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Max Power Mining Aktie: Wasserstoff-Fund bestätigt

29.01.2026 - 14:45:32

Max Power Mining hat einen aktiven natürlichen Wasserstoff-Fund in Kanada nachgewiesen. Die Aktie notiert auf Jahreshoch, doch nun müssen die nächsten Schritte die Wirtschaftlichkeit des Projekts beweisen.

Max Power Mining hat sich mit einer Performance von über 450 % auf Jahressicht in den Fokus spekulativer Anleger katapultiert. Treibstoff dieser Rally ist der kürzlich erbrachte Nachweis eines aktiven natürlichen Wasserstoff-Systems in Saskatchewan. Doch nach der Entdeckung folgt nun die Pflicht: Das Unternehmen muss in den kommenden Monaten beweisen, dass der Fund auch wirtschaftlich skalierbar ist.

Der Beweis ist erbracht

Die Marktteilnehmer bewerten derzeit die technischen Implikationen der Daten vom 16. Januar 2026 neu. Diese lieferten die erste unterirdische Bestätigung für das geologische Modell des Unternehmens auf dem riesigen, 1,3 Millionen Acres umfassenden Landpaket.

Zentrales Element der Euphorie sind die Ergebnisse des „Lawson Well“. In den entnommenen Proben wurden Spitzenkonzentrationen von 28,6 % Wasserstoff (286.000 ppm) gemessen. Wichtiger als der reine Gehalt ist jedoch die systemische Bestätigung: Der frei zur Oberfläche strömende Wasserstoff beweist die Existenz eines funktionierenden Systems, das über die notwendige Quelle, das Reservoir und die geologischen Fallen verfügt. Neben Wasserstoff und Stickstoff wurde auch Helium in dem Gasgemisch nachgewiesen.

Fahrplan für das erste Halbjahr 2026

Nachdem der „Proof of Concept“ erbracht ist, verschiebt sich der Fokus nun auf die Größe des Reservoirs. Die Aktie notiert derzeit am 52-Wochen-Hoch von 0,85 USD, was die hohen Erwartungen an die nächsten Schritte widerspiegelt. Das Management hat klare Meilensteine für das erste Halbjahr 2026 definiert:

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  • Seismische Untersuchung: Unmittelbar bevor steht eine 3D-seismische Vermessung eines 47 Quadratkilometer großen Areals um den Fundort. Diese Daten sind essenziell, um die Geometrie des Reservoirs zu verstehen und künftige Bohrungen präzise in den Zonen mit der höchsten Konzentration zu platzieren.
  • Bestätigungsbohrung: Noch in der ersten Jahreshälfte soll eine weitere Bohrung (Confirmatory Well) folgen. Sie dient dazu, die Ressource weiter einzugrenzen und die Wiederholbarkeit der ersten Ergebnisse zu testen.
  • KI-Integration: Die gewonnenen Daten fließen direkt in das unternehmenseigene KI-Erdmodell „MAXX LEMI“ ein, um weitere Ziele entlang des sogenannten „Genesis Trends“ zu identifizieren.

Strategische Einordnung

CEO Ranjith Narayanasamy, der Ende 2025 die Führung übernahm, setzt alles auf den „First Mover“-Vorteil im kanadischen Sektor für natürlichen Wasserstoff. Im Gegensatz zu grünem oder blauem Wasserstoff muss dieser nicht hergestellt werden, was bei entsprechenden Fördermengen einen deutlichen Kostenvorteil bieten könnte.

Für Anleger und das Unternehmen werden die Ergebnisse der anstehenden 3D-Messungen und der Bestätigungsbohrung entscheidend sein. Sie müssen zeigen, ob aus dem geologischen Erfolg ein kommerziell tragfähiges Projekt entstehen kann.

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