Keysight Technologies: Wie der Messtechnik-Spezialist zum Taktgeber der vernetzten Wirtschaft wird
20.01.2026 - 11:45:11Die neue Schlüsselrolle von Keysight Technologies in der vernetzten Industrie
Ob 5G-Campusnetz im Werk, Radar-Sensoren im E-Auto oder Hochfrequenz-Chips im Rechenzentrum: Ohne präzise Mess- und Testsysteme bleibt moderne Elektronik reine Theorie. Genau hier positioniert sich Keysight Technologies als einer der weltweit führenden Enabler der digitalen und elektrifizierten Wirtschaft. Das Unternehmen hat sich von einem klassischen Messgeräte-Hersteller zu einem breit aufgestellten Lösungsanbieter für Design, Simulation, Test und Monitoring entwickelt – mit einer Produktpalette, die von Labor-Messplätzen über modulare PXI-Systeme bis hin zu cloudbasierten Testumgebungen reicht.
Für Unternehmen in DACH, die an 5G/6G-Funkstandards, E-Mobilität, Fahrerassistenzsystemen, Quantentechnologie oder High-Speed-Datenübertragung arbeiten, wird Keysight Technologies zunehmend zu einer strategischen Schlüsseltechnologie. Der USP: Ein durchgängiges Ökosystem vom frühen Design über die Validierung bis zum End-of-Line-Test in der Produktion – inklusive enger Integration in etablierte Entwicklungsumgebungen und Automatisierungstools.
Mehr zu den Lösungen von Keysight Technologies für Entwicklung, Test und Messungen
Das Flaggschiff im Detail: Keysight Technologies
Unter dem Namen Keysight Technologies firmiert heute ein breites Portfolio an Hardware-, Software- und Cloud-Lösungen. Statt eines einzelnen Flaggschiff-Produkts setzt das Unternehmen bewusst auf Plattform-Strategien – mit skalierbaren Baukästen, die sich auf Branchenanforderungen zuschneiden lassen. Besonders relevant für Entwicklungsabteilungen, Betreiber und Fertiger in der D-A-CH-Region sind mehrere Produktfamilien:
1. Hochfrequenz- und Netzwerkanalysatoren der X?Serie und PNA?Familie
Keysight gilt seit Jahren als Referenz im Bereich Vektor-Netzwerkanalyse. Die PNA- und PNA?X?Geräte unterstützen Frequenzen bis weit in den Millimeterwellenbereich (W?Band und darüber hinaus) und adressieren damit direkt Anwendungen wie 5G FR2, frühe 6G-Forschung, Satellitenkommunikation sowie Radar für Automotive und Luftfahrt. Zusammen mit Spektrumanalysatoren der X?Serie – etwa der N90xxA?Familie – bietet Keysight durchgängige Abdeckung vom Labor bis zur Produktionslinie.
Ein entscheidender Vorteil ist die enge Kopplung mit Software wie PathWave Vector Signal Analysis (VSA). Entwicklungsingenieure können komplexe Signale – etwa 5G NR, Wi?Fi 7 oder proprietäre Ultra-Wideband?Formate – in Echtzeit analysieren, demodulieren und direkt mit Simulationsmodellen abgleichen. Das reduziert Debugging-Zyklen und beschleunigt die Time?to?Market deutlich.
2. 5G- und 6G-Testlösungen
Mit der „Keysight 5G Network Emulation Solution“ und darauf aufbauenden 6G?Research-Plattformen adressiert das Unternehmen den gesamten Lebenszyklus moderner Funktechnologien: vom Chipset über das Endgerät (UE) bis zur Basisstation und zum Core?Netz. Gerätehersteller können komplette 5G?Szenarien, Roaming, Carrier Aggregation, Massive?MIMO?Verhalten oder Beamforming im Labor nachbilden, bevor sie ins Feld gehen.
Für Netzausrüster und Betreiber kommen ergänzende Produkte wie FieldFox?Handheld-Analysatoren, Drive-Test-Lösungen und die Nemo?Plattform für Netzqualität hinzu. Damit lassen sich reale Funkumgebungen analysieren, Coverage-Lücken erkennen und neue Releases vor Ausrollen in der Fläche validieren. Für DACH?Industriekunden mit Campusnetzen ist insbesondere die Möglichkeit interessant, industrielle 5G?Szenarien vorab im Labor zu simulieren – inklusive Co?Existenz mit bestehenden WLAN- oder DECT?Systemen.
3. Automotive & E?Mobility: Leistungselektronik, Batterie und ADAS
Mit dem Hochlauf der Elektromobilität und der zunehmenden Elektrifizierung im Maschinenbau hat Keysight sein Automotive?Portfolio massiv ausgebaut. Zentrale Bausteine sind:
- Leistungselektronik?Testsysteme für Inverter, On?Board?Charger und DC/DC?Wandler, inklusive bidirektionaler Netzteile und elektronischer Lasten
- Batterie?Zell- und Modul-Testsysteme zur Charakterisierung von Lebensdauer, Schnellladefähigkeit und Sicherheitsparametern
- Radar-, Lidar- und Sensor-Testlösungen für Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) sowie künftiges automatisiertes Fahren
Durch die Kombination aus präziser Analogue?Messtechnik, Hochleistungs-DC?Quellen und komplexen HIL?Setups (Hardware?in?the?Loop) lassen sich reale Fahr- und Ladeprofile im Labor nachbilden. Für Automobilhersteller und Zulieferer in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist dies ein kritischer Baustein, um sichere und effiziente E?Fahrzeuge in immer kürzeren Entwicklungszyklen auf die Straße zu bringen.
4. Halbleiter und High?Speed?Digital (SerDes, PAM4, PCIe, USB, Ethernet)
In Rechenzentren, Telekom-Backbones und Hochleistungsrechnern verschiebt sich der Engpass zunehmend von der Rechenleistung zur Datenübertragung. Keysight adressiert das mit High?Speed?Digital-Testlösungen für PAM4?Signale, SerDes?Interfaces und Protokolle wie PCI Express, USB4, 800G?Ethernet und CXL.
Die Kombination aus High?End?Oszilloskopen (z. B. der UXR?Serie), BERT?Systemen (Bit Error Ratio Tester), Arbiträr-Funktionsgeneratoren und Compliance-Software erlaubt Validierung auf physikalischer und Protokollebene. Nervöse Signalintegrität (Eye?Diagramme, Jitter, Crosstalk) lässt sich früh im Designprozess identifizieren und optimieren. Gerade Halbleiterunternehmen und Systemhäuser mit Engineering?Standorten in der D-A-CH-Region profitieren davon, weil Fehlentwicklungen im Package- oder Board-Design extrem teuer werden können.
5. Software- und Cloud-Ökosystem: PathWave und Automatisierung
Der eigentliche Gamechanger im Portfolio von Keysight Technologies ist weniger ein einzelnes Gerät, sondern das Software-Backbone: PathWave. Die Plattform vereint Design, Simulation, Messautomation, Datenanalyse und Infrastrukturmanagement in einer durchgängigen Umgebung.
- PathWave Design integriert sich in etablierte EDA?Welten (z. B. Cadence, Mentor, Synopsys) und adressiert RF?, Mixed?Signal- und Power?Design.
- PathWave Test Automation orchestriert heterogene Messgeräte – auch von Drittanbietern – und erlaubt skalierbare Testsequenzen vom Labor bis zur Fertigung.
- Cloud- und Analytics?Module unterstützen remote nutzbare Labore, zentrale Datenhaltung und KI?gestützte Auswertung von Messkampagnen.
Für global verteilte Entwicklungsteams – etwa mit R&D in Deutschland und Fertigung in Osteuropa oder Asien – wird damit ein digitaler F&E?Zwilling möglich. Tests lassen sich zentral definieren, dezentral ausführen und konsistent auswerten. Das reduziert Medienbrüche und minimiert das Risiko divergierender Testmethoden zwischen Standorten.
Der Wettbewerb: Keysight Technologies Aktie gegen den Rest
Auf dem globalen Markt für Elektronik-Messtechnik trifft Keysight Technologies auf einige starke Wettbewerber, allen voran Rohde & Schwarz, Tektronix sowie Anritsu. Im direkten Vergleich zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede in Fokus, Tiefe und Integrationsgrad der Lösungen.
Im direkten Vergleich zum Rohde & Schwarz R&S ZNA?Netzwerkanalysator positionieren sich Keysight PNA? und PNA?X?Netzwerkanalysatoren ähnlich im High?End?Segment. Rohde & Schwarz punktet mit sehr guter HF?Performance, intuitiver Bedienoberfläche und starker Präsenz insbesondere in Europa. Keysight setzt dem eine noch breitere Abdeckung an Applikations-spezifischen Messapplikationen entgegen – vom 6G?Research bis hin zu spezialisierten mmWave?Lösungen – sowie eine tiefere Verzahnung mit der PathWave?Softwarewelt.
Während der R&S ZNA im Laborumfeld von klassischen HF?Entwicklungen stark vertreten ist, spielt Keysight seine Stärken vor allem dann aus, wenn der Kunde neben der reinen HF?Messung auch Simulation, Design-Flow-Integration und skalierbare Automatisierung abdecken möchte. Für viele Großkunden in Telekommunikation und Halbleiter ist diese End?to?End?Perspektive entscheidend.
Im direkten Vergleich zum Tektronix MSO?Serie?Oszilloskop tritt Keysight mit seinen eigenen Mixed?Signal?Oszilloskopen und der High?End?UXR?Serie an. Tektronix ist historisch stark in Labor-Oszilloskopen und Education-Märkten, mit solider Performance und guter Preispositionierung – ideal für Universitäten und Entwicklungsabteilungen mit begrenztem Budget.
Keysight setzt dem insbesondere in der High?End?Klasse höhere Bandbreiten, niedriges Rauschen und einen starken Fokus auf Protokoll-spezifische Analysepakete entgegen – etwa für PCIe, USB, DisplayPort oder 400/800G?Ethernet. Für Cutting?Edge?Anwendungen, bei denen jede dB an Signalintegrität zählt, entscheiden sich viele Halbleiter- und Systemanbieter daher eher für Keysight als für Tektronix. Im Volumenbereich bleiben Tektronix?Geräte hingegen oft kostengünstige Alternativen.
Im direkten Vergleich zur Anritsu MT8000A 5G?Testplattform konkurriert Keysight mit seiner 5G Network Emulation Solution direkt um Budgets bei Infrastruktur- und Endgeräteherstellern. Anritsu ist traditionell stark im Mobilfunk-Test, unter anderem im Bereich Protokoll- und Konformitätstests. Keysight differenziert sich hier durch:
- eine besonders hohe Integrationsdichte von RF-, Protokoll- und Applikations-Tests in einer Plattform,
- enge Verzahnung mit HF?Labormesstechnik (Spektrumanalyse, Netzwerkanalyse),
- und die Ausrichtung auf künftige 6G?Szenarien einschließlich Terahertz-Frequenzen und AI?Native?Netzarchitekturen.
Für Netzbetreiber und Ausrüster, die eine längerfristige Roadmap von 5G?Advanced hin zu 6G im Blick haben, wirkt Keysight damit häufig als der strategischere Partner, während Anritsu punktuell mit sehr spezialisierten Lösungen überzeugen kann.
Preis- und Serviceaspekte im DACH?Markt
Im gehobenen Test- und Messtechniksegment spielen reine Anschaffungspreise zwar eine Rolle, entscheidender sind jedoch Gesamtbetriebskosten, Verfügbarkeit von Service, Kalibrierung und Anwendungssupport. Rohde & Schwarz profitiert im deutschsprachigen Markt von seiner starken lokalen Präsenz und dem Image eines "Heimspielers". Keysight reagiert darauf mit ausgebautem lokalen Support, Applikationsingenieuren vor Ort und enger Zusammenarbeit mit Hochschulen und Industriepartnern.
Gerade für global agierende Konzerne mit Entwicklungsstandorten in mehreren Regionen ist Keysight interessant, weil der Hersteller weltweit einheitliche Service-Level, Kalibrierkonzepte und Cross?Location?Support anbietet. Für mittelständische Unternehmen kann der Einstieg über modulare PXI?Systeme und skalierbare Lizenzen zudem helfen, Investitionen stufenweise aufzubauen.
Warum Keysight Technologies die Nase vorn hat
Im direkten Vergleich mit Wettbewerbern zeigt sich: Der entscheidende Vorsprung von Keysight Technologies liegt weniger in einem einzelnen "Über?Produkt", sondern in der systemischen Denke. Das Unternehmen arbeitet konsequent daran, Insellösungen aufzubrechen und Mess-, Test- und Simulationswelten in eine integrierte Architektur zu überführen.
1. Durchgängiges Ökosystem statt Einzelinstrumente
Während viele Wettbewerber sehr starke Einzelgeräte anbieten, setzt Keysight auf einen roten Faden vom Schaltplan bis zur End-of-Line?Prüfung in der Fabrik. Ein HF?Designer kann sein Layout in einer EDA?Umgebung simulieren, die Ergebnisse in PathWave integrieren, Testpläne ableiten und diese später nahezu unverändert auf reale Instrumente in Labor und Produktion ausrollen.
Das reduziert Medienbrüche, Copy?Paste?Fehler und manuell gepflegte Excel?Testpläne – alles Faktoren, die in sicherheitskritischen Bereichen wie Automotive oder Luftfahrt nicht nur Zeit, sondern im Zweifel auch Zertifizierungsfähigkeit kosten.
2. Fokussierung auf Zukunftsmärkte: 5G/6G, E?Mobilität, Cloud, Quantum
Keysight investiert sichtbar in jene Segmente, die die kommenden Technologiezyklen definieren: 5G?Advanced und 6G?Forschung, Hochvolt?E?Mobilität, Rechenzentrums?Interconnects, Photonik und Quantentechnologie. In all diesen Sektoren ist die Messaufgabe nicht nur komplex, sondern verändert sich laufend. Standard-Messgeräte stoßen hier schnell an Grenzen; gefragt sind konfigurierbare Plattformen mit schneller Software?Evolution.
Durch die Kombination aus breit aufgestelltem HF?Portfolio, High?Speed?Digital?Kompetenz und Software?First?Ansatz ist Keysight in der Lage, sehr früh in neue Technologietrends einzusteigen – oft in enger Kooperation mit führenden Halbleiter- und Systemhäusern. Diese Co?Innovation zahlt direkt auf die Produktroadmaps ein und verankert das Unternehmen tief in den Wertschöpfungsketten seiner Kunden.
3. Starke Software- und Automatisierungskompetenz
In vielen Laboren und Produktionslinien ist nicht mehr die reine Hardware der Engpass, sondern die Fähigkeit, tausende Testfälle automatisiert und reproduzierbar abzufahren, Daten zu verwalten und Erkenntnisse daraus zu ziehen. Keysight adressiert das mit PathWave, offenen Schnittstellen (SCPI, Python, REST) und fertigen Integrationen in gängige CI/CD?Pipelines.
Damit wird Messtechnik zu einem integralen Teil moderner DevOps?Prozesse in der Hardwareentwicklung – ähnlich dem, was in der Softwarewelt mit automatisierten Unit? und Integrationstests längst Standard ist. Für Unternehmen, die Hardware- und Software-Entwicklung eng verzahnen wollen, ist das ein entscheidender Mehrwert.
4. Langfristige Investitionssicherheit
Gerade im industriellen Umfeld werden Messgeräte über viele Jahre, teils Jahrzehnte, eingesetzt. Keysight positioniert sich mit langen Supportzyklen, Upgradability (z. B. Freischaltung zusätzlicher Bandbreiten und Funktionen per Lizenz) und einem breiten Kalibrier- und Reparaturnetz als Partner für den gesamten Lebenszyklus. Hinzu kommen Trade?In?Programme und Leasingmodelle, die es insbesondere Mittelständlern erleichtern, technologisch auf der Höhe zu bleiben.
In Summe entsteht ein Angebot, das zwar selten die billigste, aber oft die wirtschaftlichste Lösung über die gesamte Nutzungsdauer darstellt – insbesondere dort, wo Messfehler oder Ausfallzeiten hohe Opportunitätskosten verursachen.
Bedeutung für Aktie und Unternehmen
Die Produkt- und Technologiepositionierung von Keysight Technologies schlägt sich auch in der Wahrnehmung an den Kapitalmärkten nieder. Stand der aktuellen Recherche notiert die Keysight Technologies Aktie (ISIN US49338L1035) zuletzt bei rund 162–163 US?Dollar je Aktie. Laut Kursdaten mehrerer Finanzportale (u. a. Yahoo Finance und Reuters, abgefragt am späten Nachmittag mit US?Markt in Handelspause) entspricht dies dem letzten Schlusskurs; intraday?Daten lagen zum Zeitpunkt der Abfrage nicht aktualisiert vor. Entscheidend ist: Die Aktie bewegt sich nach einer Phase der Konsolidierung in einem Umfeld, das von hoher Investitionsbereitschaft in 5G, E?Mobilität und Rechenzentren geprägt ist.
Für Investoren ist weniger der kurzfristige Kursausschlag interessant als die strukturelle Rolle, die Keysight in den globalen Technologietrends spielt. Die breite Aufstellung in wachstumsstarken Segmenten wie Telekom-Infrastruktur, Halbleiter, Automotive, Aerospace & Defense und Cloud?Infrastruktur sorgt für Diversifikation. Gleichzeitig entsteht durch die starke Verankerung im F&E?Budget von Kunden eine hohe Wechselbarriere – wer einmal seine Design? und Testflüsse rund um Keysight aufgebaut hat, wechselt nicht leichtfertig den Anbieter.
Aus Business?Sicht lassen sich mehrere zentrale Wachstumstreiber identifizieren:
- 5G/6G?Rollout: Jeder neue Standard, jedes Release und jede Erweiterung (z. B. 5G?Advanced, NTN?Satelliten?Integration) generiert zusätzlichen Testbedarf – von Chip bis Netz.
- E?Mobilität & Automotive?Elektronik: Steigende Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und Funktionalität erhöhen die Dichte an Testpunkten und Varianten in Fahrzeug- und Komponentenentwicklung.
- Rechenzentren & High?Speed?Interfaces: Cloud? und KI?Boom treiben Nachfrage nach 800G?Ethernet, CXL und künftigen 1,6T?Generationen – allesamt stark testintensive Technologien.
- Software & Services: Wiederkehrende Umsätze aus Lizenzen, Wartung, Upgrades und Cloud?Services stabilisieren Cashflows und heben die Margen.
Für die Keysight Technologies Aktie bedeutet das: Das Unternehmen ist weniger ein konjunkturanfälliger Gerätehersteller, sondern vielmehr ein Infrastruktur- und Enabling?Player im Hintergrund der großen Technologiewellen. Gelingt es, die Software- und Plattformstrategie weiter zu skalieren und die führende Position in 6G?Forschung, Automotive?Elektronik und High?Speed?Digital zu verteidigen, dürfte sich dies mittelfristig positiv in Umsatzwachstum, Margen und damit auch in der Bewertung der Aktie niederschlagen.
Für Technologieentscheider in der D-A-CH-Region ist damit klar: Entscheidungen zugunsten von Keysight sind nicht nur eine technische, sondern immer auch eine strategische Weichenstellung – sowohl in der eigenen F&E?Roadmap als auch, indirekt, in der Unterstützung eines Unternehmens, das eine zentrale Rolle im globalen Technologiefortschritt spielt.


