Leo, Babauta

Leo Babauta startet Fearless Mastery 2026 gegen digitale Überforderung

02.01.2026 - 20:49:12

Leo Babauta setzt mit seinem neuen Programm auf radikale Vereinfachung und menschliche Gewohnheiten. Das einfache System Zen to Done erlebt eine Renaissance in Zeiten digitaler Überforderung.

Leo Babauta setzt mit einem neuen Programm auf radikale Vereinfachung. Der Schöpfer von “Zen Habits” eröffnet diese Woche die Einschreibung für “Fearless Mastery 2026”. Die Frühjahrskohorte startet am 2. Februar und läuft bis zum 2. Juni. Das Programm stellt menschliche Gewohnheitsbildung in den Mittelpunkt – als Gegenentwurf zur Flut an KI-Tools und komplexer Software.

Warum “Zen to Done” 2026 wieder boomt

Das einfache Produktivitätssystem “Zen to Done” (ZTD) erlebt eine Renaissance. Im Gegensatz zu komplexen Methoden wie “Getting Things Done” (GTD) konzentriert sich ZTD auf zehn grundlegende Gewohnheiten. Gerade in Zeiten von “App-Müdigkeit” punkten seine vier analogen Kernsäulen:
* Sammeln: Ideen sofort notieren.
* Verarbeiten: Schnelle Entscheidungen über Aufgaben treffen.
* Planen: Täglich die “wichtigsten Aufgaben” (MITs) festlegen.
* Tun: Singletasking ohne Ablenkung.

Der Trend zur digitalen Stille gewinnt an Fahrt

“Einfachheit gewinnt” wird zum Leitmotiv für 2026. Nach einem Jahr der KI-Integration suchen Wissensarbeiter nun Wege, den digitalen Lärm zu reduzieren. Produktivität misst sich zunehmend an der Qualität der Fokusarbeit, nicht an der Menge des Outputs. ZTD setzt genau hier an: Es verlagert den Fokus von der Systemverwaltung zurück zum eigentlichen Handeln und fördert Rituale wie den Wochenrückblick – ganz ohne Technologie.

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Menschliche Verbindung als Premium-Faktor

Das “Fearless Mastery”-Programm nutzt eine “Wolfpack”-Struktur. Teilnehmer unterstützen sich durch gegenseitige Verantwortlichkeit und wöchentliche Fokussitzungen. Diese Betonung sozialer Verbindungen als Produktivitätsfaktor ist bezeichnend. Während Tech-Giganten KI-“Co-Piloten” bewerben, argumentieren Befürworter von ZTD, dass echte Produktivität eine innere Haltung braucht, die sich nicht auslagern lässt.

Kann die Fähigkeit, “Nein” zu sagen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, zum neuen Wettbewerbsvorteil werden? Das “Fearless Mastery”-Programm stellt diese menschliche Resilienz über algorithmische Effizienz und könnte zur Blaupause für kommende Coaching-Modelle avancieren.

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