Kane, Bayern-Krimi

Kane dreht irren Bayern-Krimi in Leipzig – Bundesliga-Spitze unter Strom

26.01.2026 - 21:31:13

Bayern reißt das Spiel in Leipzig in der Schlussphase an sich – Kane mit Doppelpack, VAR-Zoff und ein Lattenkracher. Was bedeutet das für den Titelkampf?

Anpfiff! Stand heute, 26.01.2026, brennt der Rasen in der Bundesliga wie selten zuvor – und der heißeste Brennpunkt liegt klar in Leipzig, wo der FC Bayern einen wilden 3:2-Auswärtssieg gegen RB Leipzig erkämpft hat! Harry Kane, Jamal Musiala, Dani Olmo, Xavi Simons – die Stars haben geliefert, das Stadion hat gebebt, und ganz Fußball-Deutschland diskutiert jetzt über einen VAR-Elfmeter in der Schlussphase.

Topspiel in Leipzig: Bayern kommt zurück – Kane übernimmt

RB Leipzig gegen den FC Bayern – das war von der ersten Minute an Vollgas-Fußball. Leipzig presste hoch, provozierte Fehler im Münchner Aufbau und ging früh in Führung: In der 14. Minute setzte sich Xavi Simons stark auf links durch, seine Hereingabe landete bei Dani Olmo, der aus zehn Metern trocken zum 1:0 einschob. Die Arena explodierte.

Bayern wirkte kurz angeschlagen, fing sich aber über Ballbesitz und die individuelle Klasse von Jamal Musiala. In der 32. Minute dann der erste große Auftritt von Harry Kane: Nach einem perfekten Steckpass von Musiala tauchte Kane frei vor Gulácsi auf und schob eiskalt zum 1:1 ein. Typischer Kane: ein Kontakt zur Annahme, der zweite zum Tor.

Doch Leipzig blieb gefährlich. Kurz vor der Pause der nächste Nackenschlag für die Bayern: Loïs Openda vernaschte de Ligt im Strafraum, legte quer zu Xavi Simons, und der Youngster traf wuchtig zum 2:1 (42.). Halbzeit – und man hatte das Gefühl, dass hier noch alles passieren kann.

Die zweite Halbzeit: Musiala zündet, VAR sorgt für Aufregung

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bayern deutlich den Druck. Leroy Sané rückte stärker ins Zentrum, Musiala bekam mehr Ballkontakte zwischen den Linien und Leipzig musste meterweise nach hinten weichen. In der 57. Minute zahlte sich das aus: Eine abgewehrte Flanke landete genau vor den Füßen von Jamal Musiala, der aus 18 Metern ansatzlos abzog – der Ball schlug unhaltbar im linken Eck ein. 2:2, Momentum Bayern.

Leipzig verlegte sich auf Konter – und hatte dabei die Riesenchance zur erneuten Führung: Openda traf in der 66. Minute nach einem schnellen Umschaltmoment nur die Latte, Manuel Neuer wäre chancenlos gewesen. Statt 3:2 Leipzig blieb es beim 2:2 – und das sollte sich rächen.

Die 82. Minute wurde dann zur Szene, über die ganz Deutschland spricht: Nach einer Flanke von Kimmich stieg Kane im Strafraum hoch, Willi Orbán kam zu spät, es gab Kontakt am Fuß. Schiedsrichter Felix Brych ließ zunächst weiterlaufen, doch der VAR meldete sich. Nach langer Videopause zeigte Brych schließlich auf den Punkt. Leipzig tobte, die Bank sprang auf, das Stadion pfiff.

Harry Kane war das alles egal. Der Engländer schnappte sich den Ball, atmete tief durch und versenkte den Elfer eiskalt unten rechts – 3:2 Bayern in der 86. Minute. Doppelpack Kane, Spiel gedreht, Bayern-Jubelblock im Ausnahmezustand.

Die Stars im Fokus: Kane, Musiala, Xavi & Olmo

Harry Kane hat mit seinem Doppelpack einmal mehr gezeigt, warum er der vielleicht kompletteste Stürmer der Liga ist. Einmal aus dem Spiel, einmal vom Punkt – beide Male eiskalt. Dazu starke Ablagen und viel Arbeit gegen den Ball.

Jamal Musiala war der kreative Motor der Bayern-Offensive. Ständig anspielbar, stark im Dribbling, mit einem Traumtor zum 2:2. Wenn er so spielt, ist er kaum zu halten. Auf Leipziger Seite überzeugten vor allem Xavi Simons mit Dynamik und Mut im Eins-gegen-eins sowie Dani Olmo als Raumdeuter zwischen den Linien. Openda blieb zwar ohne Treffer, war aber mit seinen Tiefenläufen permanent gefährlich.

Defensiv hatten beide Teams wacklige Phasen: Bei Leipzig fehlte in der Schlussphase die Kompaktheit, bei Bayern sah die Innenverteidigung mehrfach nicht gut aus, wenn Leipzig Tempo aufnahm.

Schlüssel-Szenen im Schnelldurchlauf:

  • 14. Minute: Olmo trifft zum 1:0 – frühe Leipziger Dominanz.
  • 32. Minute: Kane gleicht nach Musiala-Pass abgezockt aus.
  • 42. Minute: Xavi schießt Leipzig wieder in Front – Bayern-Defensive ungeordnet.
  • 57. Minute: Musiala mit Traumtor aus der Distanz zum 2:2.
  • 66. Minute: Openda nur an die Latte – Leipzig verpasst das 3:2.
  • 82. Minute: VAR-Elfmeter nach Foul an Kane – Brych entscheidet nach Video-Check auf Strafstoß.
  • 86. Minute: Kane verwandelt zum 3:2 – Bayern dreht das Spiel endgültig.

Was bedeutet das für den Titelkampf? Hier geht's zur aktuellen Blitz-Tabelle

Tabelle & Titelrennen: Bayern setzt ein fettes Ausrufezeichen

Durch den Sieg in Leipzig schiebt sich der FC Bayern in der Tabelle weiter nach oben und setzt die Konkurrenz im Titelrennen massiv unter Druck. Leipzig dagegen verliert Big Points im Kampf um die Champions-League-Plätze.

Besonders spannend: Mit Blick auf die aktuelle Tabelle bleibt es an der Spitze extrem eng. Jeder Punkt, jeder direkte Vergleich und sogar das Torverhältnis könnten am Ende über die Meisterschaft entscheiden. Genau deshalb fühlt sich dieser Auswärtssieg für die Bayern fast wie mehr als nur drei Punkte an – eher wie eine kleine Machtdemonstration im Januar.

Das Netz explodiert: VAR-Zoff, Kane-Hype & Leipziger Frust

Während im Stadion noch diskutiert wurde, ist das Netz längst heiß gelaufen. Der späte VAR-Elfmeter ist das Gesprächsthema Nummer eins: War der Kontakt von Orbán an Kane wirklich elferwürdig? Hat Brych zu lange gezögert? Und warum greifen die Video-Assistenten in manchen Spielen ein, in anderen nicht?

Unter dem Hashtag #RBMFCB überschlagen sich die Kommentare. Bayern-Fans feiern Kanes Nervenstärke, Leipzig-Anhänger sprechen von einem "Witz-Elfer" und "Bayernbonus". Neutralere Fans diskutieren vor allem die grundsätzliche Linie beim VAR-Einsatz in der Bundesliga.

Mein Fazit: Dieses Spiel fühlt sich nach Saison-Wendepunkt an

Wenn wir in ein paar Monaten auf diese Saison zurückblicken, könnte dieses 3:2 in Leipzig als so ein typischer "Wendepunkt-Moment" durchgehen. Bayern spät, wild, mit Glück – aber eben auch mit der puren Klasse von Kane und Musiala. Genau solche Spiele entscheiden Meisterschaften.

Gleichzeitig bleibt ein fader Beigeschmack: Der VAR ist eigentlich da, um Klarheit zu schaffen. Stattdessen sorgt er mal wieder für Chaos und Emotionen. Und ganz ehrlich: So nervig die Unterbrechungen sind – genau diese Debatten, diese Emotionen, dieses "Hast du das gesehen?!" machen den Fußball auch irgendwie aus.

Sportlich ist die Diagnose klar: Leipzig kann auf dieser Leistung aufbauen, braucht aber mehr Konsequenz vor dem Tor und mehr Stabilität in den letzten 20 Minuten. Bayern dagegen zeigt, dass auch an einem wackligen Tag genug Qualität da ist, um Topspiele in der Schlussphase an sich zu reißen.

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