Innovationsgutschein bringt Mittelstand und Start-ups zusammen
17.01.2026 - 23:51:12Baden-Württemberg startet ein neues Förderprogramm, das KMU und Start-ups mit bis zu 20.000 Euro pro Projekt zusammenbringt. Ziel ist es, die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts zu stärken.
Brücke zwischen Erfahrung und Agilität
Das Programm „Innovationsgutschein Mittelstand trifft Start-ups“ schafft gezielte Anreize für Kooperationen. Der etablierte Mittelstand bringt dabei Marktzugang und Produktionserfahrung ein, während Start-ups mit frischen Technologien und digitalen Lösungen punkten. Eine klassische Win-Win-Situation also, die das Wirtschaftsministerium mit dem neuen Instrument fördern will.
„Diese Synergie ist entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft nachhaltig zu sichern“, heißt es aus Stuttgart. Für KMU öffnet sich so ein unkomplizierter Zugang zu neuesten Entwicklungen. Start-ups wiederum erhalten die Chance, ihre Geschäftsmodelle in der Praxis zu erproben und wertvollen Marktzugang zu gewinnen.
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So funktioniert die Förderung im Detail
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg. Die Grenzen liegen bei maximal 250 Mitarbeitern und einem Umsatz von 50 Millionen Euro. Der Clou: Das kooperierende Start-up muss nicht im Südwesten ansässig sein, was den Pool möglicher Partner deutlich vergrößert.
Der Zuschuss deckt bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 20.000 Euro pro Projekt. Gefördert wird der Einkauf innovativer Produkte oder Dienstleistungen von Start-ups. Das Spektrum reicht von der Integration neuer Technologien bis zur Optimierung interner Abläufe. Die Antragstellung läuft komplett online über das Förderportal der L-Bank, der Staatsbank Baden-Württembergs.
Bewährtes Instrument mit neuem Fokus
Bei dem Gutschein handelt es sich um eine Erweiterung des seit 2008 bestehenden Programms „Innovationsgutscheine“. Bisher wurden knapp 6.000 Projekte mit rund 49 Millionen Euro unterstützt. Die neue Förderlinie reagiert gezielt auf die wachsende Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen etablierter Wirtschaft und dynamischer Gründerszene.
In einer Zeit, in der digitale Technologien traditionelle Branchen herausfordern, setzt die Landesregierung damit auf beschleunigten Technologietransfer. Die Botschaft ist klar: Die Kombination der Stärken beider Welten gilt als entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts.
Impulse für das gesamte Gründungsökosystem
Mit dem Start des Antragsverfahrens Anfang Januar 2026 rechnen Experten mit einer spürbaren Zunahme von Kooperationsprojekten. Die Initiative dürfte nicht nur den direkt beteiligten Unternehmen nutzen, sondern das gesamte Gründungsökosystem im Land beleben.
Langfristig zielt das Programm darauf ab, die Position Baden-Württembergs als führende Technologieregion in Europa zu festigen. Für Unternehmer und Gründer bietet sich damit eine konkrete Chance, Innovationsvorhaben mit staatlicher Unterstützung voranzutreiben. Die Frage ist nur: Wer wird die neuen Möglichkeiten zuerst nutzen?
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