Iron, Mountain

Iron Mountain Aktie: Kampf um die Trendwende!

27.11.2025 - 19:20:30

Iron Mountain übertrifft Erwartungen mit starkem Umsatzwachstum und erhöhter Dividende, trotz massiver Kursverluste nach kritischem Short-Report.

Iron Mountain beweist trotz heftiger Attacken erstaunliche Widerstandskraft. Während ein Short-Report den Dokumentenspezialisten ins Visier nimmt, liefert das Unternehmen solide Quartalszahlen und erhöht sogar die Dividende. Doch können die Fundamentaldaten die Anlegerängste übertönen?

Solide Zahlen trotz Sturm

Das dritte Quartal 2025 brachte für Iron Mountain durchweg positive Überraschungen. Der bereinigte Betriebsgewinn (AFFO) pro Aktie kletterte auf 1,32 US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Noch beeindruckender: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 12,7 Prozent auf 1,75 Milliarden Dollar. Während die Kritiker lauter werden, zeigt das operative Geschäft ungebrochene Stärke.

Als Vertrauensbeweis erhöhte der Vorstand die Quartalsdividende um satte 10 Prozent. Die jährliche Ausschüttung steigt damit auf 3,46 Dollar pro Aktie – eine attraktive Dividendenrendite von rund 4,0 Prozent. Das Management bekräftigte zudem die Jahresprognose und signalisiert: Der Kurs bleibt unverändert.

Short-Attacke verunsichert Märkte

Doch die Idylle trügt. Die Investmentforschung Gotham City Research löste mit einem kritischen Report am 19. November eine Verkaufswelle aus. Die Vorwürfe: angeblich manipulierte Bilanzen und zu hohe Schulden. Innerhalb von nur drei Wochen verlor die Aktie über 18 Prozent an Wert und brach durch wichtige technische Unterstützungen.

Die institutionellen Anleger reagieren gespalten. Während JPMorgan Chase und der Pensionsfonds von Texas ihre Positionen reduzierten, bauten andere Investoren wie B&I Capital AG und die Schweizer Nationalbank ihre Anteile sogar aus. Diese gegenläufigen Strategien zeigen die Unsicherheit, die der Short-Report ausgelöst hat.

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Analysten halten Kurs

Trotz der jüngsten Turbulenzen bleiben viele Analysten optimistisch. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 118,83 Dollar – ein Potenzial von über 50 Prozent vom aktuellen Niveau. Die Einstufung “Moderate Buy” signalisiert weiterhin Kaufempfehlungen.

Allerdings mahnt die Charttechnik zur Vorsicht. Seit dem 13. November notiert die Aktie unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt – ein klassisches Warnsignal für Bärenmärkte. Die fundamentale Stärke des Unternehmens mit wachsenden Cashflows könnte jedoch einen Boden bilden.

Kann Iron Mountain die Anleger mit soliden Geschäftszahlen überzeugen – oder gewinnt die Angst vor den Short-Vorwürfen die Oberhand? Die nächsten Wochen werden die Richtung vorgeben.

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