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Korn sind zurück auf deiner Playlist: Neue Shows, alte Gänsehaut – das musst du jetzt wissen

14.01.2026 - 13:37:43

Nu-Metal-Legenden Korn sind wieder voll im Gespräch: neue Tour, Klassiker im Netz am Durchdrehen und die Fanbase zwischen Nostalgie und Moshpit-Ready. Hier holst du dir den kompletten Überblick.

Du liebst harte Riffs, düstere Vibes und echten Gänsehaut-Sound? Dann kommst du an Korn 2026 nicht vorbei. Die Nu-Metal-Pioniere sind wieder voll im Hype – mit frischer Live-Power, ewig jungen Klassikern und einer Fanbase, die im Netz komplett ausrastet.

Ob du mit "Freak on a Leash" groß geworden bist oder Korn gerade erst durch Clips auf TikTok entdeckt hast: Jetzt ist der Moment, tiefer einzusteigen. Vor allem, weil sich beim Thema Tour & Live-Erlebnis einiges tut.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Korn haben inzwischen eine ganze Reihe an Songs, die immer wieder in Playlists hochspülen – von Nostalgie-Banger bis frischerem Material. Hier die Tracks, die aktuell besonders oft genannt, gestreamt und auf Social Media geteilt werden:

  • "Freak on a Leash" – Der ultimative Ohrwurm, der seit Jahren auf Rock- und Metal-Playlists ganz vorne mitläuft. Der Mix aus flüsternden Strophen, brutalen Breakdowns und Jonathan Davis' ikonischem Scat-Part sorgt bis heute für Live-Gänsehaut.
  • "Falling Away From Me" – Düster, emotional, mit diesem typischen Korn-Groove, der sofort hängen bleibt. Der Song ist perfekt für alle, die ihre Playlist irgendwo zwischen Melancholie und Abrissbirne ansiedeln.
  • "Got the Life" – Ein Klassiker, der auf Festivals immer noch komplette Moshpits startet. Wenn Korn den Track live auspacken, ist das Live-Erlebnis auf Anschlag.

Dazu kommen neuere Tracks vom letzten Studioalbum "Requiem", die bei vielen Fans inzwischen fest im Rotation-Mode sind. Besonders oft genannt wird der Song "Start the Healing" – modernerer Korn-Sound, aber mit genau der emotionalen Wucht, die die Band groß gemacht hat.

Der Vibe insgesamt: schwere Gitarren, dicke Grooves, viel Emotion. Korn schaffen immer noch diesen Sound, bei dem du im einen Moment alles rausschreien willst und im nächsten einfach nur mit geschlossenen Augen nickst.

Das Netz feiert: Korn auf TikTok & Co.

Auch wenn Korn aus den 90ern kommen – die Band ist in der TikTok-Generation voll angekommen. Clips mit Throwback-Sounds wie "Freak on a Leash" oder "Coming Undone" tauchen regelmäßig in Edits, Glow-Up-Videos oder nostalgischen "POV: Du warst Emo 2005"-Trends auf.

Auf Reddit diskutiert die Fanbase über alles: Setlists, Sound der letzten Alben, Festival-Auftritte, Merch-Drops. Der Tenor: viel Liebe, viel Nostalgie, aber auch die ständige Frage, wann das nächste große musikalische Ausrufezeichen kommt. Viele feiern, dass Korn live immer noch abliefert wie früher – andere hoffen auf ein weiteres Album, das an die ganz großen Zeiten anknüpft.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf YouTube dominieren nach wie vor die großen Klassiker-Videos – oft mit Kommentaren à la "Ich höre das seit 20 Jahren" direkt neben "Bin mit 16 erst durch TikTok hier gelandet". Genau diese Mischung aus Alt-Fans und New-Gen hält den Hype gerade am Laufen.

Erlebe Korn live: Tour & Tickets

Für alle, die nicht nur streamen, sondern Schweiß, Bass und echten Moshpit spüren wollen, wird es spannend: Korn sind nach wie vor regelmäßig live unterwegs – von Solo-Touren bis Festival-Slots.

Auf der offiziellen Bandseite findest du alle bestätigten Tourdaten, Städte und Venues. Dort siehst du, ob Korn in deiner Nähe spielen, ob es Europa- oder Deutschland-Shows gibt und welche Festivals aktuell bestätigt sind.

Wichtig: Es gibt immer wieder Updates – neue Dates kommen dazu, andere werden verschoben oder sind schnell ausverkauft. Wenn du dir ein Live-Erlebnis mit maximaler Gänsehaut-Garantie sichern willst, solltest du früh checken, was geht.

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Die Stimmung bei den Fans: komplett aufgeladen. Auf Social Media berichten viele, dass Korn live immer noch roher, härter und emotionaler wirken als viele jüngere Bands. Gerade Songs wie "Blind", "Shoots and Ladders" oder "Here to Stay" zünden im Set nach wie vor sofort – egal, ob du seit 1998 Fan bist oder erst seit gestern.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor Korn zu einem der wichtigsten Namen im Nu Metal wurden, fing alles in Kalifornien an. Anfang der 90er schlossen sich Jonathan Davis, James "Munky" Shaffer, Brian "Head" Welch, Reginald "Fieldy" Arvizu und David Silveria zusammen – mit einer Vision, die damals noch kaum jemand auf dem Schirm hatte: Metal, Hip-Hop-Grooves und tiefe Emotionen in einem völlig eigenen Sound zu verschmelzen.

Ihr selbstbetiteltes Debütalbum "Korn" brachte genau diesen Stil auf den Punkt: verstimmte 7-Saiter-Gitarren, schwere Riffs, dunkle Lyrics über Trauma, Wut und innere Dämonen. Der Underground feierte das – und legte damit den Grundstein für eine Bewegung, die später Namen wie Linkin Park, Slipknot oder Limp Bizkit mit nach oben zog.

Der ganz große Durchbruch kam mit "Follow the Leader" (u. a. mit "Freak on a Leash" und "Got the Life") und "Issues". Gold- und Platin-Auszeichnungen, hohe Chartplatzierungen und ausverkaufte Touren machten Korn zu einer der prägendsten Rockbands ihrer Zeit. Musikfernsehen, Magazine, Festival-Headlines – Korn waren plötzlich überall.

Trotz Line-up-Wechseln, Ausstiegen (z. B. Brian "Head" Welch zwischendurch) und musikalischen Experimenten blieb eines konstant: dieses Gefühl, dass Korn-Songs immer ein Stück zu tief unter die Haut gehen. Der neuere Output – etwa Alben wie "The Nothing" und "Requiem" – zeigte, dass die Band noch lange nicht fertig ist und ihre Themen erwachsener, aber nicht weniger intensiv geworden sind.

Heute gelten Korn als Legenden-Status plus aktive Kraft: Sie füllen immer noch große Hallen, stehen bei Festivals weit oben im Line-up und inspirieren nach wie vor jüngere Artists aus Metal, Rap und sogar Hyperpop- und Alternative-Szenen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf düstere Atmosphären, ehrliche Emotion und wuchtige Riffs stehst, führt kein Weg an Korn vorbei. Egal, ob du nur die großen Hits kennst oder tief in die Diskografie eintauchst: Die Band liefert dir Soundtracks für Wut, Zweifel, Katharsis und alles dazwischen.

Für Neueinsteiger empfehlen sich zuerst die Klassiker wie "Freak on a Leash", "Falling Away From Me", "Blind" und dann der Sprung zu neueren Tracks von "Requiem". So spürst du, wie sich der Sound entwickelt hat – ohne dass die typische Korn-DNA verloren geht.

Und wenn du wirklich wissen willst, warum die Fanbase seit Jahrzehnten loyal bleibt, führt kein Weg an einem Korn-Konzert vorbei. Der Druck der Bassdrum, das Miteinbrüllen der Refrains, die Energie im Raum – das ist das Level an Gänsehaut und Live-Erlebnis, das du nicht aus einem Stream ziehen kannst.

Fazit in einem Satz: Ja, der Hype lohnt sich – für alte Fans als pure Nostalgie-Welle, für neue Hörer als Einstieg in eine Band, die bis heute etwas kann, was viele andere nicht schaffen: dich auf voller Lautstärke gleichzeitig kaputt und lebendig fühlen lassen.

Wenn du also überlegst, ob du dir Tickets sichern, die alten Alben wieder ausgraben oder zum ersten Mal so richtig in Korn reinhören sollst – die Antwort ist eindeutig: Mach es jetzt.

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