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iPhone Pocket: Apples Wearable ausverkauft – iOS 26.2 bringt Revolution

28.11.2025 - 00:12:12

Apples neues Mini-iPhone ist weltweit vergriffen, während das kommende iOS 26.2 mit Digital-ID, sicheren AirDrop-Codes und verbesserten Gesundheitsfunktionen das Nutzererlebnis grundlegend verändert.

Apple überrascht mit einem radikalen Formfaktor-Wechsel: Das am Dienstag vorgestellte iPhone Pocket – ein tragbares Mini-iPhone – ist bereits weltweit vergriffen. Doch das ist nur der Anfang. Parallel dazu kündigt sich mit iOS 26.2 eine Software-Revolution an, die den Alltag von iPhone-Nutzern grundlegend verändern könnte. Ein neues Digital-ID-System und Einmal-Codes für AirDrop versprechen mehr Privatsphäre, während intelligente Erinnerungen und überarbeitete Schlaf-Scores das Leben produktiver machen sollen.

Was bedeutet das alles für Einsteiger und Umsteiger? Die letzten 72 Stunden haben gezeigt: Apple definiert neu, was es heißt, ein iPhone zu besitzen. Höchste Zeit für einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

Formwandel am Handgelenk: Das iPhone Pocket

„A beautiful way to wear and carry iPhone” – mit diesem Versprechen hat Apple am Dienstag das iPhone Pocket präsentiert. Innerhalb von drei Tagen war das Gerät ausverkauft. Statt des klassischen Smartphone-Designs setzt Apple hier auf einen kompakten, tragbaren Formfaktor, der sich nahtlos in die Kleidung oder ans Handgelenk integriert.

Der entscheidende Unterschied zur iPhone-17-Reihe? Das Pocket setzt auf eine komplett neue Benutzeroberfläche. Klassische App-Raster weichen sogenannten Glance-Ansichten – schnellen Übersichten für Nachrichten, Navigation und Kalender. Bedient wird primär per Sprachbefehl und Gesten, angetrieben vom neuen M5-Chip, den Apple Mitte Oktober erstmals vorgestellt hatte.

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Wichtig für Nutzer: Die „On-Body”-Erkennung sollte direkt nach dem ersten Einschalten konfiguriert werden. Sie sorgt dafür, dass das Gerät entsperrt bleibt, solange es getragen wird – und sich sofort sperrt, sobald man es ablegt. Die Glance-Ansichten lassen sich individuell anpassen und ersetzen damit das traditionelle Home-Screen-Konzept vollständig.

AirDrop bekommt Einmal-Codes – endlich sicher teilen

Was nützt die beste Hardware ohne kluge Software? Die für Dezember erwartete Version iOS 26.2 bringt eine Funktion, die vor allem Sicherheitsbewusste aufatmen lässt: Single-Use AirDrop Codes.

Bislang stand man vor der Wahl: Entweder AirDrop für „Jeden” freigeben – und damit auch unerwünschte Dateien riskieren – oder nur „Nur Kontakte” zulassen, was den Austausch mit neuen Bekannten umständlich machte.

Die Lösung: Temporäre, einmalige Codes. Nutzer erstellen einen Code für eine bestimmte Person. Diese kann dann bis zu 30 Tage lang Dateien empfangen, ohne dauerhaft als Kontakt gespeichert zu werden. In den Einstellungen unter „Allgemein” lassen sich diese Berechtigungen jederzeit widerrufen.

Klingt banal? Für Einsteiger, die ihre AirDrop-Einstellungen oft aus Bequemlichkeit offen lassen, ist das ein massiver Sicherheitsgewinn.

Liquid-Glass-Sperrbildschirm und digitale Identität

Zwei optische und funktionale Änderungen stechen besonders hervor – beide drehen sich um Personalisierung und Datenschutz.

Durchsichtige Eleganz: Der Liquid-Glass-Regler

Die Beta-Version von iOS 26.2 enthält einen überraschenden Leckerbissen: den Liquid-Glass-Slider. Er ermöglicht es, die Transparenz von Uhr und Widgets auf dem Sperrbildschirm stufenlos anzupassen.

Das Problem kennt jeder: Man wählt ein schönes Hintergrundbild – und die Uhrzeit verdeckt genau das Hauptmotiv. Mit dem neuen Tröpfchen-Symbol unter „Anpassen” lässt sich die Deckkraft jetzt präzise einstellen. So bleibt der Text lesbar, ohne das Foto zu ruinieren.

Digital-ID: Ausweis im Wallet

Am Mittwoch kündigte Apple ein erweitertes Digital-ID-System an. Anders als frühere Lösungen, die von einzelnen Bundesstaaten abhängig waren, funktioniert die neue Identitätskarte weltweit – sofern Dienstleister mitmachen.

Einrichtung: Wallet-App öffnen, auf das „+”-Symbol tippen, „Digital-ID” auswählen. Die Frontkamera erstellt eine 3D-Gesichtsmaske zur Verifizierung mit physischen Dokumenten.

Der Clou: Bei der Altersverifikation in teilnehmenden Geschäften wird nur die notwendige Information übermittelt – nicht die Heimatadresse oder das exakte Geburtsdatum. Datenschutz durch Design.

Produktivität trifft Gesundheit: Dringende Erinnerungen und neue Schlaf-Scores

Für viele Nutzer ist das iPhone in erster Linie ein Organisationswerkzeug. Zwei neue Features zeigen, dass Apple das verstanden hat.

Erinnerungen, die man nicht ignorieren kann

Die Erinnerungs-App erhält mit iOS 26.2 eine Funktion namens „Dringend”. Was sich simpel anhört, hat es in sich: Dringende Erinnerungen lösen einen persistenten Alarm aus – ähnlich einem Weckruf – der selbst den Lautlos-Modus durchbricht.

Zusätzlich erscheint ein Live-Activities-Banner, das oben am Bildschirm fixiert bleibt, bis die Aufgabe erledigt ist. Eine 9-Minuten-Schlummertaste gibt es auch. Perfekt für Medikamenten-Erinnerungen oder kritische Fristen, die man nicht einfach wegwischen kann.

Schlaf-Score: Endlich realistisch

Wer die Health-App nutzt, kennt das Gefühl: Man fühlt sich ausgeruht, doch der Schlaf-Score zeigt nur „Okay”. Apple hat das Bewertungssystem grundlegend überarbeitet.

Neue Schwellenwerte:
Sehr niedrig: 0–40 (vorher 0–29)
Niedrig: 41–60
Okay: 61–80
Hoch: 81–95
Sehr hoch: 96–100

Die alte Skala war zu streng. Die neue Bewertung entspricht eher dem subjektiven Empfinden – und macht die Funktion damit deutlich nützlicher.

Apples Strategie: Vom Bildschirm zur Umgebung

Was bedeuten diese Entwicklungen im größeren Kontext? Apple diversifiziert massiv: Weg vom reinen Handheld-Screen, hin zu tragbarer und umgebungsbasierter Technik. Das iPhone Pocket ist nur der Anfang.

Analysten berichten, dass iOS 27 – für Herbst 2026 erwartet – sich auf „Qualität und Performance” konzentrieren wird, ähnlich dem legendären Mac-Update „Snow Leopard”. Die aktuellen Features bleiben also stabil. Wer jetzt in iOS 26 und das iPhone 17/Pocket investiert, kann sich auf ein konstantes Interface für die nächsten 18–24 Monate verlassen.

Mit dem iPhone Pocket ausverkauft und dem Weihnachtsgeschäft vor der Tür sollten Nutzer jetzt handeln: AirDrop-Codes einrichten, Digital-ID aktivieren – und sich auf iOS 26.2 vorbereiten. Ab Dezember wird das der neue Standard für Kommunikation und Organisation.

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