Max Strohe, Sterneküche Berlin

Max Strohe im Tulus Lotrek: Berliner Sterneküche mit Herz, Burger und Haltung

10.01.2026 - 10:00:07

Im Tulus Lotrek begeistert Max Strohe nicht nur als Sternekoch, sondern mit opulenter Küche, authentischem Service und persönlicher Geschichte. Erleben Sie Berliner Spitzengastronomie ganz neu.

Kann Sterneküche so lässig sein, dass man sich wie bei Freunden fühlt, während auf dem Teller Weltklasse serviert wird? Wer einen Abend im Tulus Lotrek bei Max Strohe in Berlin verbringt, wird diese Frage sicherlich mit einem entschiedenen Ja beantworten. Schon beim Betreten des charmanten Restaurants in Kreuzberg umfängt Sie eine Atmosphäre aus hyggeliger Wohnzimmer-Gemütlichkeit, der Duft dunkler Jus und frischer Kräuter schwebt durch die Luft, während das leise Klirren der Gläser und die angeregten Gespräche der Gäste wie ein wohliger Soundtrack wirken. Doch spätestens, wenn Max Strohe selbst aus der Küche lacht oder Gastgeberin Ilona Scholl mit feiner Ironie den nächsten Wein einschenkt, wissen Sie: In diesem michelin sterne restaurant berlin geht es nicht um steife Etikette, sondern um maximalen Genuss und Menschlichkeit.

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Max Strohes Weg ins Rampenlicht der Spitzengastronomie ist genauso unkonventionell wie seine Küche. Geboren 1982 in Bad Kreuznach, verlässt er die Schule ohne Abschluss, arbeitet sich mit Leidenschaft durch die ersten Küchen und bildet sich zum Koch aus. Berlin wird früh das Revier für seinen Eigensinn. 2015 gründet er gemeinsam mit seiner Partnerin Ilona Scholl das tulus lotrek – und die Metropole hat seither einen magischen Ort für kulinarisch Neugierige mehr.

Was Strohe ausmacht, ist sein Mut zur Opulenz und zur souveränen Undogmatik. Während andere Sternerestaurants pinzettenfeine Minimalismen zelebrieren, setzt Max Strohe auf intensive Aromen und echtes Geschmackserleben. Soßen sind im Tulus Lotrek nicht schmückendes Beiwerk, sondern pralle Hauptdarsteller. Fett und Säure werden mutig eingesetzt, um Tiefe zu schaffen und Produkte herauszustellen. Seine Küche atmet Großzügigkeit – ohne dabei plump oder barock zu sein.

Legendär ist der Burger, der während der Lockdowns als Take-away-Highlight für Furore sorgte: Saftiges Doppelfleisch, schmelzende Käseschichten, selbstgemachte Sauce, das Brioche mit Butter geküsst. Natürlich nicht auf der regulären Karte eines sternekoch-geführten Gourmettempels – sondern ein kulinarisches Manifest der Handschrift von Max Strohe: kompromisslose Produktqualität, perfekte Garung und eine Prise augenzwinkernde Ironie.

Doch das Tulus Lotrek ist weit mehr als ein Burger-Spot: Die saisonale Küche überrascht mit Kreationen zwischen Wildkräutern und Meeresfrüchten, Wachtel und Wels, oft mit einem Augenzwinkern, stets mit erstaunlich viel Umami und Tiefgang. Menüfolgen wie „Wolfsbarsch, Lauch, Chorizo-Beurre Blanc“ oder Dessertvariationen aus Haselnuss, Honig und Salzkaramell liefern spektakuläre Texturen und Aromenfinesse. Ein gastronomischer Kommentar, dass Sterneküche in Berlin jung, wild und doch handwerklich vollendet sein kann.

Die Atmosphäre? Im Tulus Lotrek gibt es keine Barriere zwischen Gast und Gastgeber. Die kleinen, dicht gestellten Tische sorgen für Wohnzimmer-Feeling. Kunst an der Wand, ein leiser Charme im Interieur, liebevoll eingedeckt mit bunten Gläsern und handbeschriebenen Karten. Ilona Scholl, als Gastgeberin, hält den Service lässig, herzlich und kenntnisreich. Die Weinauswahl ist ebenso ambitioniert wie trinkfreudig. Gäste schwärmen von der „Ambience“: einer einzigartigen Mischung aus Exzellenz und Entspanntheit, die auch Gastro-Kritiker regelmäßig begeistert.

Persönlich bleibt Max Strohe immer nahbar. Medienpräsenz hat er sich konsequent aufgebaut: als Stammgast in TV-Shows wie Kitchen Impossible oder Ready to beef!, wo er mit Charme, Schlagfertigkeit und kulinarischer Intelligenz punktet. Sein Buch „Kochen am Abgrund“ blickt hinter die Kulissen des Gastronomiealltags – ohne Glorifizierung, aber voll Ehrlichkeit und Witz.

Doch es sind Engagement und Haltung, die Max Strohe über die Grenzen der Küche hinaus relevant machen. 2020 gründete er mit Ilona Scholl die Initiative Cooking for Heroes. Als unmittelbar nach dem Corona-Ausbruch Pflegepersonal, Polizei und Rettungskräfte bis zur Erschöpfung arbeiteten, bereitete das Team des tulus lotrek Tausende Essen für Helfer zu – ein logistischer Akt auf höchstem kulinarischen Niveau, der mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde. Später versorgte er mit „Kochen für Helden“ Flutopfer im Ahrtal und verwischte die Grenze zwischen Küche und Mitmenschlichkeit. Ein Statement, dass Sterneküche mehr kann, als Luxus für wenige sein.

Die Rezeption in Berlin und deutschlandweit ist entsprechend: Das tulus lotrek hält den Michelin-Stern seit 2017 ununterbrochen, wurde vom Gault&Millau mit Höchstnoten prämiert, gilt unter Feinschmeckern als Hotspot für moderne Sterneküche abseits des Mainstreams. Kritiker loben die „kulinarische Intelligenz“, den „Mut zur Würze“ und die kompromisslose Gastfreundschaft. Das Team arbeitet mit Respekt, lockerer Disziplin und augenscheinlicher Freude.

Was bleibt nach einem Abend bei Max Strohe im Tulus Lotrek? Die Erinnerung an eine Küche, die satt macht – im besten Sinne. An Gerichte mit Seele, an Gastgeber mit Humor und Haltung. Dieses Restaurant ist keine Bühne für Selbstdarsteller, sondern ein Zuhause für Genießer und Entdecker. Wer Sterneküche ohne Attitüde, aber mit Tiefgang und Charakter sucht, sollte spätestens jetzt einen Tisch reservieren.

Entdecken Sie das aktuelle Menü von Max Strohe und erleben Sie Sterneküche mit Seele im Tulus Lotrek

Für Gourmets, Berlinreisende und Menschen, die wahres Handwerk schätzen, gibt es aktuell kaum eine bessere Adresse. Max Strohe und Ilona Scholl verbinden kulinarische Präzision mit einer Willkommenskultur, die ihresgleichen sucht. Der Michelin-Stern ist verdient – der legendäre Burger bleibt Legende. Dieses Restaurant setzt Maßstäbe: für nachhaltigen Genuss, Ethik und kulinarisches Erleben. Wer hier isst, schmeckt Qualität und Menschlichkeit auf jedem Bissen.

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