittlerweile so viele Hymnen, dass du locker einen ganzen Abend nur mit ihren Ohrwürmern füllen kannst. Gerade besonders im Fokus: eine Mischung aus neueren Banger-Tracks und Klassikern, die auf jeder Setlist für Ausraster sorgen.
- "Won't Stand Down" – der aggressive Hybrid aus Metal-Gitarren, Elektronik und Stadion-Refrain. Perfekt, wenn du dich gerade unbesiegbar fühlen willst. Der Song ist Dauergast in Playlists und Live-Setlists und sorgt regelmäßig für Moshpit-Modus.
- "Compliance" – moderner, synthlastiger Muse-Sound: düster, tanzbar, mit Refrain zum Mitschreien. Ein typischer Ohrwurm, der im Kopf bleibt, auch wenn du nur "just obey" aufschnappst.
- "Starlight" & "Uprising" – die Fan-Evergreens. Auf Streaming-Plattformen laufen sie stabil vorne mit, und live werden sie jedes Mal zum riesigen Mitsing-Chor. Wenn du nur zwei Songs brauchst, um Muse zu verstehen: diese.
Sound-Vibe aktuell? Eine Mischung aus düsterer Zukunfts-Panik, fetten Gitarren, elektronischen Drops und Melodien, die du nach einem Refrain nicht mehr loswirst. Muse bleiben ihrer Linie treu – nur größer, lauter und noch mehr auf Stadion geschrieben.
Das Netz feiert: Muse auf TikTok & Co.
Auf Social Media ist die Stimmung klar: Nostalgie trifft Next-Gen-Hype. Alte Clips von "Hysteria"-Basslines gehen viral, Fans posten Tränen-Videos von "Starlight"-Momenten, und neue Live-Mitschnitte zeigen, wie krass die Band immer noch abreißt.
Vor allem auf TikTok findest du:
- Moshpit-Videos zu "Plug In Baby" und "Stockholm Syndrome"
- Edits mit dramatischen Muse-Drops als Soundtrack
- Reaktion-Clips von Leuten, die Muse zum ersten Mal live sehen – pure Gänsehaut
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf Reddit und in Foren liest man immer wieder dasselbe Muster: Langzeit-Fans feiern die neuen Shows als "wieder wie früher, nur größer", während Newcomer komplett geflasht sind, wie tight und theatralisch Muse live noch immer sind. Die Vibe-Formel: viel Liebe, wenig Hate, dazu eine große Portion "Wann kommt das nächste Album?".
Erlebe Muse live: Tour & Tickets
Muse sind vor allem eins: eine Live-Band. Die Songs zünden schon im Stream, aber so richtig verstehst du sie erst, wenn du mit tausenden anderen Menschen im Dunkeln stehst, der Bass einsetzt und die Visuals alles wegbügeln.
Ob große Stadien, Festivals oder Arena-Shows: Die aktuellen Touren der Band setzen voll auf Bombast-Bühnenbilder, Laser, politische Dystopie-Vibes und epische Übergänge zwischen den Hits. Typisch Muse eben – mehr ist mehr.
Du willst wissen, wann sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind oder ob neue Festival-Dates dazukommen? Alle bestätigten Termine findest du hier:
Hier Tickets checken & dein Live-Erlebnis sichern
Wichtig: Tourdaten ändern sich ständig – neue Festivals, Zusatzshows, verschobene Termine. Schau deshalb regelmäßig auf der offiziellen Seite vorbei, um nichts zu verpassen und dir frühzeitig deinen Platz ganz vorne zu sichern.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor Muse Stadien gefüllt haben, waren sie drei Kids aus Teignmouth in England: Matt Bellamy (Vocals, Gitarre, Piano), Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums). Erst Schulband, dann Proberaum-Keller, dann der ganz große Sprung.
Ende der 90er kamen die ersten Releases, aber so richtig durch die Decke ging es mit Alben wie "Origin of Symmetry" und später "Absolution". Songs wie "Time Is Running Out" und "Hysteria" wurden sofort zu Szene-Hits – rockig, dramatisch, mit Bellamys Falsett als Markenzeichen.
Der endgültige Stadion-Status kam mit "Black Holes and Revelations" und dem Überhit "Starlight" sowie später "The Resistance" mit "Uprising". Platin-Auszeichnungen, ausverkaufte Arena-Touren, Headliner-Slots auf den größten Festivals der Welt – Muse wurden zur Festung im Alternative-Rock.
Über die Jahre hat die Band immer wieder ihren Sound neu aufgeladen: mehr Elektronik, mehr Konzept, mehr Sci-Fi-Angst vor Überwachung, KI und Dystopie. Trotzdem bleiben sie erkennbar – diese Mischung aus epischen Refrains, dramatischem Piano, brachialen Riffs und Bellamys markanter Stimme gibt es so nur einmal.
Auf dem Weg gab es haufenweise Awards: Grammys, Brit Awards, MTV-Auszeichnungen, endlose Gold- und Platin-Schallplatten. Und vor allem: eine Fanbase, die der Band seit Jahren treu bleibt und jede neue Ära mitgeht.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Kurze Antwort: Ja, komplett.
Wenn du auf Musik stehst, die größer ist als das Leben, mit Refrains, die du noch Tage später mitsummst, und Live-Shows, die eher wie ein Film als ein Konzert wirken, dann führt an Muse kein Weg vorbei. Egal, ob du über einen viralen Clip, einen alten Hit auf einer Party oder eine Streaming-Playlist reingekippt bist – dranbleiben lohnt sich.
Für Neueinsteiger: Starte mit einer Kombi aus Klassikern und neueren Tracks, zum Beispiel:
- "Starlight" – für Gänsehaut und Mitsing-Garantie
- "Uprising" – politischer Ohrwurm mit Monster-Groove
- "Hysteria" – wenn du wissen willst, warum alle vom Bass sprechen
- aktuelle Singles wie "Won't Stand Down" – um den modernen, härteren Muse-Sound zu checken
Für Fans der ersten Stunde: Die aktuellen Shows verbinden Nostalgie mit neuen Visuals und Tracks. Du bekommst also das volle Paket – inklusive der Songs, mit denen du aufgewachsen bist.
Unterm Strich: Muse sind eine der wenigen Rockbands, die es geschafft haben, über Jahre relevant zu bleiben, ohne sich selbst zu kopieren. Der Hype ist verdient – und wenn du sie live siehst, weißt du genau, warum.
Nächster Schritt? Playlist updaten, Socials checken, Freunde zusammentrommeln – und hier regelmäßig reinschauen, ob neue Termine auftauchen: Jetzt Tourdaten & Tickets sichern.


