Kane-Show, München

Kane-Show in München: Bayern zerlegt Leipzig – Tor-Spektakel im Titelrennen

27.01.2026 - 01:01:57

Harry Kane dreht gegen Leipzig komplett auf, Bayern schießt sich im Bundesliga-Topspiel zurück ins Titelrennen – doch eine VAR-Entscheidung sorgt für Zündstoff.

Anpfiff! Stand heute, 27.01.2026, brennt der Rasen... Was für ein Fußball-Abend in der Bundesliga! Der FC Bayern München zerlegt RB Leipzig in der Allianz Arena mit einem wilden Offensiv-Feuerwerk und meldet sich mit einem klaren Statement im Titelrennen zurück. Allen voran: Torjäger Harry Kane, der den Sachsen mit einem Doppelpack und einer überragenden Präsenz im Strafraum den Stecker zieht.

Bayern vs. Leipzig – Kane, Musiala & Co. im Torrausch

Von der ersten Minute an war klar: Heute geht hier keiner vom Platz, ohne komplett nassgeschwitzt zu sein. Bayern presst hoch, Leipzig versucht mutig mitzuspielen – und genau das öffnet die Tür für ein Spektakel.

10. Minute – 1:0 Bayern: Alphonso Davies zündet links den Turbo, legt flach in die Mitte, Jamal Musiala lässt genial klatschen und Harry Kane haut den Ball aus knapp 12 Metern trocken unten rechts rein. Typischer Kane-Abschluss: kalt, präzise, gnadenlos.

28. Minute – 2:0 Bayern: Wieder Musiala im Mittelpunkt. Der Youngster tanzt am Strafraumrand zwei Leipziger aus, steckt perfekt durch auf Leroy Sané. Der bleibt vor dem Tor eiskalt und schiebt an Blaswich vorbei ein. Die Arena explodiert, Leipzig wirkt kurz paralysiert.

Reaktion von RB Leipzig: Ganz tot ist Leipzig aber nicht. Dani Olmo und Xavi Simons versuchen, das Spiel an sich zu reißen, Lois Openda lauert auf die Tiefe. In der 34. Minute wird es erstmals richtig gefährlich, als Openda nach einem Steilpass frei durch ist – aber Manuel Neuer zeigt, warum er immer noch eine Legende ist, und pariert stark im Eins-gegen-Eins.

Der große Aufreger: VAR-Elfmeter für Bayern

Kurz vor der Pause dann die Szene, über die das Netz komplett ausrastet: Kane tankt sich in den Strafraum, Willi Orbán geht robust in den Zweikampf. Schiri zeigt erst Weiterspielen, doch dann meldet sich der VAR. Nach längerer Review-Phase zeigt der Referee doch auf den Punkt. Für viele Leipzig-Fans ein Witz, für Bayern-Anhänger eine klare Sache.

44. Minute – 3:0 Bayern (Elfmeter Kane): Harry Kane schnappt sich die Kugel, verzögert kurz und schiebt sicher unten links ein. Doppelpack für den Engländer, Bayern mit einem scheinbar komfortablen Polster in die Pause – während X/X (vormals Twitter) bereits in Flammen steht wegen der Elfer-Entscheidung.

Leipzig bäumt sich auf – Bayern setzt den finalen Punch

In der zweiten Halbzeit zeigt RB Leipzig Moral. Marco Rose stellt um, bringt frische Beine und mehr Risiko nach vorne.

55. Minute – 3:1 Leipzig: Xavi Simons zieht im Halbraum an, steckt durch zu Openda. Der Stürmer bleibt diesmal cool und tunnelt Neuer. Nur noch zwei Tore Abstand, und plötzlich ist die Stimmung gekippt. Leipzig glaubt wieder dran, Bayern wirkt kurz nervös.

68. Minute – Fast das 3:2: Nach einer Ecke kommt Orbán frei zum Kopfball, Neuer ist geschlagen – aber Joshua Kimmich klärt spektakulär auf der Linie. Das ist die Szene, die im Nachhinein als kleiner Knackpunkt durchgehen wird.

74. Minute – 4:1 Bayern: Als Leipzig alles nach vorne wirft, kontert Bayern eiskalt. Sané treibt den Ball durchs Mittelfeld, spielt rechts raus zu Kingsley Coman, der flankt perfekt auf den zweiten Pfosten. Dort steht – natürlich – wieder Harry Kane. Kopfball, Tor, Hattrick verpasst er nur knapp später, aber sein Doppelpack reicht schon, um das Spiel endgültig zu entscheiden.

82. Minute – 5:1 Bayern: Für den krönenden Abschluss sorgt Jamal Musiala selbst. Nach einem Ballgewinn von Leon Goretzka schlenzt er den Ball aus 18 Metern in den Winkel. Traumtor, das die Arena noch einmal komplett ausrasten lässt. Leipzig ist geschlagen, Bayern setzt ein dickes Ausrufezeichen.

Top-Stars im Fokus: Kane, Musiala, Xavi & Openda

Harry Kane: Zwei Tore, ein mitentscheidender Anteil am Elfmeter, dauernd anspielbar, dauernd gefährlich. Der Engländer zeigt einmal mehr, warum er vielleicht der kompletteste Neuner der Welt ist. Sein Stellungsspiel im Strafraum ist einfach Cheatcode-Niveau.

Jamal Musiala: Assists, Dribblings, ein Traumtor – Musiala war der kreative Motor im Bayern-Spiel. Immer wenn er den Ball hatte, brannte es im Leipziger Strafraum. Diese Performance ist ein dickes Ausrufezeichen im Hinblick auf seine Rolle als Gesicht der Liga.

Xavi Simons & Lois Openda: Auch wenn das Ergebnis klar aussieht, Leipzigs Offensivduo war immer wieder gefährlich. Gerade Xavi zwischen den Linien bereitete Bayerns Defensive Probleme, Openda hätte theoretisch auch zwei Treffer machen können. Am Ende aber zu wenig Konsequenz – und ein überragender Neuer im Bayern-Tor.

Was bedeutet das für den Titelkampf? Hier geht's zur aktuellen Blitz-Tabelle

Bayerns Sieg gegen Leipzig ist ein dicker Move im Kampf um die Meisterschaft. Mit diesen drei Punkten schiebt sich der Rekordmeister wieder ganz nah an die Tabellenspitze ran und setzt vor allem psychologisch ein Signal: Wenn es drauf ankommt, ist dieses Team immer noch da. Leipzig dagegen rutscht im Rennen um die Champions-League-Plätze unter Druck – vor allem, weil direkte Konkurrenten wie Leverkusen und Dortmund ebenfalls punkten.

Das Netz explodiert: VAR, Kane und Musiala im Brennpunkt

Die eine Szene, über die alle sprechen, ist ganz klar der Elfmeter kurz vor der Pause. War das wirklich ein Foul von Orbán an Kane? Oder eher ein normaler Zweikampf im Strafraum? Auf X diskutieren Fans hitzig, ob der VAR hier nicht zu sehr ins Spiel eingegriffen hat. Einige sprechen von einem "Bayern-Bonus", andere verweisen auf das klare Halten an Kanes Schulter.

Gleichzeitig geht der Hype um Jamal Musiala durch die Decke. Clips seines Traumtors und seiner Dribblings werden in Dauerschleife geteilt, Memes feiern ihn als "Hexer mit Ball". Und natürlich: Die Bayern-Profis posten direkt nach Abpfiff fleißig Kabinenfotos und Jubelvideos – vor allem auf Instagram kommt die Euphorie so richtig rüber.

Mein Kommentar: Bayern sendet eine Titel-Ansage – Leipzig muss erwachsen werden

Aus Sicht eines jungen Reporters fühlt sich dieser Abend an wie ein kleiner Wendepunkt in der Saison. Bayern hat in den letzten Wochen immer wieder gewackelt, Diskussionen um Trainer, System, Mentalität – alles auf dem Tisch. Und dann so ein Auftritt: aggressiv, spielfreudig, gnadenlos effizient.

Die Botschaft an den Rest der Liga ist klar: Wenn dieses Bayern heiß läuft, bleibt es in Deutschland brutal schwer, sie über eine ganze Saison hinweg zu schlagen. Kane ist die Vollendung eines Systems, das mit Musiala, Sané und Coman brutal auf Technik und Tempo setzt.

Leipzig dagegen zeigt zweierlei: riesiges Potenzial, aber auch eine gewisse Naivität in den großen Spielen. Offensiv ist das mega attraktiv, aber im Strafraum verteidigen sie heute zeitweise wie eine Mannschaft, die noch nicht ganz verstanden hat, wie gnadenlos effektiv ein Kane auf diesem Niveau ist. Wenn Leipzig ernsthaft dauerhaft oben angreifen will – in Bundesliga und Champions League –, müssen sie in genau diesen Topspielen erwachsener werden.

Und dann der VAR: So sehr die Technik helfen soll, so sehr killt sie manchmal das Bauchgefühl des Fußballs. Die Elfer-Szene ist eine 50:50-Nummer – dass ausgerechnet in so einem Spiel der Video-Schiri eingreift, sorgt für Spaltpilz-Stimmung. Fakt ist aber auch: Leipzig verliert nicht wegen einer Szene 5:1, sondern weil Bayern in den entscheidenden Momenten eiskalt ist.

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