Lorde schockt Fans: Geheim-Comeback, neue Musik – und was das für ihre Tour bedeutet
12.01.2026 - 00:13:08Lorde ist zurück im Gespräch: Neue Musik, Tour-Hoffnung & die Story hinter dem Hype
Lorde sorgt wieder für Nervenkitzel: gelöschte Insta-Posts, mysteriöse Newsletter, Studio-Gerüchte – und eine Fanbase, die nur eines will: neue Songs und ein Live-Erlebnis mit Gänsehaut.
Wenn du Lorde bisher nur von "Royals" kennst, verpasst du die halbe Story. Die Sängerin ist längst von Wunderkind zur Pop-Ikone für alle geworden, die Pop lieber düster, clever und ehrlich mögen.
Was läuft gerade, wie sieht es mit Tourdates aus, und lohnt es sich, jetzt schon ihre Seite zu stalken, um Tickets zu sichern? Genau das klären wir hier.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn gerade kein brandneues Album draußen ist, haben sich ein paar Tracks fest im Streaming-Kosmos eingebrannt – und laufen bei Fans nach wie vor auf Dauer-Repeat.
- "Royals" – der virale Hit, mit dem alles begann. Minimaler Beat, maximaler Effekt. Der Anti-Luxus-Song, der bis heute als Soundtrack für "kein Bock auf Flex" genutzt wird. Ein richtiger Ohrwurm, der nicht nervt.
- "Green Light" – der ultimative Breakup-Banger. Erst zögerlich, dann explodiert der Refrain. Perfekt, wenn du durch die Stadt rennst und so tust, als wärst du im Musikvideo. Live sorgt der Track regelmäßig für kollektiven Ausraster.
- "Solar Power" – ihr Sommer-Vibe in Songform. Akustischer, leichter, aber trotzdem typisch Lorde: Understatement statt Ballern. Ideal für Sonnenuntergang, Balkon, Kopfhörer – und sanfte Gänsehaut statt Party-Eskalation.
Auf Streaming-Plattformen mischen diese Songs immer noch stark mit – vor allem "Royals" und "Green Light" sind auf vielen Playlists gesetzt, wenn es um Indie-Pop mit Tiefgang geht.
Das Netz feiert: Lorde auf TikTok & Co.
Lorde ist nicht die lauteste auf Social Media, aber genau das macht sie interessant. Jede seltene Bewegung von ihr erzeugt Diskussionen, Memes und Fan-Spekulationen.
Auf TikTok tauchen ständig Clips von ihren Live-Performances auf, Throwbacks zu alten Interviews oder Edits, die zeigen, wie krass zeitlos ihre Musik ist. Besonders beliebt: Gänsehaut-Momente aus "Liability" und Festival-Aufnahmen von "Green Light".
Auch auf YouTube läuft der Hype weiter: Alte und neue Live-Sessions, offizielle Videos mit Millionen-Views und Fan-Edits, die ihre Entwicklung von Teenager zu Pop-Ikone nachzeichnen.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf Reddit diskutieren Fans vor allem zwei Themen: Wann kommt neue Musik? und gibt es wieder eine große Tour? Die Stimmung ist eine Mischung aus Nostalgie für die "Pure Heroine"-Ära und Hoffnung auf ein neues Kapitel.
Erlebe Lorde live: Tour & Tickets
Die schlechte Nachricht zuerst: Aktuell sind keine offiziellen Tourdaten von Lorde gelistet. Auf ihrer offiziellen Tour-Seite werden derzeit keine kommenden Konzerte angezeigt.
Für alle, die schon ihre Outfits planen wollten, heißt das: Noch warten – und aufmerksam bleiben. Gerade bei Künstlerinnen wie Lorde können Ankündigungen schnell und überraschend droppen.
Wenn du die Erste oder der Erste sein willst, der von neuen Shows erfährt, solltest du regelmäßig die offizielle Seite checken. Dort tauchen eventuelle Termine und Ticketlinks als Erstes auf.
Bis dahin lebt das Live-Erlebnis über Fanvideos weiter. Viele, die sie schon einmal gesehen haben, sprechen von einer Gänsehaut-Show mit besonderer Atmosphäre: weniger Showoff, mehr emotionaler Rausch.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Lorde wurde als Ella Yelich-O'Connor in Neuseeland geboren und war früh das, was man ein Wunderkind nennt. Schon als Teenager stand sie bei einem Major-Label unter Vertrag und schrieb ihre eigenen Songs.
Der große Durchbruch kam mit "Royals". Der Song wurde zuerst in Neuseeland zum Hit, dann weltweit. Plötzlich räumte sie Awards ab, holte sich Grammys und platzierte sich an der Spitze der US-Charts – als Teenager, ohne klassischen Popstar-Glitter.
Ihr Debütalbum "Pure Heroine" machte sie zur Stimme einer Generation, die keinen Bock auf Fake-Luxus hatte. Dunkle Beats, clevere Texte, dieser unaufgeregt coole Gesang – das war der Anti-Mainstream-Mainstream, der global einschlug.
Mit dem zweiten Album "Melodrama" zeigte sie, dass sie kein One-Hit-Wonder ist. Kritiker feiern es bis heute als eines der besten Popalben der 2010er: ein Konzeptalbum über Heartbreak, Partys, Einsamkeit und das Chaos nach einer Trennung. Viele Fans nennen es ihr persönliches Meisterwerk.
"Solar Power", ihr drittes Album, schlug dann eine andere Richtung ein. Weniger düster, mehr Sonne, mehr Gitarren, mehr Hippie-Vibes. Das spaltete die Fanbase kurz, aber viele schätzen es inzwischen als den Soundtrack für ruhigere Tage und mentale Detox-Momente.
Zwischendurch arbeitete sie an Soundtracks, lieferte Songs für Filme und blieb gleichzeitig bewusst etwas im Hintergrund. Kein Dauer-Influencer-Mode, keine völlige Überpräsenz – genau das sorgt dafür, dass jeder Move von ihr jetzt wie ein Event wirkt.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du Pop nur mit knalligen EDM-Drops und Chart-Formel verbindest, wird dich Lorde überraschen. Ihre Songs sind oft subtiler, aber genau das macht die Gänsehaut aus: Texte, bei denen du plötzlich merkst, dass sie genau deine Situation trifft.
Für Neueinsteiger lohnt sich ein schneller Deep-Dive: Erst "Royals" und "Green Light" als Einstieg, dann "Melodrama" einmal komplett durchhören – am besten mit Kopfhörern und ohne Ablenkung. Danach verstehst du, warum ihre Fanbase so loyal ist.
Auch wenn es aktuell keine Tourdaten gibt, ist genau jetzt der perfekte Zeitpunkt, um ihren Katalog wiederzuentdecken und die üblichen Streaming-Algorithmen zu füttern. Denn je mehr Buzz, desto größer die Chance, dass neue Musik schneller kommt – und mit ihr das nächste Live-Erlebnis mit echten Gänsehaut-Momenten.
Kurz gesagt: Ja, der Hype lohnt sich. Und wenn Lorde ihre nächste Ära zündet, willst du nicht erst dann anfangen, sie zu entdecken.


