Magnesium, Gehirn

Magnesium schützt das alternde Gehirn vor Stress

02.02.2026 - 05:13:12

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine gute Magnesiumversorgung die altersbedingte Gehirnschrumpfung verlangsamen und kognitive Fähigkeiten unterstützen kann. Besonders die Form Magnesium-L-Threonat verspricht direkte Wirkung im Gehirn.

Neue Studien zeigen: Ein guter Magnesiumspiegel kann die kognitive Gesundheit im Alter entscheidend unterstützen. Das Mineral dämpft Stressreaktionen und verlangsamt die altersbedingte Schrumpfung des Gehirns.

Besonders eine spezielle Verbindung, Magnesium-L-Threonat, rückt in den Fokus der Forschung. Sie kann die Blut-Hirn-Schranke effizient überwinden und so direkt im Gehirn wirken.

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Ein Teufelskreis aus Stress und Mangel

Chronischer Stress schadet dem alternden Gehirn und erhöht das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen. Gleichzeitig verbraucht und scheidet der Körper unter Stress mehr Magnesium aus. Ein Mangel macht ihn wiederum anfälliger für Stress – ein klassischer Teufelskreis.

Magnesium greift hier an mehreren Stellen ein:
* Es moduliert die Empfindlichkeit für Stresshormone.
* Es dämpft die Aktivität des NMDA-Rezeptors, einem Schaltpunkt für die Erregbarkeit von Nervenzellen.
* So schützt es die Neuronen vor Überlastung und schädlichem Kalziumeinstrom.

Größeres Gehirnvolumen durch bessere Versorgung

Die positiven Effekte gehen über die Stressreduktion hinaus. Eine australische Studie mit über 6.000 Teilnehmern brachte ein klares Ergebnis: Eine höhere Magnesiumzufuhr war mit einem größeren Gehirnvolumen verbunden.

Personen, die täglich mehr als 550 Milligramm zu sich nahmen, zeigten eine verlangsamte altersbedingte Gehirnschrumpfung. Dieser Effekt könnte das Demenzrisiko verringern oder den Ausbruch verzögern. Zudem unterstützt Magnesium die synaptische Plastizität – die Grundlage für Lernen und Gedächtnis.

Hoffnungsträger Magnesium-L-Threonat

Warum ist diese spezielle Form so vielversprechend? Sie erhöht die Magnesiumkonzentration direkt im Gehirn. Erste Humanstudien mit Erwachsenen zwischen 50 und 70 Jahren zeigten signifikante Verbesserungen der kognitiven Fähigkeiten, besonders bei exekutiven Funktionen wie Planung.

In Tiermodellen für Alzheimer konnte die Verbindung sogar dem Synapsenverlust und Gedächtnisverfall entgegenwirken. Es gibt Hinweise, dass sie auch die Bildung von Alzheimer-typischen Beta-Amyloid-Plaques reduzieren könnte.

Prävention durch Ernährung

Ein Magnesiummangel ist in der westlichen Bevölkerung weit verbreitet. Gründe sind eine veränderte Ernährung mit weniger Vollkorn, Nüssen, Samen und grünem Blattgemüse. Im Alter kann zudem die Aufnahme im Darm nachlassen.

Experten sehen in einer optimierten Versorgung eine einfache und kostengünstige Präventionsstrategie. Die Forschung arbeitet nun daran, optimale Dosierungen und die wirksamsten Formen für verschiedene Risikogruppen zu bestimmen.

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