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Muse sind zurück auf deiner Playlist: Warum du diese Gänsehaut-Momente nicht verpassen darfst

03.02.2026 - 18:59:12

Rock-Oper, Lasergewitter, Ohrwurm-Garantie: Warum Muse gerade wieder überall im Talk sind – und wie du dir jetzt das nächste Live-Erlebnis sicherst.

Muse gehören zu den wenigen Bands, bei denen du schon nach den ersten Sekunden weißt: Jetzt wird's groß.

Egal ob du sie von „Starlight“, „Uprising“ oder einem viralen TikTok-Clip kennst – der Mix aus bombastischem Rock, Sci-Fi-Vibes und Stadion-Chören macht einfach süchtig.

Gerade jetzt ist die Fanbase wieder am Durchdrehen: Von Nostalgie-Gänsehaut bis „Wann kommt die nächste Tour?!“ – die Timeline ist voll.

Also: Wenn du schon länger mit Muse flirtest oder wieder einsteigen willst – jetzt ist der Moment.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn Muse inzwischen einen ganzen Katalog an Klassikern haben, ein paar Songs tauchen in Playlists, Radio und auf Social gerade besonders häufig auf.

  • "Uprising" – Der ewige Rebell unter den Muse-Hits. Fetter Beat, ein Refrain zum Mitschreien und dieser apokalyptische Vibe, der einfach perfekt zu dramatischen Insta-Edits passt. Typischer Muse-Mix aus Rock, Elektro und Revolution.
  • "Starlight" – Der Gänsehaut-Song für alle, die es etwas emotionaler brauchen. Melancholischer Piano- und Gitarrensound, große Melodie, Stadion-Lichter-in-der-Luft-Energie. Läuft auf TikTok gerne unter nostalgischen Edits und „damals war alles einfacher“-Clips.
  • "Supermassive Black Hole" – Düster, sexy, leicht elektronisch – und dank Filmsoundtrack und Memes nie richtig verschwunden. Der Track ist ein Paradebeispiel dafür, wie Muse Rock mit Pop- und Club-Vibes kreuzen, ohne cheesy zu werden.

Dazu kommen neuere Songs wie "Won't Stand Down" oder Tracks vom letzten Album "Will of the People", die besonders in der Streaming-Bubble der härteren Gitarren-Fans laufen: aggressiver, moderner, mit fetten Riffs und Metal-Anleihen.

Der Vibe insgesamt: cineastischer Rock, der immer klingt, als würde gleich die Welt untergehen – aber in schön.

Das Netz feiert: Muse auf TikTok & Co.

Auf Social Media sind Muse gerade ein wilder Mix aus Nostalgie, und „Wie kann eine Band live so krass klingen?“. Vor allem Konzert-Clips gehen regelmäßig viral: Matt Bellamys Stimme, die Gitarren-Soli, Laser, Flammen – alles wie gemacht für den For-You-Page-Schockmoment.

Auf TikTok kursieren:

  • Fan-Videos mit Stadion-Chören, bei denen tausende Menschen „Uprising“ oder „Knights of Cydonia“ mitbrüllen.
  • POV-Clips aus den ersten Reihen – inklusive Moshpit, Confetti-Regen und Pyro, die aussehen wie ein Sci-Fi-Film.
  • Memes, die alte Muse-Songs mit neuen Trends kombinieren – von „Twilight“-Throwbacks bis hin zu dramatischen POV-Audios.

Auch auf Reddit und in Foren ist die Stimmung klar: Die Fanbase ist hyped, aber auch hungrig auf neue Musik und die nächste fette Tour. Viele schreiben, dass Muse „eine der wenigen Bands sind, die live noch besser sind als auf Platte“ – und das will was heißen.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Erlebe Muse live: Tour & Tickets

Das, worüber sich die Community am meisten einig ist: Wer Muse nur aus Kopfhörern kennt, hat die Hälfte verpasst.

Die Shows sind ein komplettes Live-Erlebnis: Laser, LEDs, gigantische Bühnenbilder, politische Statements, Fank-Chöre, Gitarren-Gewitter – und zwischendurch ruhige Momente, in denen es so still wird, dass du fast deinen eigenen Herzschlag hörst.

Aktuell gilt: Muse planen und aktualisieren ihre Tour-Termine regelmäßig über ihre offizielle Seite. Dort findest du, ob neue Festival- oder Stadion-Dates angekündigt wurden, ob sie in deine Stadt kommen und welche Tickets noch zu haben sind.

Wichtig: Wenn du in der ersten Welle dabei sein willst, heißt es schnell sein – vor allem in Europa und Deutschland sind Muse-Termine traditionell extrem gefragt und viele Dates gehen rasend schnell in die „ausverkauft oder nur noch Restkarten“-Zone.

Check daher unbedingt die offizielle Tour-Übersicht:

Hier Tickets checken & Tourdaten sichern

Sollte dort aktuell nichts oder nur wenige Konzerte stehen, heißt das: Es sind gerade keine weiteren Shows offiziell angekündigt. Dann lohnt es sich, die Seite zu bookmarken oder den Newsletter zu abonnieren – neue Tour-Blöcke werden meist zuerst dort gedroppt.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor sie Stadien gefüllt und Awards abgeräumt haben, waren Muse drei Kids aus Teignmouth, einer kleinen Küstenstadt in England: Matt Bellamy (Vocals, Gitarre, Piano), Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums).

In den 90ern fingen sie an, zusammen Musik zu machen – erst als typische Schülerband, dann mit immer mehr Ernst. Was sie von Anfang an besonders machte: Sie wollten nicht einfach nur „Britrock“ sein, sondern eine eigene Welt aufbauen – theatralisch, laut, groß.

Mit Alben wie „Origin of Symmetry“ und vor allem „Absolution“ und „Black Holes and Revelations“ wurden sie Schritt für Schritt zu einem der größten Alternative-Acts der Welt. Songs wie „Time Is Running Out“, „Hysteria“ oder „Supermassive Black Hole“ katapultierten sie in Radio- und MTV-Dauerrotation.

Danach ging es von einem Meilenstein zum nächsten:

  • Multi-Platin-Alben in mehreren Ländern, darunter auch Kontinental-Europa.
  • Grammys, Brit Awards und diverse andere Preise für ihre Live-Shows und Alben.
  • Headliner-Slots auf den größten Festivals der Welt – von Glastonbury bis Rock am Ring.

Mit neueren Alben wie „The 2nd Law“, „Drones“ und „Will of the People“ haben sie ihren Sound immer wieder gedreht: mal elektronischer, mal härter, mal politischer – aber immer mit diesem typischen Muse-Gefühl von „Wir stehen kurz vor dem Ende der Welt – und es klingt erstaunlich gut“.

Was die Fanbase bis heute feiert: Muse sind eine der wenigen Bands, die es schaffen, progressiven, teilweise experimentellen Rock so zu verpacken, dass er trotzdem Stadion-tauglich und absolut mitsingbar bleibt.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf der Suche nach Musik bist, die größer als dein Alltag klingt, führt an Muse kaum ein Weg vorbei.

Für Neueinsteiger sind Songs wie „Starlight“, „Uprising“ oder „Supermassive Black Hole“ der perfekte Einstieg – Ohrwürmer mit maximaler Gänsehaut-Garantie. Wenn du dann tiefer eintauchst, entdeckst du schnell die epischen Longtracks und Konzeptalben, die die Hardcore-Fans lieben.

Und live? Da gibt es kaum Diskussion: Die Szene ist sich einig, dass Muse zu den größten Live-Bands unserer Zeit gehören. Selbst viele Kritiker, die mit Studio-Alben nur halb warm werden, kippen nach einem Konzert komplett.

Also: Wenn du beim nächsten großen Rock- oder Festival-Talk mitreden willst, check ihre Videos, hau dir ein paar Klassiker in die Playlist – und behalte die Tourseite im Auge.

Muse sind nichts für nebenbei – sie sind für die Momente, in denen du den Soundtrack zu deinem eigenen Blockbuster brauchst.

@ ad-hoc-news.de