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Muse sind zurück auf deiner Playlist: Warum die Live-Götter jetzt wieder überall gehypt werden

13.01.2026 - 21:25:29

Bombastischer Sound, Gänsehaut-Refrains und eine Fanbase im kompletten Ausrasten: Muse melden sich laut zurück – mit Streaming-Hits, viralen Clips und neuen Live-Plänen. Bist du ready fürs nächste Level?

Muse sind wieder da, und zwar überall: auf deinen For You Pages, in den Festival-Line-ups, in jeder guten Workout-Playlist.

Die britische Rock-Maschine liefert seit Jahren Soundtrack-Material für Gänsehaut-Momente – und genau deshalb dreht die Fanbase gerade wieder voll am Rad.

Zwischen Nostalgie nach den großen Hymnen und Hunger auf neue Bombast-Sounds: Wenn du auf epische Live-Erlebnisse, dicke Riffs und Ohrwurm-Hooks stehst, kommst du an Muse gerade nicht vorbei.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auf den großen Plattformen zeigt sich klar: Die Fanlieblinge von Muse sind längst zu Dauerbrennern geworden – und mischen trotzdem immer wieder neue Hörer:innen unter.

  • "Uprising" – Der Anti-Establishment-Ohrwurm mit Stadion-Beat. Der Track läuft immer noch hoch und runter, ob im Radio, in Spotify-Playlists oder als Sound für Reels und TikToks. Marschierende Drums, mitgröhlbarer Refrain, pure Rebellion.
  • "Starlight" – Der emotionale Muse-Klassiker, der dir spätestens beim Refrain eine ordentliche Portion Gänsehaut verpasst. Perfekt für Night-Drive-Playlists, Breakup-Stimmung oder einfach melancholisches Mitsingen.
  • "Supermassive Black Hole" – Funky, düster, sexy. Der Track, der dank Popkultur (Stichwort Vampir-Film-Soundtrack) praktisch unsterblich geworden ist und regelmäßig als viraler Hit wieder hochkocht.

Dazu kommen die neueren Releases aus den letzten Jahren, in denen Muse ihren typischen Bombast-Rock mit modernen Sounds, düsteren Themen und großen Hooks verbinden.

Gitarrenwände, Synth-Flächen, fette Drums und Matt Bellamys Signature-Falsett – der Mix sorgt dafür, dass ihre Songs sowohl in Rock-Playlists als auch neben Pop- und EDM-Hits funktionieren.

Das Netz feiert: Muse auf TikTok & Co.

Die Fanbase von Muse ist gerade eine wilde Mischung aus Oldschool-Fans, die seit den Nullerjahren dabei sind, und Gen-Z-Kids, die die Band über Memes, Edits und Live-Clips entdecken.

Auf TikTok tauchen immer wieder Ausschnitte von legendären Live-Auftritten auf: Circle Pits, Laser-Shows, Matt am Piano, Breakdowns mit Flammenwerfer – kurz: maximaler Live-Film.

Dazu kommen Edits mit dramatischen Muse-Hooks: Slow-Motion-Ästhetik, Sci-Fi-Vibes, dystopische Mood-Boards – der Soundtrack dazu? Klar, Muse.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

In Kommentaren und auf Reddit liest man vor allem zwei Stimmungen: Hardcore-Hype auf die Live-Energie – und bittersüße Nostalgie für die ersten Alben, die viele durch ihre Teenagerzeit begleitet haben.

Unterm Strich: Die Community ist laut, diskussionsfreudig, aber vor allem eins – extrem loyal.

Erlebe Muse live: Tour & Tickets

Die wichtigste News für alle, die diesen Sound nicht nur im Schlafzimmer mit Kopfhörer fühlen wollen: Muse gelten seit Jahren als absolute Live-Macht.

Große Bühnen, krasse Lichtshows, Projektionen, manchmal Sci-Fi-Storytelling, politische Statements und fette Rock-Bretter – hier geht es nicht einfach nur um ein Konzert, sondern um ein komplettes Live-Erlebnis.

Aktuell gilt: Die letzten großen Touren von Muse haben weltweit riesige Hallen und Stadien gefüllt, und immer wieder tauchen neue Festival-Auftritte und Shows in verschiedenen Ländern auf.

Wenn du dir rechtzeitig Tickets sichern willst, solltest du ihre offizielle Tour-Seite im Blick haben – dort werden anstehende Gigs zuerst gelistet.

Hier Tickets checken & alle offiziellen Tour-Daten von Muse sehen

Wichtig: Wenn du Muse einmal live erlebt hast, erzählen viele Fans, dass sich alle Studio-Versionen danach anders anfühlen – intensiver, größer, emotionaler.

Die Setlists mischen in der Regel Klassiker wie "Hysteria", "Plug In Baby" oder "Time Is Running Out" mit neueren Tracks und sorgen so bei alten und neuen Fans für kollektive Gänsehaut.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Muse kommen aus England und haben sich von einer kleinen Band aus der Provinz zu einer der größten Rock-Acts der Welt hochgespielt.

Schon früh war klar: Das hier ist keine normale Gitarrenband. Matt Bellamys hohe Stimme, die Mischung aus Rock, Klassik, Elektro und Sci-Fi-Ästhetik – Muse klangen immer eine Spur größer, dramatischer, futuristischer als der Rest.

Mit ihren frühen Alben haben sie sich in der Alternative- und Rock-Szene etabliert, doch der große Durchbruch kam mit den Hymnen, die heute jeder kennt – Songs, die in Stadien, bei Sportevents und in unzähligen Filmen und Serien gelaufen sind.

Im Laufe der Jahre haben Muse weltweit Multi-Platin-Status eingesammelt, Top-Platzierungen in den Charts erreicht und wichtige Preise gewonnen – unter anderem mehrere Grammy Awards und Brit Awards.

Ihre Alben werden regelmäßig als "konzeptuell", "filmisch" oder "apokalyptisch" beschrieben – voll von großen Themen wie Überwachung, Rebellion, Weltuntergangs-Stimmung, aber immer mit Hooks, die sich direkt im Kopf festsetzen.

Damit haben sie etwas geschafft, was nicht viele Bands hinbekommen: Sie sind gleichzeitig Festival-Headliner für Millionen von Leuten und trotzdem für viele Fans eine sehr persönliche, fast intime Lieblingsband geblieben.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf flache Hintergrundmusik hoffst, bist du bei Muse falsch – hier geht es um Drama, Eskalation und große Gefühle.

Die Mischung aus Rock, Elektronik, Pop-Hooks und cineastischen Arrangements ist wie gemacht für alle, die sich beim Hören in einen anderen Film beamen wollen.

Für Neulinge sind Tracks wie "Uprising", "Starlight", "Supermassive Black Hole" oder "Hysteria" der perfekte Einstieg – danach kannst du dich tiefer durch die Alben hören und merken, wie sich ihr Sound über die Jahre entwickelt hat.

Für langjährige Fans ist der aktuelle Hype vor allem eins: die perfekte Ausrede, die alten Alben wieder komplett durchzuhören, neue Live-Aufnahmen zu checken und sich auf kommende Shows vorzubereiten.

Ob sich der Hype lohnt? Wenn du Gänsehaut bei großen Refrains bekommst, gern laut mitsingst und Bock auf eines der intensivsten Live-Erlebnisse im Rock-Bereich hast, ist die Antwort ziemlich klar: Ja – und zwar laut.

Also: Playlist aufdrehen, Tour-Seite im Blick behalten, und beim nächsten Announcement rechtzeitig Tickets sichern – bevor die Stadien wieder in Rekordzeit dicht sind.

@ ad-hoc-news.de