Endlich, Taschenfotos

iOS 26.1: Endlich keine ungewollten Taschenfotos mehr

11.01.2026 - 21:30:12

Apple gibt Nutzern die Kontrolle über den Sperrbildschirm zurück. Mit einem Update können iPhone-Besitzer den lästigen Kameragesten-Swipe deaktivieren – ein lang ersehntes Feature.

Seit dem Release von iOS 26.1 am 3. November 2025 hat sich eine kleine Einstellung zu einem großen Komfortgewinn entwickelt: Nutzer können den “Wischen zum Öffnen der Kamera”-Shortcut auf dem Sperrbildschirm endlich abschalten. Die Funktion, jahrelang eine Quelle versehentlicher Fotos und entleerter Akkus, ist damit Geschichte. Der Weg dorthin führt über Einstellungen > Kamera > “Auf Sperrbildschirm wischen, um Kamera zu öffnen”.

Die Geste war einst für spontane Schnappschüsse gedacht, entwickelte sich aber zum Ärgernis. Wie oft öffnete sich die Kamera ungewollt, wenn das Telefon aus der Tasche gezogen oder einfach nur in der Hand gehalten wurde? Die Lösung kam mit dem neuesten Update. Besonders relevant ist sie für Besitzer des iPhone 16 und neuerer Modelle. Diese verfügen über eine dedizierte “Camera Control”-Taste. Warum also noch mit dem Finger über den Bildschirm wischen, wenn ein physischer Knopf denselben Zweck erfüllt? Die Abschalt-Option erscheint da nur folgerichtig.

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Mehr als nur Funktion: Das “Liquid Glass”-Design

Doch iOS 26 brachte nicht nur praktische Neuerungen, sondern auch optische Highlights. Das auffälligste ist der “Liquid Glass”-Ziffernblatt-Stil. Er verleiht der Uhrzeit einen transluzenten, lichtbrechenden Effekt, als läge ein Wassertropfen auf dem Display. Allerdings gab es Kritik an der Lesbarkeit. Apple reagierte prompt: Mit iOS 26.1 fügte der Konzern einen Umschalter mit zwei Modi hinzu.
* Klar: Der originale, volltransparente Look, der den Hintergrund stark verzerrt.
* Getönt: Eine neue Option, die eine dezente Deckkraftschicht hinzufügt und die Lesbarkeit auf bunten Hintergründen deutlich verbessert.

Diese Anpassungen zeigen einen Trend: Apple gibt den Nutzern immer feinere Kontrolle über das Aussehen und die Bedienung ihres iPhones.

Kontext: Großfusion bei der Apple Card und Hardware-Gerüchte

Während die Nutzer ihren Sperrbildschirm optimieren, brodelt es im Apple-Ökosystem. Am 7. Januar wurde bestätigt, dass JPMorgan Chase Goldman Sachs als Herausgeber der Apple Card ablösen wird. Der Übergang wird etwa 24 Monate dauern. Chase übernimmt dabei Portfolios mit Karten-Salden von über 20 Milliarden Euro. Für dieses Engagement hat die Bank im vierten Quartal 2025 bereits 2,2 Milliarden Euro für mögliche Kreditausfälle zurückgestellt.

Blickt man weiter in die Zukunft, mehren sich die Gerüchte um neue Hardware. Ein Bericht vom 8. Januar skizzierte Erwartungen an das iPhone 18 Pro. Apple soll demnach die Display- und Kameratechnologie für die 2026er Linie weiter verfeinern. Diskussionen auf der CES 2026 ließen zudem Fortschritte bei faltbaren Displays durchblicken. Sie befeuern die Spekulationen um ein mögliches faltbares iPhone-Modell in den kommenden Jahren.

Was bedeutet das für Nutzer? Der Fokus bei iOS liegt klar auf Verfeinerung und Nutzerautonomie. Die Möglichkeit, veraltete Gesten wie den Kameragriff abzuschalten, zeigt, dass Apple bereit ist, sich an neue Hardware anzupassen. Weitere “Quality-of-Life”-Updates im Laufe des iOS-26-Zyklus sind wahrscheinlich. Analysten rechnen noch in diesem Quartal mit der Veröffentlichung von iOS 26.3.

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