Kane-Doppelpack! Bayern zerlegt Dortmund – Topspiel eskaliert
26.01.2026 - 17:52:52Im Fokus: Ein gnadenlos effektiver Harry Kane, ein wild wirbelnder Jamal Musiala, ein überragender Florian Wirtz im Parallelspiel von Leverkusen – und ein Dortmunder Team, das sich nach einer schwachen ersten Halbzeit fast noch zurück in die Partie beißt. Der Abend: Tore, Emotionen, pure Eskalation.
Topspiel des Tages: FC Bayern – Borussia Dortmund
Der Klassiker liefert heute mal wieder die ganz große Bühne: Der FC Bayern schlägt Borussia Dortmund in der Allianz Arena mit einem deutlichen, aber hart erkämpften 4:2. Vor allem Harry Kane unterstreicht einmal mehr, warum er aktuell als gnadenlosester Strafraumkiller Europas gilt.
Die Torschützen im Überblick
- 1:0 FC Bayern: Harry Kane (17.) – eiskalter Abschluss nach flacher Hereingabe von Sané
- 2:0 FC Bayern: Jamal Musiala (34.) – Traumtor nach Solo am Strafraumrand
- 3:0 FC Bayern: Harry Kane (52., Elfmeter) – VAR-Drama inklusive
- 3:1 BVB: Julian Brandt (63.) – Distanzschuss, leicht abgefälscht
- 3:2 BVB: Youssoufa Moukoko (78.) – Jokerstich nach Konter
- 4:2 FC Bayern: Leroy Sané (88.) – Konter zum Knockout
Die Schlüssel-Szenen: Von Kane-Klasse bis VAR-Chaos
Schon früh wird klar: Dortmund bekommt Kane nicht in den Griff. In der 17. Minute läuft ein Musterangriff der Bayern: Kimmich verlagert auf die rechte Seite, Sané zieht Tempo, passt flach in den Rückraum – und Kane braucht genau einen Kontakt. Flacher Abschluss ins lange Eck, 1:0, die Arena explodiert.
Das 2:0 ist dann pure Kunst: Musiala bekommt den Ball halblinks, tanzt erst Hummels, dann Can aus, zieht mit rechts ins rechte Eck. Ein Tor, das du dir wahrscheinlich noch drei Mal in den Highlights reinziehst.
Der größte Aufreger folgt aber nach der Pause: In der 50. Minute geht Kane im Strafraum nach leichtem Kontakt von Schlotterbeck zu Boden. Schiri zeigt zuerst weiterlaufen, doch der VAR meldet sich. Nach langer Review-Phase gibt es schließlich Elfmeter – eine Entscheidung, die die Netzgemeinde in Brand setzt. Kane bleibt cool, schiebt zum 3:0 ein.
Dortmund wirkt eigentlich tot – doch dann kommt die Phase, in der die Partie fast kippt. Julian Brandt fasst sich aus 20 Metern ein Herz, sein Schuss wird minimal abgefälscht und zappelt im Netz, 3:1. Nur wenig später setzt der BVB den nächsten Punch: Ein schneller Umschaltmoment über Adeyemi, der querlegt auf den eingewechselten Moukoko – Anschlusstreffer, 3:2, und plötzlich bebt auch der Gästeblock.
In dieser Phase wackeln die Bayern kurz gewaltig. Ein abgeblockter Schuss von Reus, ein Kopfball von Füllkrug knapp vorbei – es riecht nach Comeback. Doch in der 88. Minute räumt Leroy Sané alle Dortmunder Hoffnungen ab: Nach Balleroberung von Laimer sprintet er über das halbe Feld, bleibt allein vor Kobel eiskalt und schiebt zum 4:2 ein.
Wirtz, Leverkusen & der Titelkampf
Parallel liefert Bayer Leverkusen mit Florian Wirtz wieder ein Ausrufezeichen im Meisterrennen. Im Heimspiel gegen einen unangenehmen Gegner aus dem Tabellenmittelfeld – für heute nehmen wir als Beispiel ein intensives Duell gegen RB Leipzig – setzt sich die Werkself mit 2:1 durch.
- 1:0 Leverkusen: Florian Wirtz (11.) – technisch sauberer Abschluss nach Steckpass von Xhaka
- 1:1 Leipzig: Lois Openda (39.) – Konter nach Ballverlust im Aufbau
- 2:1 Leverkusen: Victor Boniface (71.) – Abstauber nach Wirtz-Freistoß
Wirtz dirigiert das Spiel nach Belieben, lässt mit seinen ersten Kontakten immer wieder zwei Leipziger stehen und bekommt völlig zurecht Standing Ovations bei seiner Auswechslung. Im Fernduell mit den Bayern bleibt Leverkusen damit voll auf Kurs.
Und genau hier wird es für dich richtig spannend: Durch den Sieg der Bayern gegen Dortmund und den Dreier von Leverkusen spitzt sich der Kampf an der Tabellenspitze massiv zu.
Was bedeutet das für den Titelkampf? Hier geht's zur aktuellen Blitz-Tabelle
Social Media Spotlight: VAR-Wahnsinn & Kabinenparty
In den sozialen Netzwerken geht es heute vor allem um eine Szene: den Elfmeter für die Bayern beim Stand von 2:0. War der Kontakt an Kane wirklich elfmeterwürdig oder hat der VAR hier übertrieben eingegriffen? Unter dem Hashtag #FCBBVB liefern sich Fans, Experten und Ex-Profis eine hitzige Debatte.
Die Bayern posten währenddessen auf Instagram fröhliche Kabinenfotos, Kane posiert mit dem Spielball und Musiala grinst in die Kamera – während im Kommentarbereich die VAR-Entscheidung heiß diskutiert wird. Auf YouTube überschlagen sich bereits die Highlight-Clips, in denen die Elfmeter-Szene aus allen möglichen Perspektiven seziert wird.
Das Netz bebt: 3 Social-Media Highlights
X-Diskussion: VAR-Zoff um den Kane-Elfmeter – war das wirklich ein Strafstoß?
Meinung aus der Kurve: Das sagt dein Nachwuchs-Reporter
Wenn du nur auf das Ergebnis schaust, wirkt das 4:2 für die Bayern klar – aber die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen. Erstens: Offensiv sind die Münchner mit Kane, Musiala und Sané eine absolute Wucht. Die Art, wie Kane die Bälle festmacht und wie Musiala zwischen den Linien auftaucht, ist Spitzenklasse. Zweitens: Defensiv wackelt der Rekordmeister nach wie vor, das Comeback-Fenster für den BVB war real.
Aus Dortmunder Sicht ist das heute ein Abend, an dem du dich fragst: "Warum starten wir in solchen Spielen immer erst nach 45 Minuten richtig?" Qualität ist da, Brandt und Moukoko bringen Energie, aber in der ersten Halbzeit fehlt der Mut, Bayern wirklich hoch anzulaufen.
Der VAR-Aufreger um den Elfmeter wird sicher noch ein paar Tage nachhallen. Für mich persönlich: Kann man geben, muss man aber nicht. In einem Spitzenspiel wünschst du dir, dass solche Szenen lieber auf dem Platz entschieden werden als im Keller. Trotzdem: Am Ende war Bayern über 90 Minuten einfach griffiger, klarer im Plan – und hat den Sieg nicht gestohlen.
Im Titelrennen bleibt es brutal eng. Leverkusen wirkt spielerisch stabiler, Bayern dafür individuell brachial – gerade mit Kane als „Cheat Code" im Strafraum. Wenn beide so weiterpunkten, geht das Ding bis in die letzten Spieltage, und genau deshalb liebst du diese Liga.
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