Margareten, Barrierefreie

Margareten: Barrierefreie Altbauwohnungen trotzen der Mietkrise

28.12.2025 - 23:51:12

Eine seltene Gelegenheit eröffnet sich heute im Wiener Bezirk Margareten. Hochwertig sanierte, barrierefreie Altbauwohnungen mit Terrassen kommen auf den angespannten Mietmarkt. Sie vereinen den Charme der Gründerzeit mit modernem Komfort.

Die neuen Angebote sind ein Kontrapunkt zum stagnierenden Neubau. Es handelt sich um aufwendig revitalisierte Altbauten, die technisch auf Neubauniveau gebracht wurden. Besonders hervorsticht die konsequente Barrierefreiheit – eine Seltenheit in der historischen Bausubstanz.
Die Wohnungen liegen in aufstrebenden Grätzeln wie rund um die Reinprechtsdorfer Straße. Große Terrassen und Balkone bieten privaten Rückzugsraum zum Innenhof. Experten sehen darin eine direkte Antwort auf die steigende Nachfrage nach Urban Gardening und Qualität im dichten Stadtgebiet.

Markt auf Rekordniveau bei knappem Angebot

Das neue Angebot trifft auf einen überhitzten Markt. Die durchschnittlichen Angebotsmieten in Wien haben die Marke von 20 Euro pro Quadratmeter durchbrochen und liegen aktuell bei etwa 20,42 Euro.

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Hauptgrund ist der Einbruch bei den Neubau-Fertigstellungen. Für 2025 prognostizieren Analysten einen Rückgang um bis zu einem Drittel im Vergleich zu 2023. Während der geförderte Wohnbau stockt, bedienen diese sanierten Premium-Wohnungen eine zahlungskräftige Klientel. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage geht weiter auseinander.

Vom Arbeiterbezirk zur Top-Adresse

Margareten hat sich endgültig zur begehrten Wohnadresse gemausert. Die Transformation vom Arbeiterbezirk zum trendigen Viertel für junge Familien und Professionals ist abgeschlossen.
Großprojekte wie die Neugestaltung der Wiedner Hauptstraße und der U-Bahn-Ausbau (U2/U5) haben die Attraktivität massiv gesteigert. Während neue Eigentumsprojekte oft erst für 2027 geplant sind, bieten diese Mietwohnungen im Bestand einen sofortigen Zugang zur aufgewerteten Infrastruktur – ohne lange Wartezeiten.

Technische Aufrüstung im Denkmal

Die Sanierung erforderte erheblichen Aufwand. Um Barrierefreiheit zu gewährleisten, wurden in den Gründerzeithäusern nachträglich Aufzüge eingebaut. Das ist bemerkenswert, denn der Einbau in engen Stiegenhäusern scheitert oft an Statik oder Denkmalschutz.
Zusätzlich punkten die Wohnungen mit energetischen Modernisierungen:
* Moderne Heizsysteme
* Verbesserte Wärmedämmung
Diese Maßnahmen machen die Objekte im Vergleich zu unsanierten Altbauten wettbewerbsfähiger und senken die Betriebskosten.

Schnell sein lohnt sich

Wie lange sind diese Wohnungen verfügbar? Experten rechnen mit einer extrem kurzen Verweildauer am Markt. Die einzigartige Kombination aus Lage, Barrierefreiheit und Freifläche trifft auf eine riesige Nachfrage bei kaum Alternativen.
Für 2026 erwarten Marktbeobachter keine Entspannung. Da die Pipeline für Neubauprojekte weiterhin dünn ist, werden Sanierungen und Dachgeschoßausbauten die wichtigste Quelle für neuen Qualitätswohnraum bleiben. Für Suchende heißt das: Objekte dieser Art sind oft nur Tage oder sogar Stunden verfügbar.

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