Jumping-Fitness: Trampolin-Trend stürmt die Studios
04.01.2026 - 17:13:11Fitnessstudios verzeichnen einen massiven Ansturm auf Trampolin-Kurse. Der Hype um das gelenkschonende Jumping oder Rebounding erreicht zum Jahresauftakt 2026 einen neuen Höhepunkt. Neue Kursangebote, wie aktuell in Brandenburg, und aktuelle Gesundheitsdaten befeuern den Boom.
Neue Kurse für den Ansturm der Neujahrs-Sportler
Die Nachfrage explodiert: Studios im ganzen Land weiten ihr Programm aus, um den Andrang zu bewältigen. In Brandenburg startete das Gesundheitszentrum Vitalis dieses Wochenende mit neuen regelmäßigen Kursen. Es ist eine direkte Reaktion auf den Run der Neujahrssportler, die nach intensivem, aber gelenkfreundlichem Training suchen. Branchenbeobachter sehen darin ein Signal für den gesamten Markt.
Effizienter als Joggen: Die Fakten hinter dem Hype
Warum ist das Springen so im Trend? Experten verweisen auf eine überlegene Effizienz. Demnach ist das Training auf dem Mini-Trampolin bis zu 68 Prozent effektiver als Joggen. Der Grund liegt in der besonderen Physik:
* Ganzkörper-Workout: Rund 400 Muskeln werden gleichzeitig aktiviert.
* Hohe G-Kräfte: Das ständige Abbremsen und Beschleunigen fordert jede Zelle.
* Schonend für die Gelenke: Die federnde Matte absorbiert bis zu 80 Prozent des Aufprallschocks.
Mehr als Kalorienkillen: Training für Balance und Gehirn
Der Fokus verschiebt sich 2026. Neben der Fettverbrennung rückt der neurologische Nutzen in den Vordergrund. Der instabile Untergrund zwingt das Gehirn zu permanenter Balance-Arbeit. Das stärkt die Koordination und dient der Sturzprophylaxe – ein Argument, das nicht nur junge HIIT-Fans, sondern auch die Generation 50+ anspricht. Aus der Rehabilitation ist bekannt, dass Rebounding die Kommunikation zwischen Gleichgewichtsorgan und Bewegungsapparat verbessert.
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Vom Heimgerät zum Gruppenerlebnis
Der aktuelle Boom ist professioneller als frühere Wellen. Studios setzen auf High-End-Geräte mit verstellbaren Griffen und leisen Federungen. Das Training wird zum Gruppenerlebnis mit Musik und Choreografie, ähnlich dem Spinning-Hype vor Jahren. Parallel wächst der Markt für smarte Heimgeräte, die Sprungdaten messen und virtuelle Wettkämpfe ermöglichen. Die Lieferzeiten verlängern sich bereits.
Wohin geht die Reise?
Experten erwarten, dass der Ansturm in den kommenden Wochen seinen Höhepunkt erreicht. Langfristig dürften hybride Modelle boomen: Live-Kurse im Studio, die parallel für Heimnutzer gestreamt werden. Auch der therapeutische Ansatz gewinnt an Boden. Krankenkassen könnten das Training wegen seiner Wirkung auf Tiefenmuskulatur und Beckenboden verstärkt in Präventionsprogramme aufnehmen. Der Trampolin-Trend 2026 ist damit mehr als eine Mode – er steht für funktionelles, gelenkschonendes Ganzkörpertraining.


