Fold, Apples

iPhone 17e und iPhone Fold: Apples zweigleisige Strategie für 2026

20.01.2026 - 06:35:12

Apple modernisiert sein Einsteiger-iPhone mit Dynamic Island und plant ein faltbares Topmodell mit Touch ID und 2nm-Chip. Die Strategie zielt auf klare Marktsegmentierung.

Apple positioniert sein Smartphone-Portfolio neu: Während ein günstigeres Modell ein Premium-Design erhält, soll ein faltbares Top-Gerät den Markt aufrollen. Neue Leaks verraten Details.

iPhone 17e: Dynamic Island kommt, 120 Hertz gehen

Das erwartete Einsteigermodell iPhone 17e soll einen großen optischen Sprung machen. Laut aktuellen Berichten wird Apple die veraltete „Notch“ auch in der günstigen Serie abschaffen und durch die interaktive Dynamic Island ersetzen. Damit würde das gesamte iPhone-Lineup endlich ein einheitliches Frontdesign bieten.

Doch der Preis hat seine Grenzen. Um die Attraktivität der teureren Pro-Modelle zu wahren, soll das 6,1-Zoll-OLED-Display weiterhin mit einer Bildwiederholrate von 60 Hertz laufen. Die flüssigere ProMotion-Technologie mit 120 Hertz bleibt den Spitzenmodellen vorbehalten. Ausgestattet werden soll das Gerät wahrscheinlich mit einer leicht gedrosselten Version des A19-Chips und erstmals mit MagSafe-Unterstützung.

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iPhone Fold: Touch ID kehrt zurück, Display soll faltenfrei sein

Noch spektakulärer sind die Pläne für Apples Einstieg in den Faltbar-Markt. Das iPhone Fold könnte bereits im September 2026 erscheinen. Es wird ein buchähnliches Design mit einem 7,8-Zoll-Innendisplay und einem 5,3-Zoll-Außenbildschirm erwartet.

Die größte Überraschung: Apple soll auf Face ID verzichten. Stattdessen plant das Unternehmen, Touch ID in den seitlichen Ein-/Ausschalter zu integrieren. Grund sind vermutlich Platzprobleme und die Notwendigkeit, das faltbare Display extrem dünn zu halten. Angetrieben wird das Gerät vom nächsten A20 Pro-Chip im fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren, begleitet von 12 GB Arbeitsspeicher.

Der Kampf gegen die sichtbare Display-Falte steht im Fokus. Apple arbeitet Berichten zufolge an einer speziellen Scharniertechnik aus hochfestem „Liquid Metal“. Das Gehäuse könnte aus einer Titan-Aluminium-Legierung bestehen. Für die Kameras sind zwei 48-Megapixel-Sensoren auf der Rückseite und 18-Megapixel-Linsen vorne geplant. Dieser Technologie-Mix dürfte sich im Preis niederschlagen – erste Schätzungen liegen bei über 2.000 Euro.

Klare Marktsegmentierung als Strategie

Die Leaks zeigen eine durchdachte Zwei-Säulen-Strategie. Mit dem iPhone 17e modernisiert Apple das Einsteigersegment und schafft zugleich klare Kaufanreize für die Pro-Modelle. Dies könnte Besitzer älterer iPhones zum Wechsel bewegen, ohne die teureren Geräte zu kannibalisieren.

Beim iPhone Fold setzt Apple auf Reife statt Pioniergeist. Indem das Unternehmen die Anfangsprobleme der Falttechnologie bei der Konkurrenz abwartete, könnte es nun mit einem ausgereiften und leistungsstarken Gerät den Premium-Markt aufmischen. Die Kombination aus 2nm-Chip, robustem Design und möglicherweise unsichtbarer Falte hat das Potenzial, direkt an die Spitze zu katapultieren.

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