AirDrop-Codes, Liquid

iOS 26: AirDrop-Codes und Liquid Glass revolutionieren das Teilen

25.01.2026 - 11:09:12

Apple hat mit iOS 26 das Teilen von Inhalten neu erfunden. Die neue „Liquid Glass“-Oberfläche und versteckte Funktionen wie „AirDrop-Codes“ machen das iPhone nicht nur intuitiver, sondern auch deutlich sicherer. Für deutsche Nutzer bedeutet das mehr Kontrolle und Privatsphäre in einer zunehmend vernetzten Welt.

Der auffälligste Wandel in iOS 26 ist das neues Design „Liquid Glass“. Es verschmilzt das Teilen-Menü optisch nahtlos mit der laufenden App. Doch der echte Gewinn liegt unter der Oberfläche. Statt einer überfüllten Liste aller installierten Apps zeigt das System nun intelligent nur die 3-4 wahrscheinlichsten Ziele an – etwa Instagram für Fotos oder LinkedIn für PDFs.

Die komplette App-Bibliothek erreicht man erst durch einen Wisch nach oben. Diese kleine Hürde soll verhindern, dass Nutzer versehentlich Inhalte an die falsche Person schicken – ein häufiger Kritikpunkt an früheren iOS-Versionen.

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AirDrop-Codes: Der sichere Weg, mit Fremden zu teilen

Die wichtigste Neuentdeckung der letzten Woche sind die AirDrop-Codes. Bisher musste man AirDrop auf „Jeder für 10 Minuten“ stellen, um Dateien mit Nicht-Kontakten zu teilen – ein Sicherheitsrisiko in öffentlichen Räumen. Die neue Funktion löst dieses Problem elegant.

So funktioniert es: Wählt man im Teilen-Menü einen fremden Nutzer in der Nähe aus, erscheint eine Eingabeaufforderung für einen vierstelligen Code. Diesen Code sieht nur der Empfänger auf seinem Bildschirm. Nach der Eingabe baut sich eine temporäre, sichere Verbindung ausschließlich für diesen einen Transfer auf. Sicherheitsexperten sehen darin das Ende des „Cyber-Flashings“, dem unerwünschten Zusenden von Bildern an Fremde.

So meistern Sie das neue Teilen-Menü

Trotz der intelligenten Vorschläge bleibt die manuelle Anpassung der Schlüssel zur Effizienz. Die „Favoriten“-Leiste lässt sich individuell einrichten:

  1. Öffnen Sie das Teilen-Menü in einer App wie Safari oder Fotos.
  2. Wischen Sie in der App-Leiste nach links, bis die Schaltfläche „Mehr“ (…) erscheint.
  3. Tippen Sie oben rechts auf „Bearbeiten“.
  4. Favoriten feststecken: Tippen Sie auf das grüne + neben Apps wie WhatsApp oder Messages. Sie erscheinen dann immer in den vordersten Slots.
  5. Aufräumen: Deaktivieren Sie Apps, die Sie nie zum Teilen nutzen.

Bereits fünf Minuten Einrichtung können über das Jahr hinweg Stunden an Suchzeit sparen.

Versteckte Juwelen: Bildschirm teilen und NFC-Identifikation

Das Teilen-Menü verbirgt weitere praktische Werkzeuge, die früher tief in den Einstellungen versteckt waren. Während eines FaceTime-Anrufs findet sich nun ein direkter „Bildschirm teilen“-Button – ideal, um technische Probleme von Familienmitgliedern aus der Ferne zu lösen.

Eine Nischenfunktion mit großer Wirkung: In Einstellungen > Allgemein > Info kann man durch langes Drücken auf die IMEI-Nummer nun „Geräte-Identifikatoren teilen“ wählen. In iOS 26 überträgt ein einfaches Heranhalten des iPhones an ein kompatibles Gerät eines Technikers Seriennummer und Garantiedaten via NFC – eine Funktion, die bereits von Apple Store-Mitarbeitern gelobt wird.

Der Trend: Kontextbewusste Bedienung

Die Entwicklung des Teilen-Menüs spiegelt einen größeren Trend im Mobilbereich wider: Kontextbewusstes Computing. Apps bewegen sich weg von statischen Menüs hin zu Schnittstellen, die sich der Absicht des Nutzers anpassen. Apple folgt diesem Pfad mit „Liquid Glass“ und den prädiktiven Vorschlägen.

Blick nach vorn: Gerüchte um iOS 26.4, das im Frühjahr erwartet wird, spekulieren über eine direkte „Personalisiere Siri“-Integration ins Teilen-Menü. Nutzer könnten dann per Sprachbefehl wie „Teile das mit Mama über die App, die sie am meisten nutzt“ das visuelle Menü komplett umgehen.

Bis dahin lohnt es sich, die Top-Apps festzupinnen und die neuen AirDrop-Codes zu testen. In einer Zeit, in der digitale Privatsphäre immer wichtiger wird, ist die Kontrolle darüber, wie und mit wem man Daten teilt, mindestens genauso entscheidend wie der Inhalt selbst.

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